Erschrak das Beliebte

Auf der Flache die Kommode, auf der Kommode – das Nilpferd, auf dem Nilpferd – obormot. Dieses Ratsel des Buben wiederholten in Leningrad sogar in jene Jahre, wenn schlecht sich, wie vorstellten die Entratselung aussieht. Obwohl es, wie bei der mundlichen Existenz oft vorkommt, ist der Abschluss des Verschens verlorengegangen: Auf obormote das Kappchen, welchen Dummkopfes es papotschka

Das Denkmal dem Vater sich (gestorben vom Tod entschieden hat in 1898, was die Seltenheit in der russischen Geschichte) sein Sohn – der letzte russische Kaiser zu stellen. Die stadtische Duma hat den Wettbewerb erklart, und hat seinen P.Trubezki gewonnen.

Furst Paolo Trubezki, – er, Pawel Petrowitsch, der Sohn der Amerikanerin und des russischen Diplomaten, ist geboren worden und hat die jungen Jahre in Italien gewohnt. Wenn den dreiigjahrigen Bildhauer zu Russland gerufen haben, als Professor tatig zu sein, wurde hinter ihm schon der Ruhm Russen Rodena gefestigt. Trubezki war ein anerkannter Meister der kleinen Plastik, und mit der monumentalen Skulptur niemals fruher beschaftigte sich.

Der III. Meister arbeitete am Standbild Alexanders lange, mit 1900 bis 1907, und hat 14 Varianten erfullt. Nikolaj II hat das endgultige Modell mit schwerem Herzen behauptet. Wie jetziger Direktor GRM, das Jh. Gussew gesagt hat, reicht dem Zaren der Verstand aus, zu verstehen, dass wenn es die aktuelle Kunst angenommen wird, so verdient zu sein, sogar als Denkmal dem Kaiser. (Was geschieht mit den Stadten, wo sich die Herrscher in der Auswahl der stadtischen Skulptur nach dem auerordentlich personlichen Geschmack richten, erinnern es muss) nicht.

Und Kaiserin Alexander Fedorownu konnten davon uberzeugen, dass das Skulpturportrat dem Sagenrecken ahnlich ist, und ihr hat sogar gefallen. Obwohl in Wirklichkeit, grotesk tjaschelowesnostju er den Schutzmann mit dem Damestein auf der Seite grosser erinnert, oder haben des Zaren-Hausmeisters, – so Alexander die III. Zeitgenossen in Analogie zum Zaren-Zimmermann fur prostonarodnyje die Manieren und okladistuju den Bart benannt, der niemand aus den russischen Kaiser nach den Verordnungen Peters des I wagte zu tragen. (Die Fachkrafte fur die Genealogie haben ausgerechnet, dass Alexander 1/64 Teil des russischen Blutes hat, aber es, wie sichtbar ist, hat keine Bedeutung).

Die Stelle fur das Denkmal – auf der Snamenski Flache vor dem Nikolaewer Bahnhof – war nicht zufallig gewahlt. Alexander III – der Grunder der Transsibirischen Magistrale (der Sohn-Erbe war zum Vorsitzenden des Komitees fur den Bau ernannt). Wenig wei wer, dass der Schafpelz und die hohe Mutze, so ungewohnlich fur das Paradeportrat, von sich die Uniform des Eisenbahnschaffners zeigen.

Die feierliche Eroffnung hat am 23. Mai 1909 stattgefunden. Auf machtig der Grutze des Pferdes sitzt nicht weniger machtig der Grutzen im Schafpelz fest, – verzeihen Sie fur den Reim: diese Statue verfugt irgendwelcher stichoporoschdajuschtschej uber die Kraft wirklich. Aber wenn der Kupferne Reiter des gleichnamigen Poems ausgezeichnet wurde, so erschrak (so im Volk haben den Reiter bronzen- benannt), rief die Verschen tschastuschetschnogo des Sinnes ins Leben.

Es ist das neue Spielzeug fur den russischen Leibeigenen: es war der Zar-Glocke, der Zar-Kanone, und jetzt noch – der Zar-schopa!

