Stehenzubleiben und … In der Wiege der Gottesgnade nachzudenken

Geschuttelt von der ungeahnten Schau, sind wir mit Daschkoj erstarrt, an den Gelandern der Treppe, die den majestatishen Abstieg vom schwarz-goldenen Tor der Bachajski Garten in Haifa begann festgeklammert. Voran war die Luft, am Fu des Berges Karmel und bis zum Horizont – das Meer, und die Garten bedeckten den Abhang vom prachtigen persischen Teppich, der das symmetrische Ornament aus den Farben und die Springbrunnen … geschmuckt ist

– Ich will bachajkoj werden, – aus irgendeinem Grunde hat Daschka im Flusterton gesagt. Und ich selb habe nachgedacht.

Noch habe ich nachgedacht, dass das ahnliche Gefuhl der Erschutterung von der Schonheit ich nur einmal – in Indien erprobt habe, wenn auf der grunen Ebene unter dem hellen-blauen Himmel die riesige Lotusblume aus dem weien Marmor gesehen hat, in dem sich der Tempel aller Religionen befand.

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Eben es wurde scheinen, Israel – zu Fu kann man tatsachlich umgehen, aber mit jeder Ankunft hierher allen verstehst du deutlicher: dieses kleine Land – ist unendlich, wie der Himmel… Je hoher steigst du – desto mehr Sterne hinauf.

Vor einigen Jahren, wenn ich mit dem schlecht verborgenen Stolz der in Jerusalem zufallig begegneten Freundin erzahlte, ich bin wieviel allen schon ist dazugekommen, in Israel zu sehen, sie, ponimajuschtsche gelachelt, hat bemerkt: Nur denke nicht, dass du Israel jetzt weit! Ich lebe 15 Jahre hier, und jedesmal erkenne ich etwas neu. Israel ist … unerschopflich

Dann, in die erste Ankunft, ich verstand noch nicht, dass Opfer des Jerusalemer Syndroms — des gewissen Groenwahns wurde, der die Touristen in Jerusalem ergreift und sie beginnen, zu fuhlen, dass das gottliche, geheime Wissen besitzen. Mir schien es, was schon von nichts mich genau ist, nicht zu verwundern, und deshalb zu ihrer Erklarung hat sich skeptisch verhalten.

Fur die Emigranten ist es priukraschiwat die Stelle uberhaupt eigen, wo sie die zweite Heimat gefunden haben, ich uberlegte, ja ist es und klar, so ist es leichter, mit der Nostalgie zurechtzukommen. Aber mit Israel habe ich mich im Fall geirrt. Und im buchstablichen Sinn ist in die angenehme Abhangigkeit von womit nicht des vergleichbaren Vergnugens geraten, das ich jedesmal von diesem Land … Seit dieser Zeit bekomme selbst wenn soll ich einmal pro ein halbes Jahr die Erde Gelobt anruhren.

Ich fuhle die dringende Notwendigkeit, den Geruch des Toten Meers einzuatmen und, Irit, die Frau des Lotes, viele Jahrhunderte ruckwarts sich verwandelnd in die Salzsaule zu sehen, den unuberwindlichen Wunsch, die Wand des Weinens anzuruhren und in die enge Spalte zwischen den Steinen sapissotschku mit den leidenschaftlichen Bitten zu legen, die Kerze vor der Ikone der Jerusalemer Gottesmutter anzuzunden, ich empfinde das Bedurfnis nach den neuen Eindrucke und den Empfindungen – und weder Mal, noch Mal hat Israel mich in meinen Erwartungen nicht betrogen.

Ich schwamm mit den Delphinen auf Delfinowom den Riff, wurde am Ejlatski Strand braun, stieg in die unzugangliche Festung Mossadu hinauf, tanzte auf dem Feiertag in nachtlichem Timne, kaufte die unnutzen Nippsachen auf dem Flohmarkt in Jaffo, fotografierte die phantastischen Landschaften der Judischen Wuste, ich jedesmal offnete fur mich neues Israel …

Diesmal haben wir uns mit meiner Freundin Daschkoj entschieden, endlich Nazareth zu besuchen – man muss mit eigenen Augen, woher er sehen, Kessariju – nach interessant den Fu auf die Erde zu setzen der das Ungeheuer ging, und Haifa – ist, weil sie bei uns auf dem Gehor also, einfach, und wir waren dort Mal. Kurz gesagt, ich habe gesagt, dass es hochste Zeit ist wir schon, Nordisrael anzueignen, und Daschka mit mir hat zugestimmt. Wir streiten uberhaupt selten, wenn aller offenbar ist.

