Ich suche des Gottes-Liebe. Russischer Schanna d’ark

Sie hatte frappirowat gern, und lornirowat zu provozieren, Umgebung durch das Mikroskop, ob im Leben oder in der Literatur betrachten. Dass es im ubrigen fur sie von ein und dasselbe war. Deshalb mochte die Mehrheit der Bekannten sie nicht, die Minderheit, der Tribut dem Verstand und dem Talent zollend, furchtete sich. Waren wenige befreundet. Eben es sparten die Richtigkeit, wie, zum Beispiel, Sawinkow oder Slobin, bis zum Lebensende auf. Oder ihrer.

Die Bekanntschaft

Nach dem fruhen Tod des Vaters bei Sinaidy haben die Verdachtigung auf die Tuberkulose aufgedeckt. Aus Moskau sind zu Jalta, aus Jalta – in Tiflis gefahren. In Jalta spazierten nach der Uferstrae, atmeten die heilsame Luft, es nahmen die Meerbader. In buckeligem Tiflisse trug vom Geruch des Kaffees aus den zahlreichen Kaffeehausern, die Stadt auf ostliche Weise war ungewohnlich, darin lebten die Georgier, russisch, die Armenier, die Juden.

In ihr fruh wurden die literarischen Veranlagungen gezeigt, sie versuchte, die Gedichte zu schreiben, fuhrte das Tagebuch. Sie hat die Malerei liebgewonnen, hat sich fur die Musik und … vom Reiten begeistert. Die Pferde wurden storrig geraten, aber sie hat schnell gelernt, mit ihnen zurechtzukommen. In Borschomi tranken aller das Wasser, und an den Abenden gingen, in die Rotunde zu tanzen. Sinaida ist aufgebluht, wurde den Artikel gegossen, und, hoch, solotowolossaja, mit den grunen den smaragdrunen Glanz ausstrahlenden Augen, gedieh bei den jungen Mannern. Dort, in Borschomi, sie hat jungen Literaten Dmitrij Mereschkowski eben kennengelernt, der ihre Aufmerksamkeit von der Ernsthaftigkeit herangezogen hat, von der Bildung und der Fahigkeit, zu sagen ist es uber interessant interessant. Die Sympathie war gegenseitig, die Bekanntschaft hatte die Folgen.

Die Erklarung

Es ist im Sommer 1888 geschehen.

In der Rotunde tanzten, es war, eng schwul, alle stieen einander. Sie sind aus dem Kreis tanzend herausgekommen und sind in der Nacht – hell, kuhl weggegangen. Es war das Gesprach, nicht die Erklarung, nicht war der Vorschlag, wobei beider, wie sich spater Sinaida Nikolajewna erinnerte, so, wie sprachen als ob seit langem entschieden, dass sie heiraten und dass es gut sein wird.

Und es war gut wirklich – Mereschkowski hat zusammen 52 Jahre und Mal ab dem Tag der kirchlichen Trauung gewohnt, die am 8. Januar 1899 in tiflisskoj der Kirche Michails Archangela stattfand, trennten sich nicht. Der Braut ist es 19 Jahre (vergangen sie ist 8 [20] des November 1869 geboren worden), dem Brautigam waren 23 Jahre.

So hat das Leben zu zweit angefangen: familiar vereinbar und literarisch nicht gemeinsam – dieser Jahre Seite an Seite gewohnt, haben sie Mal nichts zusammen geschrieben. Die Ideen – ja, produzierten zu zweit oft, aber es kam ihr vor und, in etwas Dmitrij Sergejewitscha zu uberholen. Sie warf die Korner nach dem gemisteten Boden, er setzte das Fleisch an, zuchtete vorsichtig, scharfte, gab die Form.

Der Prophet und die Schone

Dieses ehe-literarische Bundnis brachte viele Zeitgenossen ins Erstaunen. Die Verwandte Walerijs Brjussows Bronislawa Pogorelowa durch zehn Jahre nach dem Tod S.N. Erinnerte sich: den Seltsamen Eindruck erzeugte dieses Paar: auerlich gehorten sie auffallend nicht zusammen. Er – klein von Wuchs, mit der engen eingefallenen Brust, in uralt sjurtuke. Die schwarzen, tief gepflanzten Augen brannten vom beunruhigten Feuer des biblischen Propheten. Diese Ahnlichkeit wurde betont es ist vom wachsenden Bart und jenem leichtem Aufkreischen frei, mit dem die Worter, wenn D.S uberflossen. Wurde abgeargert. Er hielt sich mit einigem Gefuhl der Uberlegenheit und schuttete jenes von den Zitaten aus der Bibel, so aus den heidnischen Philosophen.

