lka nicht der Stab. Der festliche Dekor

Das neue Jahr – der Bemuhungen ist der Mund voll. Sind von der Lauferei nach den Geschaften ermudet Werden Sie geschwacht, rasten Sie, beschaftigen Sie sich mit der angenehmsten vorfestlichen Handlung – den Schmuck der Tanne. Es Wurde Scheinen, als was ist es einfacher – hat die Spielzeuge aufgehangt, wie der Gott auf die Seele legen wird, und es ist fertig. Sie beeilen sich – doch Sie narjaschajete die grune Schone, um sich die besondere Stimmung zu schaffen, hell, froh nicht, und kann, nostalgisch, mit leicht grustinkoj. Der Schmuck der Tanne ist ein Schaffen, den Flug der Phantasie, nemnoschetschko das magische Ritual.

Zuerst, klar, wir wahlen die Tanne. Es ist bemerkt, dass die Manner die naturlichen Fichten bevorzugen – ihnen gefallt der Nadelgeruch, die Empfindung die Bogen mit der Natur, die einfache Romantik. Die Frauen, in erster Linie sind die verheirateten Hausfrauen, weiser und sind im Alltagsleben, ihrer nicht prelschtschajet die Perspektive praktisch, aus allen Winkeln lotschnyje die Nadeln bis zum folgenden Neuen Jahr herauszunehmen; ihre Auswahl – die Tanne kunstlich.

Immer kann man den Kompromiss – die Hauptfichte finden wenn auch kunstlich, und auf den festlichen Tisch wird, die Vase mit lapnikom zu stellen, den man nicht schade ist, sofort nach Abschluss der Veranstaltung hinauswerfen. Im ubrigen, hier wird ja die Geschmackssache – in jeder Familie auf eigene Art gefasst.

Mit der Tanne haben sich geklart, jetzt muss man sie schmucken. Die professionellen Dekorateur beraten narjaschat die Tanne von den identischen Monochromspielzeugen. Es ist tatsachlich stilvoll, aber langweilig ist es und offiziell irgendwie ja allzusehr prud flot die Assoziationen mit der Sparkasse oder dem Beamtenanmelderaum ein. Und doch das Neue Jahr – hauslich, familiar, vor allem der Kinderfeiertag, der die Ungezogenheit begrusst, die Buntfarbigkeit, die ruhrende Naivitat, sogar einige Nachlassigkeit. Und in vollem Gange unseres grauen kalten Winters will man die Seele von der Vielfaltigkeit und rasnozwetjem erwarmen.

Es ist viel interessanter, die Tanne durch die hellen unahnlichen Spielzeuge verschiedener Epochen – damit jeder Familienangehorige, vom kleinen Kind bis zu seiner Urgromutter zu schmucken, konnte die Atmosphare des Feiertages tief empfinden und, sich an etwas, manchmal fernes, aber gut und hell erinnern. Wenn auch die antiquarischen Gipsengelchen mit den roten revolutionaren Sternen, chruschtschwskije morkowki und kukurusiny – mit den trendy Spielzeugen in Form von den Smartphonen und den exklusiven Autos, die auserlesenen europaischen Statuetten – mit den plumpen Symbolen des chinesischen Horoskops, die in der Heimat dieses Horoskops hergestellt sind anwohnen. Man kann die Inhaltskompositionen – zum Beispiel, lustig belotschku, von den goldigen Zapfen zu umgeben, und uber den Figuren des Jungen und des Madchens bilden, das riesige glanzende Herz aufzuhangen. Es lebe der Feiertag, es lebe der Kitsch!

Die Hauptsache – nicht zu ubertreiben. Wenn Spielzeuge es ist zu viel, noch ist ja sie saweschany vom Flitter dicht, so wird rjabit in den Augen beginnen. Wenn man aus der dunklen Kammer und lassen in die Sache alle Lieblingskugeln, die Glockenblumen, die Schneeflocke, die Eiszapfen und die ubrigen Anhangsel ja erreichen will, kann man sie nach der Wohnung – auf den Kronleuchtern, dwerzach der Schranke, noch irgendwelche Haken und sazepkach, die in einem beliebigen Haus genug aufhangen.

Eine meine Bekannte kauft die naturliche Fichte und schmuckt durch ihre einmaligen okologischen Spielzeuge – die seit dem Herbst zuruckgelegten Lampchen fisalissa, den Halsketten aus den Beeren des Straenvogelbeerbaumes, den Ketten aus den dicken Makkaroni. Nach dem Neuen Jahr kann man solche Tanne auf die Verwertung zusammen mit den Spielzeugen absenden.