Wir verbrauchten fur die Auswahl der Reisefirma die Zeit nicht, sind gegangen zu gepruftem Solweks, dort haben unsere Auswahl gebilligt und sogar haben die zusatzlichen Exkursionen empfohlen.

Die Augen bei uns, naturlich, sind auseinandergelaufen! Besonders bei mir. Also, allen will ich! Vom Verstand verstehe ich, dass einfach physisch fur die Woche wir die ganze Liste nicht bekampfen werden, aber, zu wollen ist … Mit der Sunde in zwei Halften nicht schadlich haben die Auswahl auf den unbekannten Wortern und den Titeln angehalten. Auf bachajzach und drusach, zum Beispiel. Peinlich, aber wir hatten den Begriff nicht, wen sie solche und womit sie essen.

Daraufhin ergab sich das zusatzliche Programm etwa solche: drusskaja das Dorf, die Garten bachai, den Fischerhafen in Jaffo (dennoch fliegen wir zu Tel Aviv), die Weinkeller (hier an und es ist nichts, wer sch auf die kostenlose Verkostung der schonen israelischen Weine verzichten wird zu erklaren!), die unterirdische Stadt in Akko und endlich der Spaziergang nach dem Galilejski Meer auf der genauen Kopie des Schiffes der Zeiten Jesus.

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Der Spaziergang nach dem Fischerhafen in Jaffo war kurz, aber wurde sich uns fur lange Zeit von der Empfindung gemerkt, als ob wir auf der Ausstellung der lebendigen Bilder einige Zeit waren. In den gelb-orangen Sonnenstrahlen bewogen sich die Figuren der Fischer. Es war das Schattenspiel, und die Vorstellung ohne Anfang und das Ende. Ich konnte verdachtigen, dass diese zauberhafte Handlung von irgendwelchem genialem Regisseur, wenn nicht die volle Abwesenheit der Zuschauer gestellt ist. Ringsumher stand klingend pereliwami des Wassers die Stille, und irgendwo floss ganz unweit das Leben – gemessen und ruhig, gemutlich, wie jaffskaja die Katze … fliessend

– Sind gefahren, – hat Daschka endlich gesagt. – Auf uns warten gastfreundlich drusy!

Es ist die Wahrheit, im Programm unserer Tour war es als auch es ist geschrieben: der Besuch gastfreundlich drusskoj die Dorfer.

– Kann, mit dem Brot-Salz dort begegnen – Habe ich nachgedacht. – die Tanze, die Lieder, tschastuschkami Drusy ist uberhaupt wer

Ist wahrscheinlich solche gastfreundlichen Menschen, – hat Daschka sinnvoll bemerkt. – Also, zu ihm fahren alle Mal …

– Ja, – habe ich gesagt. – ist Drusy du nicht bachajzy. Uber drusow wissen wir wenn auch, dass sie gastfreundlich. Dass es an und fur sich schon gut ist. Und uber bachajzew – uberhaupt nichts. Also, es ist bei ihnen gerade erst es gibt die Garten.

– Wahrscheinlich, die Gartenbauern, – hat Daschka entschlossen erklart. – Also, richtig, und wessen hier vom Gartenbauern, nicht zu sein, hier ganz selbst wachst! Da ist es widala, um die Granatapfel wieviel Auf Schritt und Tritt! Die Apfelsinen – die Granatapfel, der Granate – die Apfelsinen. Genau, es bachajzy sie zuchten, – hat sie die sinnvolle Schlussfolgerung gezogen.

– Du verstehst nichts, – habe ich widersprochen. – selbst hier wachsen nur die Stachel. Hier, damit wuchs, fast ist zu jedem Baum das Wasser zugefuhrt ist sch die Wuste! So dass das Paradies hier von Menschenhand geschaffen, und nicht aby wie.

– Besonders! Bedeutet, der Gartenbauer ist hier der ehrenvolle Beruf! – resumierte Darja. Darauf und poreschili.

Jedoch sind wir weder auf morgen, noch zu bachajzam und drusam zum nachsten Tag geraten., Weil in die Vergangenheit … geraten sind

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Kejsarija hat uns mit der brennenden Sonne, ungeachtet des Dezembers und der Annaherung des Neuen Jahres begegnet.

