Prowody der Gotter auf den Himmel. In den besten Taiwantraditionen

Aber nicht wissen alle, dass wohnend in den Taiwantempeln und den Hausern der Gottheit auf die Neujahrsfeiertage heim, auf den Himmel auch weggehen. Nach einem ganzen Jahr des Dienens erscheinen in der Welt, wo sie von den menschlichen Hausern bose eifrig vertrieben und die Teufelei, die lokalen Gotter vor dem Herrscher des Himmels – Nefritowym von Kaiser Juj Di – mit dem Vortrag von den guten und schlechten Schaffen der Patenfamilien. Ist nicht merkwurdig, dass diese Abwesenheit auf den Himmel von den Zeremonien prachtiger Leitungen, die in der Nacht zu 25 veranstaltet werden – Zahl 12. des Lunarmonats eingerichtet wird.

Nach den altertumlichen Volksglauben, die Welt und das Einverstandnis in der Familie bewahrt der Gott-Beschutzer des hauslichen Herdes, beim Namen Zsao-schen (oder Zsao-wan). In die alte Zeit fast in allen chinesischen Familien in der Kuche gab es die besondere Stelle, wo das primitive Portrat Zsao-schenja mit der Aufschrift der Gott, nadsirajuschtschi in der menschlichen Welt, “der Wirt der Familie” hing. Nach den Seiten der Weise prangten die paarigen Aufschriften “sich auf dem Himmel Aufhaltend, berichtet uber die guten Schaffen”, “auf die Erde Heruntersteigend, bewahrt das Wohlergehen”.

Tajwanzy, wie auch alle ubrigen Chinesen, haben sich gewohnt, zu glauben, dass ihr Schicksal davon im neuen Jahr stark abhangen kann, dass uber sie Zsao-schen und andere lokale Gotter auf der Audienz bei Juj Di erzahlen werden. Deshalb bereitet jedes Haus fur die auf den Himmel entsendeten Gottheiten die suen Kuchen aus dem klebrigen Reis vor. Und die pragmatischsten Familien legen die Suigkeiten gerade in den Mund der Zsao-schenej sogar. Es wird angenommen, dass, “die Sprache versusst”, kann man die Gotter sich anregen gut zu erinnern und, schlecht zu vergessen”.

Bis die Gotter auf dem Himmel zu Besuch sind, konnen bleibend in der Einsamkeit die Menschen hundert Verbote ”vorubergehend verletzen. Gewohnlich ist notig es die familiaren Altare der Vorfahren von der Stelle auf die Stelle nicht zu bewegen. Aber jetzt kann man sie verschieben, um den Staub und die Asche von wosschigawschichsja das ganze Jahr der Wohlgeruche wegzuwischen. Das Reinigen des Altares – ist das Aufwaschen der Schilder mit den Namen der gestorbenen Vorfahren, sondern auch den guten Anlass nicht einfach, der Jugend die familiaren Legenden uber die Schaffen der Vorfahren mitzuteilen. Im Allgemeinen, es ist der sehr wichtige und interessante Moment im Leben einer beliebigen chinesischen Familie.

Vier Jahre ruckwarts die Pfarrkinder daoskogo des Tempels Himmlisch wladytschizy Mazsu Luermen, aus der Siedlung Mazsu, dass im Sudwestkreis Tajnan, anfingen, allgemein prowody die Hauswirtinnen dieses Tempels – zusammen mit den hauslichen Gottheiten – auf den Neujahrsvortrag zu Juj Di zu veranstalten. Fur die feierlichen Leitungen und die Verkundigung des kunftigen Fruhlings zum Tempel laden die Kalligraphen ein, die auf dem Papier blagoposchelatelnyje die Aufschriften herausfuhren. Dann verbreiten, unter die lustigen Schreie und die Klange der Gongs, speziell “die Rotten der Verkundigung des Fruhlings” diese Aufschriften nach den Straen der Siedlung. Diese sollen allgemein prowody des Stahls von der besonderen Tradition des lokalen Tempels und, unbedingt, dem gunstigen Ausgang des Spaziergangs der Gottin Mazsu und der sie begleitenden Suite auf den Himmel helfen.

Die Stammgaste des Tempels Puzsi, der in einem der Quartale Tajnan gelegen ist, begleiten die Gotter eine ganze Woche, mit 15. bis den 24. Tag des letzten Lunarmonats. In diesem Tempel hat sich die einstige Tradition gebildet, die weggehenden Gotter nicht nur den Opferungen aus den Farben, dem Tee, der Fruchte und des Papiergeldes zu erfreuen, sondern auch, – auf den Spa den Gottern – die Puppenvorstellungen zu veranstalten.

Noch versammeln sich bis zur Morgendammerung unter den Baumen beim Tor des Tempels die bejahrten Pfarrkinder. Es Wird angenommen, dass fruh prowody den lokalen Gottern zulassen werden, die guten Platze einzunehmen, es ist gegenuber Juj Di gerade, es ist besser, zugunsten der eifrigen Pfarrkinder damit ein gutes Wort einzulegen. Wenn sich der Himmel aufklart, erstreckt sich zum Tor des Tempels schon den langen Strom der Glaubigen. Hier, vor wratami des Tempels, fangt die Straenvorstellung des Theaters der Puppen an. Im Suden Taiwans fuhren solche Vorstellungen, um durch nicht nur der lokalen Gotter, sondern auch Nefritowogo Kaisers Juj Di zu danken.

