Es wird das Gedachtnis verkauft. Die Reise in die Vergangenheit

Partisanen- – die schone Station. Im ubrigen, nicht schon, und ungewohnlich: die Wege fur die Zuge befinden sich im Zentrum dort. Der Ausgang nur ein, deshalb bezweifeln wir nicht, dass wir gehen wohin es notwendig ist. Im Internet ist es geschrieben – bei lokal auf dem Ausgang aus der Metro zu fragen, sie wissen sicher. Im ubrigen, die Informationen sind veraltet – noch sind die Zinnen der Vernissage von weitem sichtbar.

Wir begeben uns auf den Markt Измайлово, er die Vernissage, – die Stelle, wie das selbe Internet mitteilt, wo in neunzigsten die Bilder verkauften. Spater hier hat sich aller die Buden, den Bau und lja rus» bedeckt und wurde Sehenswurdigkeit fur die lokalen Touristen – nicht weit das groe Hotel. Aber uns ziehen nicht die touristischen Souvenir, und den Flohmarkt heran, der auf den oberen Rangen der Vernissage gelegen ist.

Der Eingang – zehn Rubeln. Nicht so und ist es viel, jedoch wie wir spater erkennen, man konnte das kostenlose Loch im Zaun ausnutzen, gelegen auf zehn Meter ist rechter. Wir gehen die Zelte mit den Matrjoschkas, den russischen Tuchern und den Mutzen-Pelzmutzen mit Ohrenklappen. Nicht weit rufen die Amerikaner, funften ajfon zu kaufen.

Irka interessiert sich bei der nachsten Verkauferin, wo hier der Flohmarkt unsicher. Jene bezeichnet auf die helle-blaue Treppe, gro, holzern, mit der abgeblatterten Farbe unerwartet freundlich. Eben erganzt: «Auf ihr singen noch».

Und die Wahrheit, singen. Die Gromutter in den traditionellen russischen Kleidungen singen tschastuschki in zwei Halften mit den Romanzen. Die Auslander lacheln, knallen,

Erganzen die bodenlose Mutze mit den Scheinen. Wir biegen der Gromutter nach dem Bogen – das Geld legen es will nicht – man hat niemanden, und nicht zu legen peinlich.

Vor uns offnet sich die lange gewundene Strae – der Flohmarkt. Von beiden Seiten treffen sich die holzernen Zelte mit dem Schnitzwerk und den Vorsprungen, die Ausgange auf die Veranden periodisch – dort handeln auch.

Wir gehen langsam, jeden Ladentisch betrachtend. Die Grammophone, die Platte, das Buch, die Zeitung, der Schmuck, die Postkarte, die Abzeichen, den Knopf, der Munze – scheint es, hier gibt es allen. Riecht nach dem Staub. Wir gehen, die Atmung verborgen – ist aller neu und ist wunderbar, es ist interessant, die Epoche zu sehen, die dich nicht beruhrt hat. Ganz sowjetisch, naturlich, und wenn die Verkaufer, dass die Sache vorrevolutions-, nicht die Tatsache, dass die Wahrheit eben sagen.

Die Hauptallee nehmen die Menschen der Jahre die Elster, oft lachelnd, gesprachig ein. In der Mehrheit die Manner (von einigen riecht nach dem Spiritus). Hier die Stellen teuer, sondern auch der Erlos bei ihnen gro abzunehmen. Wir nichts kaufen, aber wir betrachten gern – die Bestimmung einiger Gegenstande uns und es ist gar unverstandlich.

Andere Sache – die Veranda. Dort haben in der Mehrheit die alten Mannchen, letzt gebracht, was blieb. Bei uns von ihnen sammeln die Steuer fur die Stelle – dreihundert Rubeln – sie beklagen sich, was teuer ist. Hier kann man und die Kleidung – die Lackschuhe mit den groen Schleifen, der Jahre sechzigste wahrscheinlich die Umschlagtucher und die Tucher, die irgendwo vom Mol gegessen sind finden. Die groen, Gummi-, landlichen Stiefel.