– In Israel das Neue Jahr, – hat allwissender Daschka gesagt, – und er war schon. Meiner Meinung nach, im September. So dass der Dezember fur sie es dennoch ist, dass fur uns der Fruhling. Obwohl es sie, naturlich mehr ist, wischt auf den Sommer … weg

– 25 Grad im Schatten, – habe ich zugestimmt. – und im Meer 22. Der Juli.

Die Ruinen des Palastes auf dem Riff, das prachtige Amphitheater, das stillstand, wie in Erwartung gladiatorskogo des Kampfs, die Pferderennbahn, als ob ganz vor kurzem sich leerend nach skatschek, die romischen Straen, die byzantinischen Saunas, die Mosaikfuboden, die Ruine des Tempels, die Flache
der Statuen – Kejsarija und der Hafen Sebastus, aufgebaut vom Ungeheuer, auf uns den Eindruck der Dekorationen, die nach den Aufnahmen teueren historischen Filmes abgegeben sind zuerst gemacht haben. Aber je wir sind langer schlenderten unter diesen Dekorationen, desto uns das Gefuhl der Zeit und das Erstaunen starker erfasste: wie das alles erhalten bleiben konnte!

Erlebend die romische, byzantinische und arabische Herrschaft, die Epoche der Kreuzritter, der Turken und Barons Rotschilda, steigt Kejsarija aus der Tiefe der Erde unter den Handen der unermudlichen Archaologen hinauf, die, im vergeblichen Versuch, von der brennenden Sonne unter den nachlassig gespannten Planen verborgen zu werden, fortsetzen, die Stufe hinter der Stufe, die Fliese hinter der Fliese … welche darin der ergreifende Wert aufzuraumen! Und welche merkwurdige Harmonie … Mit uns, mit dem heutigen Tag.

Im weien Regenmantel mit blutig podbojem … Mir schien es, ich lese gerade diese Worter auf der Marmorplatte, die in 1961 bei den Ausgrabungen des Theaters in Kejsarii gefunden haben, – der Platte, die der in der Welt einzige Beweis der realen Existenz des funften Prokurators Judaas wurde, der Christus auf den Tod abgesandt hat.

Und vor dem Eingang auf den Leuchtturm haben wir es gesehen! Ja-ja, nicht im Kino, nicht auf dem Bild, ist Ponti Pilatus gerade in der Luft entstanden und sagte mit uns russisch!

Man braucht, nicht zu denken, dass das Jerusalemer Syndrom auch mir jetzt fortschreitet es scheint, dass ich mich mit den Geistern umgehe. Aller ist viel einfacher gleichzeitig komplizierter eben. Kejsarija zusammen mit den romischen Statuen hat uns die laser-holographische Vorstellung der Ara der Spitzentechnologien geschenkt. Es im Museum beim Leuchtturm kann jeder sehen. Pilatus, Christus, das Ungeheuer – jede dieser handelnden Personen auf Ihrem Wunsch wird aus dem Licht und der Dunkelheit gewoben sein und wird allen erzahlen, dass Sie interessiert!

Im archaologischen Park Kejsarii ist es funf Reiserouten, am meisten langwierig – entlang der Kuste – neben zwei mit der Halfte der Kilometer angelegt, weil wir nicht bemerkt haben, was dort fast den ganzen Tag durchgefuhrt haben. Zu funf hat begonnen, zu dunkeln, und wurde sogar kuhl. Wir sind ermudet, man wollte und trinken essen. Und hier, wurde sich der Punkt unseres Planes, der die Fahrt in die Weinkeller aufnimmt sehr ubrigens erinnert.

popiwaja den schonen jungen Wein und mit seiner Paste mit den Meeresprodukten im kleinen familiaren Restaurant in der frischen Luft zu sich nehmend, schwiegen wir mit Daschkoj zufrieden. Die Art bei uns, offenbar, war sehr wohltuend, weil der sympathische Mann, der hingegen sitzt, die ganze Zeit uns breit lachelte.

– – Hat Daschka, – typisch drus gesagt! Du siehst, er will mit uns befreundet sein!

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Zwei nachste Tage wir haben Akko, Nazareth und dem Galilejski Meer gewidmet. Daschka bestand, dass man zu drusam noch dazukommen muss.

– Du stellst vor, – hat sie sokruschenno gesagt, – warten sie sch wahrscheinlich auf uns, bereiten sich vor. Und wir fahren nicht.

– Du denkst, warten – Habe ich mit dem Zweifel an der Stimme gefragt. – wissen sie sch uberhaupt nicht von unserer Existenz.

– Naturlich, warten, – hat Daschka geantwortet. – Sie drusy. Sie warten auf die Gaste immer.

