Die modischen Rate

Wo Sie wir noch auer hier sein konnen Richtig, nirgends als hier unmoglich zu sein. Hier kann Geografie tauschen, aber wir ist darin unveranderlich wir bleiben. Ja sei wir wenn auch David Kopperfildom – bei der ganzen Bemuhung konnen wir dort nicht geraten, wo wir schon sind. Und nur der Tod kann uns mit dieser einfach und selbstoffensichtlich, wie das Huhnerei, der Realitat trennen.

Selb verhalt sich und mit jetzt. Wir halten uns in jetzt immer auf, weil wir uns nirgends als jetzt nicht befinden konnen. Weder in morgen, noch in gestern, in «funf Minuten erstes», aber nur im gegenwartigen Augenblick. Stellen Sie fur die Minute des Menschen vor, der sich nicht hier nicht jetzt befindet. Es ebenso schwierig zu machen, wie das offene Fenster zu offnen oder, die geschlossene Tur zu schlieen. Aber gerade es bieten uns die popularen Psychologen, geheimnisvoll esoteriki und die interessierten Burger eben an, die nicht mit dem speziellen Wissen uber das Leben beschwert sind.

Anderer modischer Rat, der gleich nach erste, geht ist eine Vorschrift uber «das positive Denken». Seien in hier und jetzt» Sie und denken Sie nur die positiven Gedanken, und negativ denken Sie nicht, es empfehlen uns mageblich in dieser Sache die Menschen. Eben sagen es so wie dumanje beim Menschen halt sich abgesondert vom Leben auf, in dem jedes, sowohl schlecht, als auch gut vorkommt. Im Allgemeinen, wie zum Scherz Kosma Prutkow gesagt hat: «wenn du glucklich sein willst, sei von er». Aber mageblich in dieser Sache sind die Menschen ganz ernst.

Was hinter diesen Geleitworten flieht Plotzlich sind sie nicht so sinnlos, welche anscheinend scheinen. Gestatten Sie, sich zurechtzufinden.

Es gibt die Wahrnehmung, und es gibt das Denken. Und sie kampfen untereinander um unser zu ihm die Aufmerksamkeit standig. Wenn wir denken, befindet sich die Aufmerksamkeit im Denken automatisch, wurden wir anders nicht wissen, woruber unsere Gedanken.

Wenn wir den Auenraum wahrnehmen – wechselt unsere Aufmerksamkeit in die Wahrnehmung mit seinen funf Sinnesorganen, gebend uns rasnoplanowuju das Bild, der umgebenden Wirklichkeit den Platz.

Die Wahrnehmung geschieht in der realen Zeit, es immer hier und jetzt» selbst wenn, weil wir nicht im Zustand, die gestrige Sonne zu erschauen oder den morgigen Larm zu horen, aber wir sehen gegenwartig die Buchstaben dieses Textes am Bildschirm. Und des Denkens in hier kommt es und jetzt niemals vor. Best, worauf konnen wir rechnen, sind seltene Gedanken in der Gegenwart. Darauf existiert im Geistesworterbuch die Vergangenheit und die Zukunft, die Einbildung und seine Gestalten, die Phantasie, die Plane, den Traum und ganz solches ubrig eben, dass es in unserem Kopf ununterbrochen vorkommt.

Wenn sich die Aufmerksamkeit im Denken aufhalt, erweisen wir uns, unter den eigenen Gedanken und den Gestalten. Das einfache Beispiel. Der Mensch hat nachgedacht und geht nach der Strae, nichts ringsumher bemerkend. Seine Aufmerksamkeit ist von den Gedanken vollstandig absorbiert, die, wo auch immer schweben konnen. Und helfen ihm, unter die Rader des Autos die Reflexe und awtomatismy nicht zu geraten. Aber helfen bei weitem nicht immer. Wie die Englander scherzen: «es ist siehe, wohin du gehst, du wirst dorthin sonst geraten, wohin du siehst».

Wenn sich die Aufmerksamkeit in der Wahrnehmung aufhalt – erweisen wir uns in hier und in jetzt, im laufenden Moment automatisch. Das zugangliche Beispiel ist eine Situation des Gluckes, das wozu denke, oder der vollen Mobilisierung des Organismus, wenn uns die Angst erfasst. Wenn Sie das erste Mal mit dem Fallschirm springen oder werden Sie auf den Ski nach unten mit unbekannt Ihnen die Berge getragen, gibt es keine Gedanken ganz, es bleibt nur die Wahrnehmung und die Instinkte.

Aber es ist die aussersten Falle. In der Realitat uberspringt die Aufmerksamkeit aus dem Denken in die Wahrnehmung und zuruck je danach ununterbrochen, welche Aufgaben vor uns die Wirklichkeit aufdeckt. Beim gewohnlichen statistisch durchschnittlichen Menschen bleibt die Aufmerksamkeit in der Wahrnehmung fur lange Zeit niemals stehen, weil man denken muss. Und wenn ganz nicht zu denken, als auch man kann, zum Beispiel, vom Hunger umkommen. Die Ausnahme bilden die Liebhaber der Fernsehserien, aber es schon die besondere Kategorie der Bevolkerung und andere Geschichte.

In hiergeratenwir und jetzt nur dann, wenn wir aufhoren zu denken. Deshalb der Rat in hier zu sein und jetzt ist ein Rat im Kopf keinen Gedanken nicht zu haben. Aber wir denken oder wir denken nicht daher nicht, dass wir wollen oder wir wollen nicht denken, deshalb dass denken wir oder wir denken entsprechend der Realitat nicht. Und der Inhalt unserer Gedanken wird nicht positiv oder negativ, und srodni dem gegenwartigen Augenblick. Von solchem, welche ist. Deshalb hier und jetzt und dabei zu sein, zu denken, einschlielich, positiv zu denken, es ist einfach unmoglich.

Den Ratgeber des Aufenthaltes in hier kann man und jetzt selbst empfehlen, dem Rat zu folgen. Auch dann konnen wir ihren Geleitworten entgehen, weil, man um die Rate auszuteilen, denken muss.

Obwohl – und wer streitet – Geben es auch solche, wer andere anleitet, sich von den Gedanken nicht bemuhend, aber, nur die fremden Worter wiederholend. Und solche leider ist nicht wenig es.

Also, den Rat dem Rat die Streitigkeit. Zum Beispiel, den Rat die Hande vor dem Essen – der segenbringende Rat, und den Rat, sich zu waschen in hier und jetzt – nicht aufzuhalten, dass schadlich, aber sinnlos.