Eben zerreit in 7 Morgen die Luft das Maschinengewehrknacken der Pulverpetarden und die unheimliche Kakophonie volkseigen blas- und der Schlaginstrumente. Der Rauch von den Knallbuchsen und den Bundel der wohlriechenden Stabchen in den Handen der niedersinkenden Menschen hullt allen ringsumher ein und vollendet die Empfindung der possenhaften Irrealitat des Geschehenden. “Dostopotschtennyje die Gotter und Bodchissattwy! Die Menschen, die Sie behuten, feiern heute Ihre Ruckfuhrung auf den Himmel und beten, damit alt ist und mlad freuten sich uber die Welt und die Erfullung der Wunsche!” – deklamiert der fuhrende Schauspieler der Theatertruppe. Nach dem so stichhaltigen Trinkspruch an die Adresse von den Gottern wirft der wahlbare Ordner der Zeremonie auf den Fuboden zwei gadatelnyje die Spielmarken in Form von den holzernen Halbmonden, um zu erkennen, welche Vorstellung den Gefallen tun wird, Tschifu Van JE – der Herrscher des Tempels Puzsi anzuschauen.

Wie der Kenner und der Liebhaber der Klassik, mit Van JE das Stuck der Sieger in den hauptstadtischen Prufungen wahlt kehrt nach Hause zuruck. Das Stuck erzahlt uber jung arm gramoteje, der im Verlauf der hochsten Staatsexamen auf das Beamtenamt gesiegt hat, und jetzt kehrt mit dem Triumph aus der Hauptstadt heim, wo mit der Schonen aus der reichen Familie heiratet. Die Handlung erfullt sich vom Marionettenspieler auf dem Hintergrund matertschatogo des Bettvorhangs, mit Hilfe der Marionetten, der Hohe bis zu 120 cm und dem Gewicht bis zu 6 kg. Die solide Groe und das Gewicht der Puppen storen sie nicht, undenkbar kulbity, bis die Zuschauer diwjatsja der Meisterschaft des Marionettenspielers, Mal nicht verwirrend die Bundel der Faden zu bearbeiten. Das Stuck uber den erfolgreichen Gelehrten ersetzen etwas Volkssingspiele. Und spater erscheint auf die Szene Marschall Guandu, der achtungsvoll preprowoschdajet schon der fertigen Gotter auf den Himmel.

Wohl, diese einzige Zeit im Jahr, wenn der Tempel Puzsi die Hauptsachen wrata schliet, auf deren Flugeln zwei Papierpressen mit dem Hinweis des Jahres des Abgangs und der Ankunft der lokalen Gottheiten aufkleben. Die Stellen fur den Monat und die Zahl, geben leer jedoch ab, da wenn die bosen Geister uber die genauen Daten der Abwesenheit der Gotter-Beschutzer erkennen, sie konnen fur diese Zeit nicht wenig Noten anrichten.

Sie fragen Sie, wer beschutzt die Hauser, bis sich die hauslichen und ubrigen lokalen Gotter berichten und schnaufen auf dem Himmel aus Es handelt sich darum, dass sich auf den Himmel nur alter – mit der Suite der Vertrauten emportragen. An Ort und Stelle bleiben die jungeren Geister-Beschutzer, wie die diensthabenden Kleidungen der Miliz in die Neujahrsfeiertage.

Unabhangig davon, dass auf dem Himmel der Gottheiten, die mirjane entgegenkommend dankbar sind machten begegnen ihre 4. Zahlen 1. des Lunarmonats, in “den Tag des Treffens der Gotter”. Zu diesem Tag fliegen alle Gotter in die verwandten Tempel und die Altare eintrachtig hinunter, wo die jahrlichen Pflichten gewohnheitsmaig beginnen.

Wie die chinesische sprichwortliche Redensart lautet: “der 4. Tag ist fur das Treffen der Geister ernannt, und der 5. Tag trennt die Feiertage vom ubrigen Jahr ab. Mit der Ruckfuhrung der Gotter mussen die Menschen zu den gewohnlichen Schaffen auch zuruckkehren.

Auf den funften Tag donnern die Knallbuchsen wieder, und vor den Laden werden schertwennyje die kleinen Tische wieder ausgestellt. Die Wirte der Laden bre
nnen das Papiergeld, die Wohlgeruche und schlagen die Verbeugungen ab, wosraschtschenije zur Arbeit bemerkend.

Wenn auch Sie sich entschieden haben, den Gott-Beschutzer des hauslichen Herdes zu erfreuen, kann man in diesem Jahr prowody am 23. Januar veranstalten, und, Zsaoschenja begegnen muss es am 29. Januar, in den 1. Tag des chinesischen neuen Jahres.