Nadja Komanetschi. Die rumanische Legende

Der Flug aus der Stutze vorn – otmach und den Salto vorwarts, des Beines getrennt in wis. Der Absprung mit der Wendung auf 180 ° und den Salto ruckwarts. Die Balken – die komplizierteste, wichtige und am meisten Buhnendisziplin des gymnastischen Mehrkampfs. Solcher Klassenerfullung des Programms sah die sportliche Welt noch nicht! Zum ersten Mal stellen in der Geschichte der Gymnastik des Richters der Sportlerin «die prachtige Zehn» – der hochste Grad. Die Meisterin rufen Nadja Jelena Komanetschi, sie stellt Rumanien vor, ist am 12. November 1961 im kleinen Stadtchen Georg Georgiu-Desch (heutzutage Oneschti) geboren worden, und mit der Gymnastik beschaftigt sich von 6 Jahren.

Olga Korbut brullt in die Stimme, schilt Komanetschi und der Richter auf alle Schalen, Nadja klettert hinter dem Wort in die Tasche … So von des Skandals auch nicht hat die historische Opposition Nadi Komanetschi mit den sowjetischen Turnerinnen angefangen, das den Hohepunkt auf den Olympischen Spiele in Moskau in 1980 erreicht hat. Die Zuschauer begegneten Nadju mit dem Pfiff und den unzufriedenen Aufschreien, die Richter haben unter dem Druck der Organisatoren der Spiele nicht widerstanden, und unsere Madchen wurden mobilisiert, um dem rumanischen Emporkommling zuruckzuweisen. Als Ergebnis Nadja hat Jelena Dawydowoj uberlassen. Dann schon Nadin der Trainer Ist Karoli Wei ist vom ausnehmenden Geschimpfe ausgebrochen, dass zum diplomatischen Konflikt zwischen zwei freundlichen Landern kaum nicht gebracht hat. Im ubrigen, ohne Gold Nadja ist nicht abgefahren, es in den Wettkampfen auf dem Balken und in den freien Ubungen erobert.

Das Jahrhundert der Turnerinnen hat nedolog, und in 1981 Nadja den groen Sport verlassen.

Ihre Haupttitel: die funfdivisibel olympische Meisterin, die zweimalige Meisterin der Welt, die neundivisibel Meisterin Europas, einschlielich trchkratnaja die absolute Meisterin Europas.

Auch Komanetschi – die einzige Besitzerin zwei Olympischer Orden des IOK.

Schon wie Spezialisten Nadju zu den USA eingeladen haben – in 11 Stadten waren ihre vorbildlichen Aktionen eingeplant. Fur jede solche Aktion rumanisch sportkomitet bekam auf 250 000 Dollar, dabei fielen Komanetschi die wahren Groschen zu – der Sozialismus lie den gewohnlichen Burger nicht zu, bereichert zu werden. Wahrend der Tournee Nadja wurde in die Nummer zum Trainer Bele Karoli irgendwie beklopft, es hat die Tur geoffnet und hat aufgedeckt, dass die Nummer leer ist. Karoli hat die Zuflucht in Amerika gebeten. Hier sind begleitend in zivil» zurechtgekommen und schnell haben die Sportlerin nach Hause fortgefuhrt. Jetzt folgten auf Komanetschi in beide Augen die Mitarbeiter allmachtigen Sekuritate, des rumanischen Dienstes der Staatssicherheit.

Die westliche Presse schrieb der am meisten beruhmten Rumanin die Millionenrechnungen in der Bank, die Villa auf dem Schwarzen Meer zu, der Roman mit dem Sohn des Fuhrers des Landes Nikolaj Tschauschesku Niku – spater Nadja wird uber diesen Klatschen und den Vermutungen herzensgerne lachen. Die Aktionen beendet, ist sie auf die Trainerarbeit ubergegangen, die Sehne in der gewohnlichen stadtischen Wohnung, fasste sehr bescheiden sogar nach den rumanischen Maen die Lohnung. Einmal pro drei Monate war verpflichtet, die demutigende Prufung in der Schwangerschaft – von den kinderlosen Frauen den Staat zu gehen erhob die Steuer. Mit Sohn Tschauschesku traf sich auf den offiziellen Veranstaltungen, aber uber welchen Roman und der Rede nicht sein konnte., Weil Nadja in anderen verliebt war! Eben es ist abgesonderte, romantischst, sondern auch das dramatischste Kapitel ihrer Biografie.

Amerikanischen Athleten Bartom Konnerom Nadja hat in 1976 auf dem Becher Amerikas nach der sportlichen Gymnastik kennengelernt. Ihr vierzehn, ihm sechszehn … Romeo und Julia des weltweiten Sports, ihre erste Liebe, hat sich die gegenseitig aufflammende Leidenschaft schicksalhaft erwiesen – verliebt teilte den Ozean, der kalte Krieg, zwei polare Systeme der offentlichen Weise. Sie trafen sich auf den internationalen Wettbewerben hin und wieder und wieder trennten sich, einander irgendwann versprechend, alle Hindernisse zu zerbrechen sich und auf ewig zu verbinden.

