Made in Italy. Aller ist, auer der Ehre verloren

Ciao Italy

che bello cantare

sognare

volare e guardarti cosi… —

Es sang hat keine Zeit, ja wohl und jetzt noch popular bei uns die italienische Gruppe Reich und arm (Ricchi e Poveri). Eigentlich ist es die Hymne ganz italienisch. Jedoch ist die Zeit unerbittlich. Und jetzt ist man auch treu anderes wohl: Ach, je grosser buffelst du uber die Ausnahmequalitaten, desto weniger ich an sie glaube.

Italienisch nicht mehr best. Das Kino ist irgendwie unmerklich sauer geworden. Ein nur der Sohn groen Wittorio Halt Sika — reist Christian — erinnernd vom Adlerprofil des Vaters, durch das Land mit dem Musical Cinecitta herum. Die Musik ruft den vergangenen Enthusiasmus auch nicht herbei. Und hier noch ist chwalennoje die italienische Qualitat eingerissen!

Die Italiener schlagen Alarm: die Chinesen und die Hindus kopieren uns jahrelang. Und erst dann haben aller diese sich erzwungen etwas erwiesen, sich bewut zu sein. Was Unsere Qualitat! Viele versuchten, die Auserlesenheit und die Haltbarkeit des italienischen Stoffes zu kopieren, die Kleidung von ihr nach den Kanons hochst portnowskogo die Kunste, aber … zu konstruieren

Sogar haben am meisten unversohnlich poddelschtschiki — die Chinesen und die Hindus — die Waffen gestreckt, live, den eigenen Handen beruhrt, inwiefern es den Markt des hohen Niveaus kompliziert ist, zu wiederholen. Und made in Italy kehrt zuruck.

Von erstem wurden dieser Ruckfuhrung die italienischen Unternehmer einfach unglaublich erstaunt, die fast schon von der asiatischen Konkurrenz kraftlos gemacht sind. Jetzt gibt es den Anlass, sich und mit der Hoffnung aufzuraffen, in die nebelige Zukunft zu blicken. Jetzt haben seinerseits die Japaner dem, wie von ihm ernsthaft nachgedacht, die eigenen Ausgaben zu den Anfragen des asiatischen Marktes der hochsten Qualitat gegenuberzustellen.

Im vorigen Jahr waren neben der Halfte der Einkaufe der Stoffe in Italien die Auslander gemacht. Jetzt mussen die Italiener auf sich eine ganze Industrie nicht nur fur sich, mutter-, sondern auch fur den Export mit wachsend, mehr als zweimal, den Anfragen nejewropejskich ziehen. Auerdem fordert Amerika immer mehr und grosser, das Statut von chinesisch barachla mit jedem Jahr.

Aber das Paradox: am meisten konsumieren die italienischen Stoffe und die Kleidung… Die Chinesen. Die chinesischen Bestellungen nach dem Export wachsen wie auf den Hefen. Fur die Bewohner China bedeutet die Phrase MADE IN ITALY den Traum, der in sich eine ganze Erzahlung uber die Kultur Italiens enthalt. Wir werden die Neulinge in dieser Reihe der Interessenten prachtig nicht vergessen, sich – die neuen Russen und die Koreaner aus dem Suden zu bekleiden.

Die Wahrheit zu sagen, ganz geschehend ist es fur die Manufaktur nicht sehr nutzlich. Weil wie die Auslander allgemeinmenschlich made in Italy nicht befriedigt werden. Sie mussen die Marke erkennen, sich uberzeugen, dass sie sich sie auf dem Berg der Mode, und nur dann mit gro trennen, und ist richtiger, dem sehr grossen Geld.

Aber die Italiener halten die Marke. Eine der altesten italienischen Firmen — der Ruhm scherstotkazkogo die Produktionen, am meisten altertumlich in der Welt, uber 350 Jahren — auf zwei Unternehmen hat die Produktion des senkrechten Zyklus aufgespart. Es bedeutet, dass hierher das feuchte Material australisch merinossa, stark gepresst kommt. Mit ihm fuhren mehr 200 Operationen nach der Bearbeitung durch und exportieren mehr 85 % des Werkes zu Asien.

Jetzt haben die Investitionen zu Angola und Nigeria prima zugenommen. Die Zukunft hinter diesen Landern — reiben die Hande die Apenninenweber froh. Unter den Bedingungen der Krise, wenn sich die Zahl der Arbeitslosen besonders unter der Jugend zu 25 % nahert, es ist die sehr vertrostende Neuheit.

Es scheint, das Gluck ist wieder fertig, sich zu Italien von der Person umzudrehen. Die internationalen Gesellschaften vertrauen ihr die volle Produktion (an ihre Namen sind, um sie hier zu nennen viel zu bekannt). Die italienischen Weber wieder auf dem Pferd.

Von anderem Grund, um zur Ruckfuhrung der Manufaktur auf die Kreise — der Preis beizutragen. Nicht das Geheimnis, dass die Markierung made in Italy die letzte Zeit im Preis stark hinzugefugt hat! Aber, um asiatisch entgegenzustehen, makaronniki haben die Schaden nachgerechnet und schnell haben sich auf dem Marsch umgestellt. Infolge des Preises haben sich darauf 20 % verringert, die ihre Produktion von der Asiatischen abtrennten.

Ubrigens, nach der Regel des Pendels, Asien prima wsdrnula die Preise wegen der Anspruche des Personals nach dem Gehalt. So dass: Ciao Italy