Dschemma Firsowa. Die personliche Beziehung

Man sagt, dass der Wille ein Gegenstand des Stolzes grosser, als das Talent sein soll. Bei Dschemmy Firsowoj war es allen genug – sowohl des Talentes, als auch des Willens, sowohl der herzlichen Krafte, als auch des Verstands. Ungewohnlich attraktiv auerlich, zog sie auch der inneren Schonheit heran. Sie nannten als die Tiefhexe», dem Neuankommling, seltsamerweise schon.

Dschemma Firsowa ist am 27. Dezember 1935 in Samarkand geboren worden, wo ihr Vater, als der Militarbauarbeiter, das inschenerno-Pionierbataillon befehligte. Von jener Zeit hat sie sich die prachtigen blauen Moscheen, den Reisestaub gemerkt, die bernsteinene Weintraube … Und mit 1941 bis 1945 von ihrer Kindheit wurde der Krieg. Die Eltern, die Tochter von der sich offnenden Tuberkulose rettend, fuhren sie mit sich nach den Fronten, um die Moglichkeit zu haben, dem Kind eine normale Ernahrung zu gewahrleisten. Dem Madchen haben die Militarform genaht, haben beschnitten, und sie wurde dem Jungen ahnlich. Und die Bilder sind gegangen ganz andere, furchtbar ringsumher. Sie blieben in der Seele Dschemmy auf ewig. Und dann war Konigsberg (heutzutage Kaliningrad), die Stadt-Marchen, mit den Garten und den Schlossern, wo die folgende Etappe ihres Lebens angefangen hat.

Mit der Selbstbildung Dschemma hat sich vom fruhen Alter beschaftigt, das eigene Programm des Studiums der Geschichte, die Philosophie, die Literatur, der Kunst geplant, schon in 11 Jahre wusste sie Geografie … Und, was Regisseur wird.

Diesen Weg hat ihr der Genosse des Vaters und der Meister des einheimischen Kinos M.I.Romms bezeichnet. Erkannt, dass sich das Madchen fur viele begeistert (die Musik, die Malerei, der Literatur usw.), hat er gesagt, dass der einzige Beruf, der es vereinigt, – die Filmregie. Und Dschemma hat WGIK beendet.

Jedoch konnten die Regisseur-Spielleiter der Schonheit und der schauspielerischen Begabung D.Firsowojs nicht vorbeigehen. Nach ihrer eigenen Anerkennung, sie spielte in den Filmen dabei, wer ihr nah und interessant war. In ihrer schauspielerisch filmografii «die Scharlachroten Segel» (1961, die Mutter), «der Krieg und die Welt (1965, Katisch), «der Abend kurz vor Iwan Kupala (1968 Warmend, die Hexe), «der Weie Vogel mit dem schwarzen Fleck» (1970, landlich koldunja Wiwdja), «Dieses sue Wort — die Freiheit!» (1972, Ellen Karrera), «die Schwarze Birke» (1977, Arzt Antonina Iwanowna) und andere Arbeiten. Und selbst wenn die Rollen ganz klein waren (und sie verringerten auch nicht selten, weil verdunkelte sie die Hauptfiguren), Dschemmu Sergejewnu am Bildschirm nicht zu bemerken es war unmoglich.

Aber man immer, wenn wahlen musste, sie bevorzugte die eigenen Projekte. Und das dokumentarische Kino zog D.Firsowu wesentlich grosser, als kunstlerisch heran. Sie nannte es «lebendig und gegenwartig». Dabei drang sie immer sehr tief darin ein, was macht, und allseitig studierte das Thema. So ist aus der Durchsicht der Wochenschau der Vierserienfilm der Winter und der Fruhling der Elstern funftes» erschienen (1972) ist es uber Gro Vaterlandisch, und uber den Zweiten Weltkrieg nicht einfach. Dann hat sie die Schlacht fur den Kaukasus fur die beruhmte Epopoe «der Groe Vaterlandische Krieg/unbekannte» (1979) gemacht.

Der Film die Warnung vor der Gefahr (1983) fur Dschemmy Sergejewny war zeichen-. Sein Hauptansatz – das Wettrusten, deren Folge der nukleare Krieg werden kann, wird die Chance niemandem auf dieser Erde geben, deshalb es ist die friedliche Koexistenz notwendig. Wenn die Katastrophe auf dem Tschernobylatomkraftwerk geschehen ist, wurde sie Experte-Koordinator aus den unmittelbaren Grunden der Panne und dem Verbindungsglied zwischen den Gelehrten und den Journalisten.