Zu Ende 80 Rumanien hat sich ins bettelarme Land verwandelt, aus dem der lenkende Klan Tschauschesku alle Safte ausgedruckt hat. Der Kurs auf die Erneuerung und die Veranderungen, ausgerufen in der UdSSR von Michail Gorbatschwym, hat der rumanische Diktator auf der Wurzel abgelehnt. Sekuritate wutete, die Gefangnisse waren von den politischen Haftlingen uberfullt, fur beliebige Versuche, den Aufruhr oder den Streik der Menschen zu organisieren erschossen ohne Gericht und die Untersuchung … die Langwierigen Trennungen mit dem Geliebten wurden ganz unertraglich. So fingen die Sonderdienste ihre Briefe auf, horten die telefonischen Klingeln an. In 1989 hat sich Nadja endlich entschieden. Zusammen mit der Gruppe anderer Kuhnen hat sie unter dem Schutz der Nacht die rumyno-ungarische Grenze uberquert. Aller musste wie im Spionagethriller – propolsat unter dem stacheligen Draht, und die rumanischen Grenzsoldaten haben das Feuer auf die Niederlage geoffnet. Zum Gluck hat niemand gelitten. Aus Ungarn hat sich Komanetschi in den USA begeben. Nach dem Monat ist das Regime Tschauschesku gefallen.

Der Ruhm einen der tituliertesten Sportlerinnen des Planeten hat Nade nicht geholfen, die anstrengenden burokratischen Prozeduren – nur sieben Jahre spater sie zu vermeiden hat die amerikanische Staatsangehorigkeit bekommen. In 1996 haben sie Bartom verheiratet, die Ehe den so komplizierten Roman gekront, der zwanzig ganze Jahre dauerte. Nach dem Beharren Nadi hat die Hochzeit in Rumanien stattgefunden, das Kleid der Braut schmuckten Zehntausend Perlen und die siebenmetrische Schleppe. Und noch hat sie durch zehn Jahre, wie Nadja scherzt, den haupt-en en personlichen Rekord erzielt – hat den Sohn geboren, den als Dilan Polom genannt haben. Zu ertragen und den gesunden Erstling in die Elstern funf – die wirklich groe Errungenschaft zu gebaren.

Jetzt Nadja Komanetschi – die vorankommende Geschaftslady. Sie haben mit dem Mann die Akademie der Gymnastik gegrundet, geben die sportliche Zeitschrift aus, sponsern die jungen Sportler, beschaftigen sich mit der Wohltatigkeit – helfen den Kindern mit der Muskeldystrophie. Nadja betreut die Reihe der Krankenhauser in Rumanien, zusammen mit Martinoj Nawratilowoj kampft um die Rechte der Frauen in den Landern Osteuropas. Gern wird in der Werbung – ob die untere Wasche, die Sportkleidung oder ortopeditscheskije die Matratzen abgenommen. Und noch hat sie eine Arbeit fur die Seele – sie halt die Vorlesungen nach der Rednerkunst.

Komanetschi erinnert sich sowohl begeistertes Montreal, als auch unfreundliches Moskau sehr gut, obwohl sich insgesamt zu Russland und zu den russischen Sportlern mit der groen Achtung verhalt. Immer auert sich die Warme uber abwesenheits- nastawnize Ljudmila Turischtschewoj. Bedauert die Tragodie, die Jelena Muchinu begriff, die vor der Moskauer Olympiade auf dem Training abgesturzt ist und bis zum Lebensende blieb gefesselt zum Invalidensessel. Unterstutzt die freundschaftlichen Beziehungen mit den ehemaligen Nebenbuhlerinnen aus der UdSSR, die in den Jahren der Umgestaltung nach dem Westen – Marija Filatowoj auch emigrierten, Jelena Dawydowoj, Nelli Kim, Natalja Schaposchnikowoj. Nur bevorzugt uber Olga Korbut Nadja, – jene uralt dewtschonotschja der Streit bis jetzt nicht zu sagen gibt ihr die Ruhe nicht. Also, und der am meisten hervorragenden Turnerin aller Zeiten und der Volker (nach sich endlich, es ist es) halt wieder unsere Swetlana Chorkinu.

Nadja Komanetschi, die Legende 70, «des goldenen Jahrzehntes» folgt der sportlichen Gymnastik, und heute auf allen aufmerksam, was auf den weltweiten Arenen geschieht.

Sie tragt zur Popularisierung dieser Sportart, in der der Athletismus mit der Feinheit kombiniert wird, sehr komplizierte technische Elemente, von de
nen den Geist ergreift, – mit der scheinenden Leichtigkeit und der Virtuositat, und den Schmerz und die Tranen auf den Trainings – mit dem blendenden Lacheln auf dem Sockel der Ehre aktiv bei.