Die Zarin und die Soldatenfrau. Schauspielerin Sinaida Dechtjarewa

In 1950 hat S.Dechtjarewa die Odessaer musikalische Bildungseinrichtung beendet und hat ins Theater der musikalischen Komodie gehandelt. Dann ist sie zu Lwow gefahren und in 1954 hat die Truppe des Russischen Schauspielhauses des Prikarpatski Militarbezirkes (PrikWO) gebildet. Und obwohl in diesem Theater viele bemerkenswerte Kunstler arbeiteten, den Ruhm ihm hat gerade Sinaida Nikolajewna in vieler Hinsicht gebildet. Und das Theater PrikWo dank ihr war in der Mitte von kulturell und des Geisteslebens wie in Lwow die langen Jahre, als auch ist ausserhalb seinen Grenzen fern. Im Theater S.Dechtjarewas mit dem Erfolg spielte solche zeichen- und rasnoplanowych die Stucke, wie «Mein armer Marat» und «die Irkutsker Geschichte» A.Arbusowa, «In die gute Stunde W.Rosowa, «die Moral pani Dulski G.Sapolski, Pigmalion B.Schous, «die Liebe Sommer- K.Trenewa, «das Letzte Opfer», «Ohne Schuld schuldig und der Wald A.Ostrowskis, «Acht mogenden Frauen» R.Tom u.a.

Und von erste anschlagowoj von der Rolle S.Dechtjarewojs des Nils wurde Sneschko aus dem Stuck Barabanschtschiza A.Salynskis. Und obwohl dieses Werk dann fast in allen Theatern der Sowjetunion stellten, die junge Lwower Primadonna konnte die besonderen Farben fur die Verkorperung der Weise finden. Man sagt, dass das Publikum fast vom Sturm das Gebaude nahm, um ihr Spiel zu genieen. Diese Rolle S.Dechtjarewas haben mit dem unveranderlichen Erfolg etwas Hundert Males gespielt.

Der Mann und Freund Sinaidy Nikolajewny wurde der Schauspieler und Regisseur Anatolij Alexandrowitsch Rotenschtejn (1926-1990). Es gibt die Meinung, dass die Rolle der Brautwerberin im Schicksal dieses Paares Freundin S.Dechtjarewoj, eine der fuhrenden Schauspielerinnen des Theaters von ihm erfullt hat. M.K.Sankowezki. Aber wird doch gedacht, was diese beschenkten Menschen schneller das Schaffen zuruckgefuhrt hat. Im ubrigen, wie sich die Liebe bildet, es wissen nur zwei in Wirklichkeit. Umgebung sah nur, dass das Bundnis dieser zwei mogenden Herze und der unubertrefflichen Spezialisten sehr erfolgreich sowohl fruchtbringend war. Als auch A.Rotenschtejn stellte in PriKWO die prachtigen Vorstellungen mit der Teilnahme der Muse.

In 1976 hatte der Bombenerfolg die Vorstellung Wiwat, die Konigin!» Nach dem Stuck R.Boltas. S.Dechtjarewa spielte sofort zwei Koniginnen – Marija Stjuart und Jelisaweta Anglijski absolut verschieden.

Und, wem es gelang in A.Rotenschtejnom im Lwower Schauspielhaus von ihm zu arbeiten. M.K.Sankowezki und im Theater PrikWo, bemerkten sein ungewohnliches Regietalent und die Fahigkeit mit der Erfindung, meisterhaft, den Schauspielern vorzufuhren, dass er von ihnen will.

So dass dank der schopferischen Energie des Meisters eine Menge der interessanten und hellen Vorstellungen erschienen ist, und – erinnern sich den Regisseur und die Schauspielerin – die Zuschauer an ihre zwei Hauptschopfer bis jetzt.

Der erste Film S.Dechtjarewojs wurde das Bild der Soldatenfrau, das in 1959 auf den Filmstudios davon abgenommen ist. A.Dowschenko. Ihre Heldin Irina – die junge Frau, die gehend den Krieg und nach Hause zuruckkehrte. Alle sind ihre nah umgekommen, und sie ist erzwungen, das Leben mit dem Anfang zu beginnen. Irina nimmt die Krafte zusammen und, allen sich in die Wiederherstellung der zerstorten Wirtschaft anlegend, belegt den wurdigen Platz in der Gesellschaft und findet die Liebe. Die Zuschauer begeisterten sich wie von der Schonheit der jungen Kunstlerin, als auch ihrem Spiel.

In 1968 war S.N.Dechtjarewoj der Titel der Volkskunstlerin Ukrainisch SSR verliehen. Eben wussten sie in der UdSSR tatsachlich uberall.