In der Stadt, wo Jungfrau Marija lebte, wenn der Engel ihr die Vortreffliche Nachricht mitgeteilt hat, und ist ein Bisschen spater geboren worden, ist gewachsen und wosmuschal wohnt Jesus, neben 70 Tausend Menschen heute: 20 Tausende Juden – in der Oberen Stadt – und 50 Tausende Araber – in Nischnij Nowgorod. Wir spazierten mit Daschkoj gern nach eng ulotschkam, schauten in die kleinen Geschafte hinein, in einem von denen wurden der Art der altertumlichen turkischen Sauna erstaunt, die der Wirt wahrend der Rekonstruktion zufallig aufgedeckt hat. Das Geschaft bei ihm juwelier-, lasen wir die Ringe, die Armbander und die Halsketten, die auf den engen Halbpunkten ausgelegt sind lange aus, und aller uns schien antiquarisch, altertumlich. Daschka hat sich die Ohrringe mit dem rosa Quarz, und spottbillig gekauft, wenn wir aus dem dunklen Raum hinausgegangen sind, sie haben in der Sonne, wie die Brillanten der unerwartet glamourosen Farbe gespielt.

Der Tribut dem Einkaufen gezollt, sind wir in den beruhmten Tempel der Maria Verkundigung gerannt, in dem die prachtigen Mosaiken ausgestellt sind, die Jungfrau Marija darstellen. Solchen erwarteten wir, naturlich nicht! Nein, uns sagten, dass diese Mosaiken von den Malern mit ganz der Welt erfullt sind. Aber wir und vermuten konnten nicht, inwiefern die Vorstellung dieser Maler uber die Gottesmutter unserem nicht entsprechen kann! Also, ist zum Beispiel logisch, dass der Japaner in der Gottesmutter die Japanerin sieht, und dennoch ist unerwartet! Fast ebenso, wie die christliche palomniza-Negerin, etwas erinnernden Mamuschku Skarlett O’Chary … unerwartet ist

In diesen Tag sind wir in Akko mit Muhe dazugekommen. Und, nach dem unterirdischen Tunnel tamplijerow, nach ottomanskomu der Stadt, nach dem Hafen gegangen, lud entlang den Burgmauern – unter marktwirtschaftlich ein, der larmenden Kinder und der in der abendlichen Wonne gequalten Hunde, – haben bedauerlicherweise verstanden, dass es uns an der Zeit … Uns katastrophal fehlt es wird auch die Woche nicht ausreichen, um diese merkwurdige 5000-jahrige Stadt einzusaugen und, mit ihm gesattigt zu werden. Nicht umsonst war er als die UNESCO von der Stadt der weltweiten historischen Bedeutung anerkannt. Wessen kostet die ausgegrabene Stadt der Kreuzritter nur! Die Archaologen graben hier schon 30 Jahre, der Welt alle neuen und neuen Schichten, aber es – nur funf Prozente von moglich offnend. Und es gibt Akko der Zeiten Napoleons, Akko judisch und mohammedanisch, Akko kunstlerisch, theater- und museums- … Solche kleine Stadt und solcher Unermessliche doch. Wie ganze Israel.

Und nasawtra war das holzerne Schiff und das Galilejski Meer. Viel mehr, nicht das Meer gar, und den riesigen See Kinneret (dass in der Ubersetzung die Harfe bedeutet), nach dem Jesus aki possuchu ging. Sowohl die Tempel am Ufer, als auch der Berg blaschenstw mit ihrer Kirche Nagornoj der Predigt – erinnern Sie sich: Sind rein vom Herz gluckselig, weil sie den Gott erschauen werden Ihre kupferne Achteckkuppel, die vom italienischen Architekten Antonio Barluzzi entworfen ist, mit den Fenstern, auf jedem von denen ist eines der Gebote uber Blaschenstwach gezeichnet, die von Christus in Nagornoj den Predigten genannt sind, wir haben von weitem … gesehen Und, nach innen, auf dem Fuboden, um den Altar eingegangen, haben die Symbole der menschlichen Tugenden, die diesen Blaschenstwam entsprechen – der Gerechtigkeit, der Gute, der Vorsicht, des Glaubens, des Heldenmuts, der Hoffnung und der Bescheidenheit gefunden. Aber haben die Fenster – nach dem Vorhaben Barluzzi, die heiligen Stellen am meisten getroffen, die sich unserem Blick hinter ihnen offneten, sollten in diesem Tempel der Ikone … Jesus ersetzen hat diese Erde fur die Hauptpredigt gewahlt, und seine Stimme wurde weit nach der widerhallenden Kuste verbreitet, und die Harfe des Galilejski Meeres begleitete es.

