Ich werde Prinzessin. Die Zeit des Mantels

Denken Sie nicht, ich versuche Sie nicht, zu intrigieren. Und es gibt keinen Prinzen bei mir wird nicht vorausgesehen, leider. Dazu passen und uberhaupt sie, die Prinzen vorzugsweise in der groen klassischen Literatur wie bekannt auf – Sie verstehen, die uns mit Ihnen interessieren.

Einfach habe ich den alten Mantel heute angezogen. Ist einverstanden, es nicht der Grund. Aber – die Tatsache.

So es sich ergab, dass ich es seit langem nicht anzog. Zehn Jahre ist die kleine Sache auf den Hinterhofen des Wandschrankes gehangen. An anderes Mal wirst du dich eben erinnern, du wirst die Hand strecken – herumzuwuhlen, zu finden, den armen Schlucker auf das Licht herauszuziehen, – aber spater wirst du vorstellen, wie, spater zuerst zu reinigen zu bugeln, die Stiefel nicht jener, und wenn du auf solches Kleingeld und, so die Absatze nicht jener, und es schon nicht das Kleingeld pfeifen wirst. Es ist kurzer, die Mode auf das Lange und fliegend ist, und wenn die Mode zuruckgekehrt ist gegangen, es zeigte sich, dass die Jugend gegangen ist.

Eben es gibt keinen Sinn, zu versuchen, ins selbe Wasser einzugehen, und es ist, ob im Mantel, ohne Mantel unmoglich.

Aber popalas ist in die Hande vergessener meine odeschonka zufallig, und plotzlich hat sich in Mal, nach dem Wetter, und fast wie neu, und die Fasson solcher nicht banal, anscheinend im Hauptleitungstrend, mit den Schultern erwiesen.

Mit einem Wort, mich der Mantel des Grundstucks, nicht sehr samoratschiwajas auf das Reinigen. So ist schtschetotschkoj spazieren gegangen.

Eben ich gehe durch unseren Hof, und dort spaziert bei der Mullgrube die Nachbarin Mascha, das Madchen vier Jahre mit der Halfte. Fur vier Jahre sieht im Mantel das erste Mal mich. Eben sagt mir so begeistert: «Sie prjam die Prinzessin!»

Hat gesagt und weiter ist losgerannt. Und ich bin zur Seite gegangen. Erstens ist langsam, und spater aller schneller.

Als auch es hat sich herausgestellt, was unsere Zeit nicht gegangen ist! Wir gehen vom Mantel von der fliegenden Gangart, wurdig und, fast die Schabigkeiten auffallig nicht verbergend.

Und dass des Prinzen schon nicht vorausgesehen wird ist eine Tatsache. Leider. Oder im Gegenteil hurra. Und dort wei wer, nicht uns, wie es heit, die Zeiten und die Fristen zu leiten.

Die Zeit ist nicht gegangen, es geht einfach, man hat keinen Platz sich, jetzt zu beeilen, es ist nichts grosser zu warten und man kann nicht hasten. Ruhig zu leben, sich zu den Geschenken des Schicksals wie zu den Geschenken zu verhalten – ist und ohne Anspruche dankbar. Wird herankommen – ich werde tragen, ich werde mogen. Und wenn nicht mein, nicht krankend ist, bat doch nicht.

Der Freuden wird grosser mit der Zeit wirklich sein. Фотографировать-вышивать-каток-ролики-валяние aus dem Filz und ist es waljanije des Dummkopfes einfach, wenn wenn und mit wem ist, das alles wird von sich aus verstanden. Die einfache zugangliche Anmut unserer Kindheit, die dann das banale Los der Mittelmaigkeit schien, wurde ein Zeichen der Freiheit und der Unabhangigkeit, fast des Auserwahltseins jetzt! Uberhaupt nicht verwirrt, dass flechten und kochen wusch allen um das Madchen, tetetschki und der Person des ubrigen Fubodens.

Aber es gibt jetzt fur mich die Freuden des hochsten Sinnes. Ich kann mich vom Bildschirm des Computers und freuen aufglanzend durch die Jalousie newest wie der in unser dustere Werktage durchbrechenden lieben Sonne losreien. Niemand versprach, und es! Ich kann das Wasser im Schwimmbad mit wodami verschiedener Meere vergleichen, und noch nicht scheint es, dass das Wasser mokreje unter der Jugend war. Und die Manner weder dann, noch scheinen jetzt ist junger, ihrer ist viel es jede nach wie vor, nur bin ich jetzt zu ihm viel nachsichtiger, wie zu den Kindern. Ich kann zu genesen auf die Figur nicht furchten oder, auf die Person abzumagern. Zu verbergen es nichts man hat niemanden, das Alter erlaubt. Ich kann vor den Jugendpickeln an der am meisten unpassenden Stelle zum am meisten unpassenden Moment nicht furchten. Ich furchte, oder dass zu gefallen ich werde nicht gefallen. Ich kann gehen, lachelnd, wenn solche Laune geschehen wird, und, auf das in den entgegenkommenden Augen aufleuchtende Interesse zu antworten. Schon kann ich nicht das Madchen, mir erlauben!

Schon Madchen zu sein es zeigte sich so schlecht, und die Hauptsache, ist nicht furchtbar., Weil du schon weit, was ist furchtbar ist.

Dafur ich kann mir erlauben. Fast aller. Fast wie die Prinzessin.