Und neben ihm Sinaida Nikolajewna Gippius. Verfuhrerisch, elegant, eigenartig … stieg das Prachtige dunkle-goldige Haar auf die zart-Weie die Stirn und ottenjali die Tiefe der verlangerten Augen herunter, in die der aufmerksame Verstand leuchtete. Die verstand-helle Schminke. Das schwindelnde Aroma der starken, sehr angenehmen Geister. Bei der ganzen Keuschheit der Figur, die schneller den jungen Mann erinnerte, umgekleidet von der Dame, die Person S.N. Atmete irgendwelche sundhaft wseponimanijem. Sie hielt sich wie die anerkannte Schone, dazu – die Dichterin .

Das Plus auf das Minus

Es ist der Blick von der Seite her. Und den Blick von innen – Gippius: Wir mit D.S. Ebenso unterschieden sich nach der Natur, wie unsere Biografien bis zum Anfang unseres Zusammenlebens verschieden waren. Nichts war es mehr verschiedenen, sowohl auerlich, als auch innerlich, wie die Kindheit und seine erste Jugend – und meine. Freilich, war auch die Ahnlichkeit, die einzig ist – aber wichtig: die Beziehung zur Mutter. Obwohl sogar hier die volle Gleichheit nicht war. Aber: … war der Unterschied unserer Naturen nicht derartig, bei welchem sie einander zerstoren, und hingegen konnen und finden zwischen sich die bekannte Harmonie. Wir wussten es, aber hatten nicht gern, sich der gegenseitigen Psychologie zurechtzufinden.

Sie waren wie die berichtet werdenden Behalter, das Plus auf das Minus im Leben (wie auch im Mathematiker) hat das Plus, und deshalb gegeben und haben geschaffen, zusammen solches lange und solches komplizierte Leben zu wohnen.

Ich will die Liebe – ich kann nicht mogen

Wie der Dichter originell, mit der eigenen Stimme, Sinaida Gippius ins erste Jahrzehnt neu, CHCH die Jahrhunderte aufgemacht werden wird, wenn die religios-mystischen Suchen die poetische Form finden werden, wenn die gespannte geistige Existenz zwischen zwei polaren Polen – was sie qualte die Antwort nicht fand, wird sie schaffen, im Wort zu ubergeben: Mir ist der Gott nah – aber ich kann nicht beten.//Will die Liebe – kann ich nicht mogen. Wenn ich fur die Rahmen der Personlichkeit hinausgehen werde und wird sowohl der Welt, als auch dem Gott (sowohl der Welt, als auch dem Gott – in sich).

Aber ihrer literarischen Gabe war es in irgendwelchen ein schanrowo-aufgegebenen Rahmen eng. Deshalb – sowohl die Gedichte, als auch die Prosa. Deshalb – sowohl die Publizistik, als auch die literarischen-kritischen Artikel.

Jedoch kritisierte Gippius nicht nur, polemisierte, sturzte, sondern auch behauptete – sehnlich, wynoschennoje, jenen, worin glaubte, als lebte, dass dachte, uber diesen oder jenen Gegenstand. Und sie dachte vor allem an die Hauptsache – uber den Gott und uber die Wege, die zu ihm fuhren, uber das Leben und den Tod, uber den Glauben und die Unglaubigkeit, uber den Hass und die Liebe, und daruber, dass trotz alledem der Mensch lebt, weil kann man leben, weil menschlich im Menschen lebensfahiger ist.

Der Kampf mit dem Teufel

Sie wusste gut, woruber sagte. Sie kampfte mit dem Teufel in der Seele seit langem, von hier aus – wenn besiegte der Teufel – und die Dualitat ihrer Natur, des Charakters, die die scharfsinnigen Zeitgenossen fingen, in ihr demonitscheskoje den Anfang bemerkend. Aber sie setzte sich und qualvoll zum Gott durch, es auf den Wegen der Liebe suchend, woruber in einem der Briefe zu Filossofowu in Juli 1905 sagte: Ich suche des Gottes-Liebe, doch ist es und der Weg, sowohl die Wahrheit, als auch das Leben. Von Ihm, Darin, zu Ihm – hier fangt an und es endet mein ganzes Verstandnis des Ausgangs, der Befreiung.