Im Ratsel der Traume – die geheimnisvolle Quelle

Dass der Smog vom Fluss der Vergessenheit, … ergossen werden

So schlaft im Korn die reizende Blume,

So in jedem Atom versteckt sich das Universum,

So schlaft in tworenje der helle Gott

Eben sieht die Traume, nicht des Tees, … aufzuwachen

Wie ochranit im Korn krassu der Blume,

Und im Atom – die Harmonie des Universums

Wie den Traum Gospoden zu bewahren, bis

Er in dieser Hulle bruchig-verganglich…

Dschemma Firsowa

Uberhaupt ist es D.S.Firsowu unmoglich, in bestimmte Rahmen zu enthalten – so waren viel Rander bei ihr. Sie der Regisseur, die Schauspielerin, die Personlichkeit des offentlichen Lebens, den Journalisten, der Chefredakteur des Staatskinos der UdSSR nach den militar-patriotischen Spielfilmen, den Publizisten, den Dichter, der Preistrager allerlei Belohnungen und der Preise, der Experte-Koordinator der Programme der Erhaltung und der Entwicklung der russischen Museen, der Organisator der Fotoausstellungen, der Juror der Filmfestivals …

Mir ist es gegluckt, sich mit Dschemmoj Sergejewnoj zu umgehen. Sie nannte mich «die Junge alte Freundin», und wenn mich in «den nahen Kreis» aufgenommen hat, ich, einzugestehen, es ist robela ein wenig. Aber es zeigte sich, dass es der sehr herzliche, teilnahmsvolle, aufmerksame sowohl zarte Mensch ist. Als auch keines Hochmutes und um so mehr swesdnosti. Alle ihre Titel, Insignien, der Errungenschaft beeinflussten das der Weise, wie sie mit den Menschen kontaktierte. Bei diesem D.Firsowa fuhlte fein, zu wem welches Herangehen sein soll. Obwohl in der Arbeit sie sowohl prinzipiell, als auch streng bis zur Harte, und sogar heftig war. Und wenn etwas ubernahm, so war das Ergebnis prachtig immer. Jetzt nennen es perfekzionismom.

Geliebter Mensch fur D.Firsowoj wurde Wladislaw Mikoscha (1909-2004) – der sagenhafte Kameramann, den Fotomaler und den Bildberichter, der Klassiker einheimisch dokumentalistiki, der Verdiente Kunstler der UdSSR. Er hat auf den Film die Rettung der Expedition Tscheljuskina, die Zerstorung des Tempels Christus des Erlosers und die Eroffnung des Komplexes WSCHW (die Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft-WWZ) eingepragt, hat kinoletopis des Groen Vaterlandischen Kriegs (nahm die Verteidigung Odessa, die Kampfe fur Sewastopol und den Kaukasus, die Befreiung Polens, Bulgariens ab, Rumaniens und anderes), und dann die Parade des Sieges auf Rotem Platz, die Wiederherstellung Europas und die zahlreichen Ereignisse des friedlichen Lebens geschaffen. In sein Objektiv gerieten I.Stalin, W.Tschkalows, B.Schous, M.Zseduns, D.Kennedis, N.Chruschtschjow, J. Gagarin, G.Ulanowas, nannten J.Maksimow … Es «als der Dichter mit der Filmkamera» – so waren die davon abgenommenen Fachkrafte ausdrucksvoll.

Dschemma Sergejewna erzahlte, dass die begeisterten Antworten uber den Operator W.Mikosches von einer der Dozentinnen WGIKa zuerst gehort hat, spater hat die davon abgenommenen Fachkrafte gesehen, die sie ins Entzucken gebracht haben, und hat verstanden, dass es «ihr Mensch». Dann waren die personliche Bekanntschaft, die gemeinsame Arbeit und die vieljahrige Ehe. Und ungeachtet des bedeutenden Unterschieds im Alter, war dieses Paar auf die Seltenheit harmonisch. Nicht von ungefahr gab D.S.Firsowa zwei Bestimmungen der Liebe: «die Liebe ist wenn zwei zusammen um vieles interessanter ist, als nach einem und die Liebe ist wenn die Menschen der Freund in den Freund hineinwachsen». Er war fur sie Lehrer, dem Freund, dem Kampfgenossen, dem Mann. Zusammen haben sie, insbesondere den Dokumentarfilm das Treffen mit Dschokondoj (1974) geschaffen, dessen Fachkrafte allgemein bekannt wurden.

