Und die unveranderliche Liebe. Jewdokija Rostoptschina

Jewdokija Petrowna Suschkowa ist am 23. Dezember 1811 in Moskau, auf den Reinen Teichen geboren worden. Ihr Vater, Pjotr Wassiljewitsch, war mit der Armee und auf den wirtschaftlichen Amtern dosluschilsja bis zum gultigen Staatsrat verbunden: so ist es weniger als nach dem Jahr war es nach der Geburt der Tochter ihm es wird die Beschaffung der Sachen fur die Armeen aufgetragen, die an den Schlachten des zwolften Jahres teilnahmen. Die Mutter, Darja Iwanowna, ist von der Schwindsucht gestorben, wenn es dem Madchen sechs Jahre war, und sie blieb zusammen mit den Brudern in Moskau: der Vater diente zuerst im Orenburger Gouvernement, und dann in St. Petersburg zu dieser Zeit.

Die traditionell hausliche Bildung der zukunftigen Dichterin war, so einer der Bruder, ziemlich nachlassig, aber wurde vom regen Verstand und dem guten Gedachtnis kompensiert.

Einer der Erzieher Jewdokii Petrowny wurde der Dichter und Padagoge Semen Raitsch, aufpfropfend dem Madchen die Liebe zur russischen Literatur (kaum fruher wurde einer seiner Zoglinge der zukunftige groe Dichter Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew). Deshalb sich nicht verwunderlich, dass die Leidenschaft zum Dichten in junger Suschkowoj genug fruh gebildet hat: nach Aussage des Bruders, sie hat begonnen, die Gedichte in 1828 oder 1829 zu schreiben. Drei Jahre ist es nach einem ihrer Gedichten, den Talisman, des Hausfreunds, des Fursten Wjasemski unabsichtlich in die Hande gefallen, und jener hat die Gedichte in einem der Petersburger Almanache, pleniwschis von ihrer Aufrichtigkeit unterbracht.

Mir ist der Talisman upowanja teuerer,

Ich werde fur ihn sowohl das Leben, als auch das Blut zuruckgeben:

Mein Talisman – wospominanje

Und die unveranderliche Liebe!

In der Familie, wo die Autoren im Geiste Oblomowa-alter sahen, das Debut haben schandlich sowohl unanstandig gehalten, als auch Jewdokija Petrowna hat sich um jeden Preis entschieden, sich vom hauslichen Joch zu retten. In 1833 hat sie Grafen Andrej Fedorowitscha Rostoptschina (den Sohn des beruhmten Moskauer Generalgouverneurs) geheiratet, und etwas Jahre sind mit der Familie zu St. Petersburg spater gefahren, den literarischen Salon geoffnet und in die Lage gekommen, in den besten Zeitschriften gedruckt zu werden. Leider, das Privatleben bildete sich wohin trauriger als Literarische: der Mann hat sich als die nicht allzu feine und verwundete Seele erwiesen, dafur das Talent Rostoptschinoj und ihrer schatzten Puschkin, Schukowski und sogar Belinski selbst. Ubrigens wurden wohl die bekanntesten Zeilen aus der ihren Seele nach der Nachricht uber den Tod Lermontows ausgegossen, der auch zu ihr nicht gleichgultig war.

Die Dichter die Russen machen das Los,

Den Lied schwanen- nicht beendigt!

Inzwischen ekelte sich auer den Gedichten, die Grafin auch vor der Prosa nicht: in 1838, in der Zeitschrift Sohn des Vaterlandes waren zwei Erzahlungen gedruckt, die nachher unter dem Titel neu herausgegeben sind Skizzen des groen Lichtes. Sie hatten den Erfolg nicht, aber es ist interessant, dass es dieser am meisten das groe Licht hoch ist schatzte die Begabung der Grafin: wenn sie zur Errichtung die Komodie in den Gedichten die Ruckgabe Tschazki nach Moskau angeboten hat, hat sich pjessoju Nikolaj I interessiert, hat jedoch die Genehmigung auf sie das Theaterleben nicht gegeben. Mit der Zeit hat der Monarch zur Schriftstellerin Interesse verloren und hat ihr den Aufenthalt in der Hauptstadt verboten, die Ballade Nassilnyj die Ehe – die allegorische Missbilligung der Beziehungen Russlands mit Polen gelesen.

Nach der Ruckkehr aus einer langwierigen auslandischen Fahrt Rostoptschina wurde in Moskau angesiedelt, und diese Losung wurde fur sie schicksalhaft. In den letzten Jahren hat sich die Herrschaften Nikolajs die I. literarische Epoche steil geandert, das Interesse fur ihr Schaffen ist gefallen, und zur literarischen Unordnung wurden auch die Familiaren hinzugefugt: die Schwiegermutter der Schriftstellerin war eifrig katolitschkoj billigte die orthodoxe Erziehung nicht, den Rostoptschina den Kindern gab. So dass die letzten Jahre sie in der selben druckenden Atmosphare gegangen sind, aus der sie so strebte ausgerissen zu werden.

Das Ende der Strapazen ist am 3. Dezember 1858 getreten. Grafin Rostoptschina, jung, ist in Moskau vom Krebs des Magens gestorben: sie wurde von den poetischen Werken und dem leichtsinnigen Leben verherrlicht, – hat im literarischen Tagebuch Pawel Dmitrijewitsch Durnowo aufgezeichnet. Die Gabe die Mutter hat die Tochter Lydien, das lebend in Paris und dort das sehr erfolgreiche Buch fur die Kinder ausgab Belle, sage et bonne erbt. Noch eine Tochter, Olga, hat den italienischen Diplomaten geheiratet, und Sohn Wiktor trug den Wehrdienst im Kaukasus und in Sibirien.

Das postume Schicksal der Dichterin war nicht allzu beneidenswert.

Die Komodie uber Tschazki, gedruckt bald nach ihrem Tod von der Einzelausgabe, schien Pissarewym und Basarowym vom lustigen Anachronismus, die literarischen Enzyklopadien nannten ihre Gedichte die intimen Emotionen der aristokratischen Lowin mit dem ungewohnlich begrenzten Gesichtskreis.

Und gehorig der Dichterin fingen an, nur verhaltnismaig vor kurzem zuruckzugeben, wenn es klar wurde: Achmatowa und Zwetajewa waren durchaus nicht von erste…