Sei dem Herz … richtig

In 1913 schrieb sie: Sei dem Herz,//bewahre seine Schlussel richtig. Sowohl war richtig, als auch bewahrte, und ist wen dorthin selten lie. Mochte lebenslang einen Dmitrij Sergejewitscha, aber kamen auch der Verliebtheit vor. In den Dichter Minsker oder, sagen wir, in bekannt und einflussreich seinerzeits literarischen Kritikers Akim Wolynski. Am 27. Februar 1895 schrieb sie ihm: … habe Ich die Seele mit Ihrer gemischt, und des Lobes und der Schmahung Ihnen gelten auf mich wie gewandt zu mir. Ich habe nicht bemerkt, wie alles … verandert wurde. Sie waren noch etwas Jahre literarisch bekannt, jetz
t uberfoss der Roman in anderes Flubett und entwickelte sich schnell und ungestum. Schon am 1. Marz wird unzuganglicher Sinaida anerkannt: Sie sind mir notwendig, Sie – der Teil mich, hange ich aller von Ihnen ab, jedes Stuckchen meines Korpers und meine ganze Seele … . Alles ist im Oktober zu Ende gegangen – wenn sie sich aus dem Eroberer in erobernd verwandelt hat, wenn sie verstanden hat, dass er nicht fahig ist, zu erproben, dass sie als die Wunder der Liebe nannte, wenn er ihr in allem … Sie uberlassen hat war aus jenen Frauen, was, wenn nicht mogen ihnen uberlassen. Besonders – in allem. Er hat es … nicht verstanden und hat uberlassen. Die Begeisterung ist gegangen, die Abhangigkeit ist verlorengegangen. Wenn es geschehen ist, hat er ihr aufgehort, interessant zu sein – ist vom Antiasthetischen geworden. Also konnte sie die Beziehungen und aus diesem Grund, nicht nur mit dem Menschen, sondern auch mit der Macht einstellen, wie es in 1917 geschehen wird.

Nach der Revolution Wolynsker in der Skizze wird die Sylphide nicht nur ihre Gestalt einpragen, sondern auch der Charakter – wird versuchen, in der Seele durchzudringen, die mochte. Er erinnerte sich: Es war die Weiblichkeit wesentlich dewitscheskogo des Charakters, mit den Launen und den Tranen, mit dem Gelachter und schalowliwoj vom Spiel, mit den plotzlichen Abkuhlungen. Koketliwost erreichte in ihr die hohen Stufen des Kunstlerischen … der Kult der Schonheit niemals verlie sie weder in den Ideen, noch im Leben …

Durch 50 Jahre, fast wird durch das Leben, Gippius antworten: Es war der kleine Jude, spitznasig und rasiert, mit den langen Falten auf den Wangen, sagend mit der starken Betonung und sehr selbstbewusst ….

Aller ist vor sehr langer Zeit verbrannt, es ist verbrannt, es ist durchgebrannt. Es blieben die Asche, die Asche …

Die Liebesdrei

Um die Jahrhundertwende haben Gippius, Mereschkowski und den Mitarbeiter der Zeitschrift Neuer Weg, der Kritiker und Publizist Dmitrij Filossofow sogenannt trojstwennyj das Bundnis gebildet. S.N. Und D.M. Seit langem entwickelten die Idee trojstwennogo ustrojenija der Welt, gehorig, auf den Wechsel der traditionellen christlichen Weltordnung zu kommen. Auf dem Haushalts-, Lebensniveau, die Idee hat sich des gemeinsamen Aufenthaltes mit nah geistig und intellektuell Filossofowym geformt.

Es war nachst epatasch, der Aufruf Mereschkowskis der Gesellschaft. Das Leben zu dritt – sagte die Gesellschaft polnilos von den Geruchten, wahr: gegenwartig – nicht gegenwartig Und hier noch ist es den Brief aus Paris zurechtgekommen, wohin das Pfingsten in Marz 1906 abgefahren ist. Beiender Sinaida schrieb Brjussow (wissend, hoffend – Wird es allem) bekannt sein, dass sie sich uber die neue originelle Wirtschaft (die Wohnung in Paris war von teuere und riesig), dass der Mobel in ihr nur 3 Bette, dass der Sessel (strohig) auch 3 und dass uberhaupt es die neue Weise trojebratschnosti freuen. Aber es wie in Wirklichkeit war – wer wei … Es ist nur – aus den Briefen Filossofowa zu Gippius bekannt – dass er in sie niemals verliebt war, uber die Sinnlichkeit ging auch die Rede nicht, wenn dass auch, so nur die freundliche Einstellung erprobte. Jedoch verdachtigte, dass S.N. In ihn war verliebt. Nichtsdestoweniger dauerte das Bundnis etwas Jahrzehnte, wonach … zerfallen ist