Fur die Fulle der Empfindungen, genug naplawawschis in Kinnerete und das nasse Haar von den gekauften unterwegs schneeweien Batistschals zugebunden, sind wir ins bescheidene Cafe am Ufer gekommen. Uns haben empfohlen, gerade erst den herausgeholten Fisch Heiligen Pjotr zu kosten, der sie fing, wenn noch ein einfacher Fischer war. Hinter den Kiemen bei ihr sind die dunklen Flecke angeblich sichtbar, die von seinen Fingern abgegeben sind. Die Skeptiker sagen, dass es gewohnlich tilapija ist, aber unter dem israelischen Himmel, daran zu denken war es peinlich … die Haut beim Fisch einfach war knirschend, und den Geschmack – fein und unbekannt.

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Auf den folgenden Morgen Daschka, kaum aufgewacht, hat erklart:

– Grosser darf man nicht ziehen! Wir fliegen sch ubermorgen fort! Stehe auf – a
nders werden wir weder drusow, noch bachajzew sehen!

– Zuerst – zu bachajzam, zu Haifa, bei ihnen wenn auch die Garten … Kann, der Granatapfel werden wir zusammennehmen, – habe ich, wie in der Kindheit mit den Buben die Apfel beim Nachbarn nach dem Wochenendhaus schleppte mich, – und bei drusow, auer ihrer Gastfreundschaft, was erinnert

– Dummer du stelltest, – Daschka fest. – sind Drusy uns uberhaupt aller fertig, zuruckzugeben, von ihm fur den Freund nichts ist es … schade

Bachajzy beim Tor der Garten bachai haben uns streng begegnet. Im gebrochenen Russischen haben sie gefordert, damit Daschka in die Urne den Kaugummi ausgespuckt hat, und ich habe das Eis hinausgeworfen, haben unsere Taschen gepruft und strengstens haben benachrichtigt, was es, in den Garten auch rauchen nicht darf.

Aber hinter der geflochtenen Einzaunung auf uns wartete das marchenhafte Land … Und wurde sofort klar, warum hat sie sich die Stelle gerade in Haifa – die Stadt gefunden, die fur Nahen Osten zum merkwurdigen Beispiel der friedlichen Koexistenz der Menschen verschiedener Nationalitaten und der religiosen Uberzeugungen dient. Hier gibt es keinen religiosen Druck uberhaupt: in den judischen Sonnabend gehen nach den Straen die Busse, setzen fort, der Zoo und die Mehrheit der Museen zu arbeiten, wobei das Eintrittsgeld nicht erhoben wird, es sind die Geschafte und die Supermarkte geoffnet. Die Zeit fliegt lustig und schnell hier.

Aber hinter dem Tor, die larmendes, junge und kokette Haifa vom Heiligtum bachai abtrennen, der Uhrzeiger hat, wie in der Unentschlossenheit gezittert, und ist stillgestanden. Viel zu richtig waren hier es sind die Blumen, die Jerusalemer Kiefern und die Mandelbaume, der Feige und mirt hingesetzt, der Eukalyptus und tamarisk, sind die Proportionen viel zu streng beachtet, es sind vom Kiesel und dem Kies die ideal angelegten Bahnen viel zu akkurat bestreut, gingen der Freund in den Freund neunzehn Terrassen, die von den Weisteintreppen verbunden sind viel zu majestatisch uber. Und wir sind mit Daschkoj, wie auch unsere Stunden, auch stehengeblieben, ist otreschiwschis von sujetnogo der Welt … ganz

Wir hatten ein Ziel nicht, die schone park- und Gartengruppe zu schaffen – es hat einst Architekt Faribors Sachba erklart. – In der Welt so viel existieren schone Garten… Hauptziel war die Bildung solcher gottlichen Garten, damit die Besucher und nachdenken stehenbleiben konnten.

