Sinaida Serebrjakowa. Die wunderbare Gabe

Die Familie, in der geboren worden ist und ist Sinaida, iskoni kunstlerisch gewachsen, hat Russland nicht eine Generation der Architekten, der Bildhauer, der Maler gegeben. Die Mutter, aus der Familie Benua, zeichnete sehr gut, besuchte in der Jugend die Kurse bei der Akademie der Kunste. Der Vater — der talentvollste Bildhauer-Tiermaler. Die Reitstatuetten Jewgenijs Lansere verdienen der abgesonderten Erzahlung. Sie kann man unendlich sein — mit solchem Wissen und der Liebe stellte er die Pferde und die Reiter dar. Scharf, primetliwyj ist das Auge Sinaide wahrscheinlich von ihm zugefallen.

Sina war noch ganz klein, wenn von der Schwindsucht der Vater und die Mutter gestorben ist hat die Kinder aus dem Gut der Familie Lansere zu St. Petersburg, ins Haus befordert, in dem selbst gewachsen ist. Ins Haus Benua.

Hier lebten alle von der Kunst. Eben man hatte niemanden sich, zu verwundern, wenn sich leiser Sinotschka entscheidet, chudoschnizej zu werden. Nur freuten sich spater daruber, welche wunderbare Gabe in jeder neuen Arbeit geoffnet wurde.

Diese Gabe hat in vieler Hinsicht geweckt, und spater nahrte und nicht Langweilig. Das vaterliche Gut, mit dem es so viel wichtig und gut verbunden ist.

Die Erinnerungen an den Vater. Die Freude des Malers, der harmonischen Seele das Thema fand. Das Thema einfach und unermesslich — das russische Dorf. Das Gluck verliebt und beliebt. Borja Serebrjakow — die Liebe erste und endgultig, auch der Sehnen im Sommer ganz unweit von nicht Langweilig. Die kirchliche Trauung in der kleinen Kirche nach der Nachbarschaft. Die Geburt der Kinder. Fast alle groten Erfolge in der Arbeit. Jenes Selbstbildnis, das von Tretjakowym gekauft ist, war in nicht Langweilig auch geschrieben. Die Felder, die Garten und die Flusse nicht Langweilig haben uns jene Serebrjakowa geschenkt, die die Welt wei. Die Erde gelobt, die zu sehr fruh verloren sein wird. Im ubrigen, Mal horte, damit das Gluck rechtzeitig wegging…

Die Revolution hat die Familie im Gut angetroffen. Mit dem groen Werk gelangen bis zu Charkow. Der Mann, der Ingenieur-putejez, ist im Reisen standig, Monate gibt es keine Nachrichten. Sehr gelingt es auf kurze Zeit ihm, zur Frau und den Kindern ausgerissen zu werden. In einen solcher seltenen Urlaube hat sich Boris nach dem Weg vom Typhus angesteckt und fur etwas Tage ist auf den Handen bei der Frau gestorben. So ist die in ihr Leben einzige Liebe zu Ende gegangen.

Endlich kommt Sinaida zu St. Petersburg hinuber, wo die Arbeit bei der Akademie der Kunste findet. Die altere Tochter handelt ins Ballett, und Serebrjakowa schreibt die Portrats der Ballettanzerinnen und eine Menge der Skizzen hinter den Kulissen. Die Portrats — die Haupteinnahmequelle, aber ist er katastrophal klein. Und ist furchtbar — fangen die Verhaftungen unter den Bekannten, unter der Untersuchung einer djadjew an.

In Russland ist es in diese Jahre sehr schwer, das Geld von der Kunst zu verdienen, ja noch der Malerin ist der adeligen Herkunft offenbar. Eine Menge der Arbeiten waren von den Sammlern gegen das Essen und die alte Kleidung eingetauscht… Und die Kinder wuchsen auch die Mutter alterte. Deshalb, wenn in 1924 nach der Ausstellung in Amerika, wo etwas ihre Bilder waren, etwas gelang, zu verkaufen, Sinaida ist zu Paris abgefahren, hoffend, die guten Bestellungen zu finden. Wie sie hielt, ist abgefahren, um zu verdienen und zuruckzukehren. Wie das Leben vorgefuhrt hat, wird sie zu Russland mehr als durch 40 Jahre und schon wie der Gast zuruckkehren. Und allen nichts, nicht am meisten sogar furchtbar im Leben das Ereignis — die Abreise ins Ausland auf die Einkommen. Wenn es gelingen wurde, die Familie — jenes einzig kommen zu lassen, was von jenem Russland und jenen nicht Langweilig, umgekommen fur immer blieb. Durch etwas Jahre wird mit Hilfe Onkels Alexander Benua und des Rote Kreuzes ihr doch gelingen, zu Frankreich Sohn Sascha und jungere Tochter Katja auszufuhren. Tatjana und Jenja blieben in Russland mit der kranken Gromutter. Mutter Sinaida Jewgenjewna grosser wird niemals sehen, und mit den Kindern wird sich nur nach Zweiter Weltweit treffen.

In der Emigration arbeitet sie — dazu doch viel und fuhr… Schreibt die Portrats, die Landschaften, die Etuden. Die Portrats erstaunlich. Aber nichts ahnlich – nach der Kraft des Tonens – den Leinen, die geschriebenen und in nicht Langweiligen, beabsichtigt sind schafft… Wie sie uber die Losung so weit bedauerte, von den Verwandten abzufahren!

Es gelingt, ganz ein wenig zu verdienen, und sie sendet fast allen zu Russland ab.

Und der Geschaftstuchtigkeit, wie die Zeitgenossen sagten, Sinaida Jewgenjewna unterschied sich nicht. Ware praktischer, wurde die nachgefragten Sachen mit «dem russischen Kolorit» oder etwas im modernen Stil schreiben, der gerade in Mode kommt, — konnte … sicher vorankommen Aber ist jedoch unpraktisch, war so und ist kompromisslos.

Den Luxus nicht zu schaffen so, wie das Publikum, und will so, wie die Hand die Seele fuhrt, haben nicht allen. Und haben, dass die Moglichkeit schmerzlos fur sich samowyraschatsja, aus irgendeinem Grunde machen in der Mehrheit es nicht.

Und ehrlicher erweisen sie sich, was vom Leben fur jene Freiheit und die Wahrheit des Schaffens zahlen, die die kunftigen Generationen bewerten werden. Es ist schade, dass viel zu oft es zu sehr spat geschieht.

Serebrjakowa in dieser Reihe hat doch Gluck gehabt, die Anerkennung schon bei Lebzeiten zu finden. Nicht irgendwo in Europa oder Amerika, und zwar in jenem Land, das so, ohne mochte die es so schwierig war, zu leben.