Und bei einem Grovater – nur die Abzeichen. Der Ladentisch ist vom Stoff, und auf sie nakoloty die Dutzende der Abzeichen der sowjetischen Epoche – die Symbole der Naturschutzgebiete, der Republiken, der Gewerkschaften, die Silhouetten der Fuhrer bedeckt. Wir kaufen das Parchen – einfach werden wir so nicht, genau zu tragen, aber peinlich nicht zu kaufen bei solchem Grovater mit den guten Augen.

Und noch die merkwurdige handelnde Person – der hohe Alte, mit den riesigen runden Punkten. Es nicht ist die Linsen, die Lupen. Es ist kartawja ein wenig, er bietet uns die Filme auf der englischen Sprache und die ausgedruckten Drehbucher zu ihm an. Und doch nach –

anglijski sagt gut, es ist sichtbar, was nicht die Bucher einfach verkauft, sondern auch sie macht. Was er hier vergessen hat Warum sitzt zu Hause mit der Tasse des Kaffees nicht ubersetzt den nachsten amerikanischen Schriftsteller nicht

Im Winkel verkauft die Gromutter die sowjetischen Zeitungen und die Zeitschriften. Viel Jahre sparten, und jetzt hat sich entschieden, zu verkaufen. Wir sehen von weitem nur, wie irgendwelcher Kenner die baufalligen Seiten vorsichtig umlegt. Irka sieht die Seiten, und mich auf die Verkauferin. Eben ich sehe – ihr ist es sich schade und schmerzhaft mit diesen Seiten, trennen.

Ihre Nachbarin verkauft die alten Postkarten und die Fotografien. Jene Postkarten, die nicht unterschrieben sind, – sind teuerer. Und ist unterschrieben – die Anerkennung in der Liebe, die Beschreibung des friedlichen Lebens, die einfach warmen Worter. Ich wurde fur letzt grosser nehmen. Die Fotografien auch verschiedene – liegen die Arten der Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft der sechzigsten Jahre und das kleine Madchen, mit den Schleifen und im weien Hemd, auf dem holzernen Pferdchen nebenan. Hinten die Unterschrift – funfzig vierte Jahr. Wie dieser Mensch lebte, was er das Gedachtnis verkaufen musste

Verwustet, aber ausgefullt mit den neuen Eindrucken, gehen wir zur blauen Treppe hinaus. Die Selben Gromutter singen tschastuschki. Etwas lopotschut die Auslander. Es ist der groe Weg mit den ungestumen Wagen sichtbar. Wir wieder in der gewohnlichen Welt.

Wie zu fahren:

Bis zur Metrostation partisanen- der Arbatsko-Pokrowski Linie, dann neben funf Minuten zu Fu «bis zur Vernissage Ismajlowo». Innerhalb der Vernissage, die Marktreihen zu gehen (ist die ganze Zeit gerade), der Treppe auf das zweite Niveau zu steigen.

Wenn zu gehen:

In die freien Tage bis zum Mittagessen. Die beste Zeit.

Dass man kaufen kann:

Tatsachlich eine beliebige Sache der sowjetischen Epoche. Es ist sehr viel Abzeichen (suchen Sie die Unordnungen – die Ladentische, die Abzeichen sind in der Menge aufgehauft oder behangt, es ist auch die Auswahl grosser dort viel billiger),

Des Schmucks (besonders der Ringe), der Platten (in der Mehrheit – die sowjetischen Vollzieher eben, der auslandischen Buhne jener Zeit kostet sie genug teuer wenig), der Zeitungen und der Postkarten.

Sich wovor zu huten:

Der Falschungen.

Wenn Ihnen die Sache der Vorrevolutionsepoche nach dem niedrigen Preis anbieten werden, wird sich es als die Falschung aller Wahrscheinlichkeit nach erweisen. Solche Sachen stehen sehr teuer und sind Altertum.

Was mitzunehmen:

Der Fotoapparat, das Geld.

Wohin man noch kommen kann:

In den benachbarten Galerien befinden sich die Vernissage, wo die Arbeiten viele Moskauer Maler, und die antiquarischen Reihen ausstellen. Auch gibt es neben dem Markt das groe Handelszentrum, wo man essen kann.