Die mnogopudowyje Figuren des Pferdes und des Reiters gossen abgesondert, in verschiedenen Betrieben, aber sie werden vom Monolith gesehen. Der Kopf des Pferdes ist nicht nach oben hochgehoben, wie auf der beruhmten Skulptur Falkone, und nach unten herausgezogen ist, – ist der Rachen geoffnet, oskalena. Jetzt ist es sogar unverstandlich, worin der Grund solches seltsam fisiologisma. Es handelt sich darum, dass sich bei der Dekonstruktion des Denkmals der Teil bronzen- uprjaschi verloren erwiesen hat, es blieben nur zwei Ringe bei den Nasenlochern, und spannt der Reiter von der linken Hand fehlend heutzutage angelte (gibt dem Pferd schenkelej), dem Tier den deutlichen Schmerz verursachend.

Nach dem ursprunglichen Vorhaben sollte das Denkmal auf … den geneigte Sockel stehen, und der Reiter hielt den Lauf (das Fallen fest) des Pferdes. Offenbar, auf die mutige Idee Trubezki musste man unter dem auerlichen Druck verzichten: oder die architektonische Aufgabe hat sich unlosbar erwiesen, oder die satirische Gegenuberstellung mit dem reienden nach oben Kupfernen Reiter hat die Experten erschrocken.

Die Petersburger Gesellschaft wurde gespaltet: einen schien das Werk Trubezki die grobe Karikatur auf den Zaren, andere begrussten das beschuldigende Pathos. Es scheint, die plastischen Vorzuge der Skulptur haben nur die Kenner und die Kollegen – jedenfalls bewertet, Repin und Stassow waren in der Begeisterung. Und die Stadtische Duma betrachtete eine Frage uber das Recht des Denkmals auf die Existenz ernsthaft; die Noblesse klatschte, dass Nikolaj II Trubezki von der Verbannung zu Sibirien bezahlen wird – wird eben in jener Richtung schicken, wohin das Denkmal entfalten werden. Und nur der Autor blieb gelassen: mit der Politik beschaftige ich mich nicht. Einfach habe ich ein Tier auf anderem dargestellt. Furst Pawel war auf der Eroffnung nicht, er folgte sogar auf den Gu nicht – Maestro hat Russland seit langem verlassen, absolut mit allen verzankt.

Am 10. Oktober 1922 hat in Petrograd auf der Flache des Aufstands (ehemalig Snamenski) die zweite Eroffnung des Denkmals, wo neu nur die hohnischen auf dem Sockel ausgeschlagenen Verse Demjana Arm (das Pseudonym Jefima Pridworowa, der unter chmelkom prichwastnut mochte, dass er der auereheliche Sohn groen Fursten Konstantin Konstantinowitscha und der Hofwascherin, dass gewi die gewissenlose Schwindelei des Plebejers waren) stattgefunden.

Mein Sohn und mein Vater sind bei Lebzeiten hingerichtet,

Und ich habe das Los postum besslawja gedruckt,

Ich stehe hier pugalom gusseisern fur das Land ab,

Auf ewig sturzend das Joch samoderschawja.

In 1937 bauten in Gestalt von der Rekonstruktion der Bahnhofsflache das Denkmal ab und haben auf pereplawku – wie das fremde Element, nicht habend des kunstlerischen Wertes fortgefuhrt. Sein Wunder gelang, von der Verwertung zu retten, und die langen Jahre stand er auf chosdwore des Russischen Museums (des Museums, das ursprunglich den Namen seines Grunders trug, Alexanders III). Nur haben in 1994 unter dem Druck der Offentlichkeit des Gefangenen befreit, aber die historische Stelle seiner Anordnung ist mit dem Obelisken der Stadt-Helden Leningrad seit langem beschaftigt, die im Volk vom Stemmeisen benannt ist.

Den Bronzenreiter haben im skwerike-Hof vor dem Marmorpalast, wobei auf dem Sockel festgestellt, wo einst der revolutionare Panzerwagen prangte. Die Enthusiasten beruhigen sich nicht, traumend, eines der besten Reitdenkmaler Europas auf seine gesetzliche Stelle zuruckzugeben.

Und mich, den Dezemberschnee erwartet, gehe ich immer, sich mit Geliebtem Pugalom zu begruen. Ihm ist in den guten Klamotten nicht kalt, und fur mich ist es angenehm – auf der guten Skulptur liegt der Schnee merkwurdig schon immer.