Und ich habe nachgedacht: wie richtig ist, dass die Arbeit hundert Gartner, die fur die Garten bachai sorgen, zu Gebet gleichgemacht wird. Wie es treu ist – unter dieser Schonheit zu stehen und, in den Himmel zu sehen, an die Propheten innerlich behandelnd. Doch sind bachajzy uberzeugt, dass der Gott den Menschen die Wahrheit durch sie offnet. Moisei, Christus, Muchammad, der Buddha – ihre Namen. Aller diese trugen der Menschheit ein und derselbe Lernen, aber entsprechend inzwischen waren wenn. Bachs-Ula – auch in dieser Liste. Ausgehend davon, bachaism erkennt alle Religionen an, in ihnen verschiedene Erscheinungsformen des Gesetzes des Daseins sehend. Von hier aus und der Glaube daran, dass die Menschen vereinigt werden sollen. Und sie zu vereinigen es sollen die Grundprinzipien – die Abwesenheit der rassenmassigen, nationalen und religiosen Differenzen, die Anerkennung der Einheit aller weltweiten Religionen, die Harmonie zwischen der Wissenschaft und der Religion, der Natur und dem technischen Fortschritt, die Gleichberechtigung der Manner und der Frauen, die Geistigkeit und die Moral des personlichen Verhaltens, der hohe Wert der Familie, und die Hauptsache – die Schonheit.

Die Tempel bachai warten auf die Pilger in allen Erdteilen: in Australien in Nord- und Mittelamerika, in Europa, Afrika und sogar in Ozeanien. Eine merkwurdige Eroffnung wurde fur mich, dass wesentlich bachajski der Tempel ein Tempel der Lotusblume in Indien ist, den das Tempel aller Religionen, was mich einst von der Schonheit und der offenen Kuppel getroffen hat, durch die der Sternhimmel sichtbar war. Irgendwo glanzte unter diesen Sternen auch neunendlich bachaistskaja der Stern mit dem Groten Namen im Zentrum – das Symbol des Glaubens Bachai. Aber ich wusste dann davon … nicht

Die israelischen Garten bachai in Haifa sind der weltweiten Kultur schon in die Geschichte eingegangen. Das Komitee des Welterbes der UNESCO hat sie zur Liste des Welterbes beigetragen, zu der, zum Beispiel, Vatikan und die alte Stadt in Jerusalem gehort.

Und zu drusam, in Haifa bis zum spaten Abend aufgehalten, sind wir mit Daschkoj nicht dazugekommen. Haben sich entschieden, dieses Vergnugen auf folgendes Mal zu verschieben. Freilich, haben den Stadtfuhrer gebeten, uns, wen immerhin sie solche zu erklaren. Es Zeigte sich, dass in den scherzhaften Annahmen wir in vieler Hinsicht recht waren, weil die Hauptgebote drusow ein Glaube an den einheitlichen Gott ist, die Aufrichtigkeit, die Richtigkeit, die Pflicht, die Wahrheit, zu sagen, nicht zu klatschen, die Ehre der Frau und der Familie zu bewahren, freigebig, gromutig und gastfreundlich zu sein, zu schutzen und zu bewahren, einander zu unterstutzen, allen zu helfen, wer sie braucht.

In etwas sie sogar srodni bachajzam: es haben eigen, auch die einheitliche Religion, laut der der Propheten sieben – Adam, Noach, Awraam, Moisei, Jesus war, Magomet und Muhammed ibn-Ismail gegrundet. Die Quelle drusskoj halten sich die Religionen – der Islam, aber drusy fur die Moslems nicht. Vom Gesichtspunkt der Religion sie drusy; vom Gesichtspunkt der Nationalitat – halten sich die Araber, aber fur den Teil der israelischen Gesellschaft. Die inoffizielle Hauptstadt dieses Volkes, Dalija, in denen 15 Tausend Menschen wohnen, ist dort, wo auch die Garten bachai, – auf dem Kummer Karmel gelegen. Das Symbol drusow – auch der Stern, nur funfzackig, mit den vielfarbigen Strahlen.

Im ubrigen, ich uberlegte nach dem Weg in den Flughafen, welcher Unterschied, sich funf – sechs- oder der neunendliche Stern auf dem Horizont Israels entzundet Die Hauptsache doch nicht die Form, und den Inhalt. Die Hauptsache, dass das Licht dieser Sterne uber der Welt die Ruhe, die Schonheit und die Liebe verbreitet.

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Ich setzte innerlich fort, und im Flugzeug zu philosophieren, ins Bullauge schauend, und sa Daschka nebenan – schweigsam und traurig.

– Wahrscheinlich, haben gescheitert und weinen, – hat sie plotzlich gesagt.

– Ja gut dir, erleide, durch etwas Stunden wirst du zu Hause, und detki werden deine glucklich sein, – hat versucht, sie ich zu beruhigen.

– Detki-to, naturlich, werden sich freuen, – hat Daschka, – und drusy … geschmunzelt

Im Artikel sind die Fotografien des Autors verwendet.