Russischer Schanna d ` Ark

Sie strebte immer, frei – sowohl auerlich, als auch innerlich zu sein. Verachtete die Bedingtheiten, bemuhte sich, nicht im Alltagsleben – uber dem Alltagsleben zu sein. Deshalb war immer, ungeachtet des Zusammenlebens mit dem Mann, (innerlich), weil die Freiheit und die Einsamkeit zwei Sachen nicht geteilt einsam. Deshalb benahm sich vor Augen in der anstehenden Weise eben, das Entzucken ein und die Missbilligung andere herbeirufend.

Sie hatte gern, sich in ganz manner-, wie Schanna d’ark zu bekleiden. In den Gedichten, in den Artikeln sagte uber sich in den Mannergeschlecht, abonnierte von den Mannerpseudonymen. Es argerte viele ab, einige erschrak, dritte stie ab. Und sie, die Aufmerksamkeit weder auf ersten, noch auf zweiten, auf dritten (auer D.S nicht wendend. – blieb er immer war und in allem eine einzige Autoritat, dessen Stimme sie lauschte), einzig und allein solcher, welcher sein konnte: auerlich – ruhig und weiblich, heranziehend die Aufmerksamkeit und die Manner, und der Frauen, innerlich – mjatuschtschejsja, der sich begeisternden Mystik des Fubodens, die regelt der Metaphysik der Liebe, uberlegend uber Christus, der Kirche, die in der Gegenwart und die Gegenwart lebt – fur die Zukunft.

Sie war Stimme auer dem Chor, ausgezeichnet von anderen immer. Deshalb immer gehort und deutlich unterschieden auf dem Hintergrund andere. Sie war Individualitat, und deshalb ihr war es nicht unterwegs mit der neuen Macht, die ihr Russland vergewaltigte. In Dezember 1919 Mereschkowski, der Philosophen und Slobin, der literarische Sekretar S.G., sind aus dem Land ausgefahren.

Finita la comedia

Sie haben in Frankreich etwas Jahrzehnte gewohnt. Dmitrij Sergejewitsch ist aus dem Leben am 7. Dezember 1941 weggegangen. Er tat selten weh, setzte viel fort, zu schreiben und ist plotzlich gestorben. Und sie furchtete um ihn – und dobojalas die ganze Zeit.

Den Mann verloren, wurde sie in sich geschlossen und sogar dachte an den Selbstmord – nur der Rest der Religiositat hielt sie vom eigenmachtigen Abgang fest. Im Tagebuch ist die Aufzeichnung erschienen: mir Zu leben es hat nichts es ist nichts. Und doch hat sie in sich die Krafte gefunden und setzte fort, zu leben.

Sie hat den Mann auf funf Jahre erlebt, dazugekommen, das Buch daruber zu beginnen (Dmitrij Mereschkowski dazugekommen) nicht, aber, ihrer zu beenden. Im September 1943 offneten auf dem russischen Friedhof in Sen-Schenjew-halt Bua das Denkmal D.S.Mereschkowski. Fur dieser etwas Jahre hat sich Sinaida Nikolajewna ganz in die Alte verwandelt, die Striche ihrer Person haben sich verscharft, die Haut wurde trocken und durchsichtig.

In letzter Zeit arbeitete sie am Poem der Letzte Kreis (Und neuen Dant in der Holle). Ihre ging personlich die gottliche Komodie zur Neige – im Poem zog sie ihr Fazit.

Sie ist das Fegefeuer und alle entlassen ihr vom Leben die Kreise des Paradieses und der Holle gegangen. Eben es blieb Gippius – aller mit selb von Mannermir, mit der Beziehung zu den Menschen, zur Welt.

Sie ist im trockenen Pariser Herbst, am 9. September 1945 gestorben, und war auf dem russischen Friedhof begraben, wo der Korper ihres Mannes ruhte, mit dem sie solches lange Leben gewohnt hat und ohne den aller in ihrem Leben anfing, den Sinn zu verlieren.