Zu den alten Zeiten die Tanne schmuckten nicht durch die Spielzeuge, und den Fruchten, den Bonbons und den Pfefferkuchen uberhaupt. Die kleinen Kinder mit prewelikim vom Vergnugen werden die Wiedergeburt der Tradition unterstutzen. Die Naschwerke auf den Fadchen muss man hangen so, dass das Kind sie von den Zweigen muhelos abgenommen hat und dabei hat auf sich die ganze Tanne nicht umgeworfen.

Aber die Bonbons muss man verdienen. Damit Vaterchen Frost in der Nacht sie nach der Tanne, gut freigebig auseinandergeworfen hat, priweredliwogo den Zauberer von den Spielzeugen zu erfreuen, die die Hande gemacht sind. Wir nehmen das Papier, den Schaumstoff, das Garn, den Band, die Scheren, den kleine Pinsel, die Farbe, den Leim und offnen wir den Zirkel Geschickte Hande. Die ausfuhrlichen Instruktionen uber die Herstellung der Spielzeuge aus den vielfaltigen Materialien, unkompliziert zu finden. Aber es ist besser, die Phantasien auszulassen und anzufertigen die einzigartigen Verfasser-Spielzeuge, die – die Jahre gehen werden – werden eine wertlose familiare Reliquie, von deren einer Art die Tranen der Ruhrung angehauft werden werden. Es ist wichtig, dass das Kind im Prozess die unmittelbare Teilnahme ubernimmt – wenn auch sogar die sich ergebenden Kugeln die Wurfel, und ursprunglich das beabsichtigte Pferdchen – unbekannt an die Wissenschaft das vorgeschichtliche Tier schneller erinnern werden. Die rukodelnyje Spielzeuge braucht man, auf die sichtbarste Stelle aufzuhangen – damit der junge Designer auf die gemachte Arbeit stolz war.

Und noch uber eine Tradition – prilaschiwat zu den Zweigen der Kerze und sie abends anzuzunden – es ist besser, zu vergessen. Die Kerzen kann man in den Leuchtern anzunden und auf den Tisch stellen, und, die Tanne osarit von der Elektrogirlande. Sondern auch hier muss man vorsichtig sein: aus allen Leuchtgeraten die Girlande, besonders billig, die auf den improvisierten Markten neben den Metrostationen verkauft wird, – die Sache gefahrlichst sowohl unzuverlassig. Es als auch die Drohung des Kurzschlusses, und die bruchigen Gabeln, die oft gebrochenen in den Handen sowohl die Leitung entbloen, als auch brennen die Lampchen schnell durch, konnen Sie zum am meisten verantwortlichen Moment und podportit den Feiertag zufuhren. So dass sparen Sie auf der Girlande nicht ein und niemals geben Sie sie ohne Aufsicht ab – selbst wenn Sie die Tanne am Fenster gestellt haben und beabsichtigen Sie vom Untergang bis zur Morgendammerung, sich mit den Passanten die festliche Stimmung zu teilen.

Ubrigens uber den Schmuck eksterjera. Den Bewohnern der Einzelhauser hat grosser Gluck gehabt, sie konnen vor dem Eingang wenn auch die winzige Ahnlichkeit der Straburger Messe, und was errichten, den Bewohnern der stadtischen Hochhauser zu machen, die den Wunsch zu gratulieren den Planeten mit dem Feiertag auch aufblaht Und dass: wir nehmen alt prostyn, die dennoch im Begriff waren, auf die Lappen zu brechen, wir schreiben auf ihr Mit dem Neuen Jahr!, wir zeichnen viel lustig roschiz und ist am Balkon oder dem Fensterbrett befestigt. Am Morgen am 1. Januar erkennen die umliegenden Bewohner, welcher Sie der geoffnete und liebenswurdige Mensch. Sich der gute Anlass kennenzulernen und mit den Nachbarn, ob die Wahrheit anzufreunden Und an der Schwelle kann des folgenden Neuen Jahres, sein, Sie vereinigen Sie die Bemuhungen und irgendwie werden Ihren ganzen Hof wunderlich schmucken.

Und man kann sich schmucken. Sich von Vaterchen Frost oder dem Schneewittchen zu verkleiden oder es ist einfach, die geblumte Kappe mit pompontschikom und so anzuziehen, nach der Stadt zu gehen. Doch konnen sich in die Feiertage sogar der solideste Mann und die strengste Dame gonnen, poduratschitsja geschwacht zu werden, – und in die Antwort kindisch zu werden werden nur die Ausrufe der Billigung horen und werden die glucklichen Lacheln sehen.

Seien die Kreativen Sie! Mit dem Neuen Ihrer tretenden Jahr!