Fur alle, wer wusste und mochte Dschammu Sergejewnu, ihr unerwarteter Abgang war Schock am 8. Mai 2012. Sie zu leben versammelte sich lange, und der Plane schopferisch hatte sie eine Menge. Sie sah den bejahrten Menschen nicht aus, der von der Eile ermudete. Hingegen war, aktiv und beweglich, gesellig und jumornoj. Wenn wir mit ihr irgendwo nach der steilen und schlecht beleuchteten Treppe gingen und benachrichtigte ich: «Ist Vorsichtig!», sie antwortete lustig: «beunruhigen Sie sich nicht, babulka ist es in Ordnung sein!» Und ich parier
te hier, dass ich keinen babulki in der Nahe beobachte. Sie blieb schlank, festgezogen, mit dem ebenen Rucken, ging schnell und oft – mit dem schweren Rucksack, bekleidete sich in die Jeans und die Rollkragenpullover nicht selten, dass sie von den Greisinnen sehr heftig unterschied.

Mit ihr konnte man sich zu den verschiedensten Themen unterhalten. Und wenn ich mich uber ihre ausfuhrlichen Fragen nach dem Thema irgendwie verwundert habe, das, wie mir schien, ihr nicht interessant sein konnte, sie hat bemerkt: «Wenn Sie noch nicht verstanden haben, mich sehr neugierig!» Und es war die Neugierde nicht gewohnlich, spieig, von der Langeweile, und die Neugierde, wenn man sich, im hochsten Sinn so auspragen kann, wenn sich darin die Offenheit der Welt, das Interesse fur die Menschen und die Gier des Erkennens neu auspragt. Sie liebte die Blumen, freute sich obnowkam, konnte vom Schmuck, wie die gewohnliche Frau gelobt werden.

Manchmal, wenn wir mit ihr in irgendwelcher Frage nicht gleichstanden, sie mit der Heftigkeit sagte: «streiten Sie mit mir, mich die alte Narrin nicht!» Worauf antwortete ich hier, dass ich unbedingt – anlasslich der Formulierung alt streiten werde. Naturlich, der Dialog dauerte mit dem Gelachter.

Dschemma Sergejewna sagte, dass es im Leben nichts zufallig gibt. Und ist wirklich, manchmal geschahen die einfach merkwurdigen Sachen. Einmal hat sie mir etwas Bucher mit den Gedichten gegeben und hat von ihrer Phrase begleitet: «Schenken Sie, wem es wunschenswert ist!» Nach einer Weile habe ich auf einer der Webseiten im Internet die Mitteilung von der Frau gesehen, in der sie klagte, dass die Sammlung der Gedichte D.Firsowojs seit langem haben will, aber, es ihr auf keine Weise erreichen es gelingt. Ich habe mich mit ihr verbunden und hat zwei Bucher abgeschickt, weil anders zu handeln es war unmoglich.

D.Firsowa war gleichgultig niemals, und nahm aktiv – burgerlich und menschlich – die Position ein. Ihr ungewohnlicher Name, wie es bei der Heldin des Romanes Bremse, eine Art Parole war.

Einmal beobachtete ich solche vorbildliche Episode. An sie hat der Autor behandelt, dessen Filme aus irgendwelchen planmaigen Grunden zur Vorfuhrung auf einem wichtig kinoschnych der Wettbewerbe nicht zugelassen waren». «Wahlen Sie einen besten Film, rufen Sie mit diesem Telefon an und sagen Sie, dass von mir. Sie werden ins Programm» unbedingt aufnehmen, – hier hat sie reagiert.

Dschemma Sergejewna meinte, dass das dokumentarische Kino eine sehr wichtige Komponente nicht nur der Filmkunst, sondern auch der Existenz des modernen Menschen uberhaupt ist. Deshalb wurde sie einer der Schopfer und der Inspiratoren des Moskauer Klubs des dokumentarischen Kinos das Fenster zu Russland. Die Verbindung der Zeiten», der den Namen zwei Mikosch – Dschemmy und Wladislaws jetzt tragt. Und als den letzten Film D.Firsowojs hat sich das dokumentarische Band Wladislaw Mikoscha erwiesen: anhaltend die Zeit» (2009).

In jedem im lebendigen Wesen brennt der Funke gottes-, und sie ist unsterblich. So hielt Dschemma Sergejewna Firsowa.

So ist es … eben