In theater- und das Filmrepertoire der Schauspielerin waren die verschiedensten Gestalten – landlich truschenizy, die stadtischen Bewohnerinnen, der Teilnehmerin des Krieges, die Arzte, der Lehrerin, die Vorsitzenden des Kolchos, generalschi, die einfachen Arbeiterinnen, der Grafin, der Konigin, der Frau, der Mutter, der Gromutter …

Nichtsdestoweniger, sie verstand, auf die Rollen zu verzichten, sie auf mein – nicht mein» deutlich teilend. Zum Beispiel, sie meinte, dass sich von ihr «der von Tschechow Heldin» nicht ergeben wird. Und in die Hauptstadt, Kiew, sie, hinuberzukommen wurde nicht, wenn auch luden sie und zum Kiewer Theater des russischen Dramas ein.

Auf der Rechnung S.Dechtjarewojs gibt es als mehrere 40 Spielfilme. Und sogar war sie in den kleinen Rollen so bemerkenswert, dass die Hauptheldinnen nicht selten blekli vor ihren handelnden Personen immer.

Mehrfach nahm in den Filmen diese eigenartige Schauspielerin der bekannte Regisseur G.Natansons ab. Seine Bilder «Nochmalige Hochzeit» (1975) und Walentin und Walentina (1985) und jetzt fuhren im Fernsehen nicht selten vor. Im ersten S.Dechtjarewa spielt den Hygieneinspektor der grossen Stadt, zu dem die Tochter (I.Kalinowski), gekrankt vom Verrat des Mannes (A.Mironow) ankommt. Ihre Heldin – willenstark, prinzipiell, ehrlich, scharfsichtig und dobrosserdetschnaja. Und im zweiten Sinaida Nikolajewna ist in der Rolle der weisen Gromutter sehr organisch, die die verliebte Enkelin unterstutzt.

Fur die Hauptrolle im mehrteiligen Film das Verbrechen mit vielen Unbekannten (1993) war sie des Staatlichen Preises der Ukraine von ihm in 1996 gewurdigt. Laufenden Jahres Schewtschenko.

Die dankbaren Bewunderer des seltenen Talentes auf dieser Zeit ermuden nicht, sich die Eindrucke uber die Schauspielerin zu teilen. Am meisten beruhrt sie ihr machtiges und ernstes Spiel, das Temperament, neordinarnost, Wahrhaftigkeit und die Aufrichtigkeit der Bildschirmverkorperung der Gestalten, die herzliche Warme, die eigenartige Stimme.

Ubrigens arbeitete mit der Stimme S.N.Dechtjarewas besonders. Nach dem Abgang aus der Operette meinte sie, dass im Drama andere kunstlerische Instrumente notig sind, und operetotschnyj ist notig es die Stimme herabzusetzen und, zu vertiefen. Dazu machte sie die speziellen Ubungen und hartnackig arbeitete an der Technik der Rede. Als Ergebnis ihrer ist es niskowatyj, samtig, kaum chriplowatyj das Timbre mit den weichen Intonationen unmoglich, mit welchen von anderem zu verwirren.

Das Haus S. Dechtjarewoj war geoffnet und gastfreundlich, und die Beziehung zu allen, wer zu ihm, sehr freundlich kam. Sinaida Nikolajewna war immer fertig, nachzufuhlen und, zu Hilfe der Freunde, den Kollegen, die bekannt sind zu kommen. Bei ihr unter dem Flugel behandelten die herzlichen Wunden und funden die Uberzeugung im morgigen Grund. Im Verkehr war sie einfach, geoffnet und gerade. Und falls notwendig konnte nicht nur spassen, sondern auch einschrauben das Bonmot. Deshalb umgebend sie oder mochten und respektierten, oder furchteten sich und tadelten fur jerschistyj den Charakter.

Schauspieler Bogdan Stupka nannte als ihre groe Schauspielerin und sagte uber sie, dass ihr Talent die Grenzen nicht hat, und, sie spielen es kann sogar die Saule mit den Leitungen, nach denen der Strom lauft». Noch nannten sie als die Zarin Theaterlwows», «Lwower Doroninoj» und «ukrainischen Wijej Armane». Aber in Wirklichkeit war sie einzigartig, in allem ist (auerlich, nach der Stilistik und der Manier der Erfullung usw.) individuell und ist ganz eigenartig.

S.N.Dechtjarewa war fur die gewohnlichen Menschen, fur Lwow, sie immer erkannten und froh begrussten. Aber aller andert sich…

Zu den Perestroikazeiten, mit dem Anfang der Unordnung der UdSSR und mit dem Wechsel der Macht, haben die Veranderungen und im Lwower Theater des russischen Dramas angefangen. «Der Geist der Freiheit» so hat «die Meister der Kunst» ergriffen, dass sie nicht unterlassen haben, sich an S.N.Dechtjarewoj und A.A.Rotenschtejnu die falschen Nationalitaten, die Vetternwirtschaft und andere Versundigungen zu erinnern. Jener aus den Neidern und den Unbegabtheiten, wer fruher schmeichelte und schmeichelte sich ein, wurden unversohnlich die Ringer fur die Gerechtigkeit» plotzlich und buchstablich vom Krieg sind gegangen auf die ehemaligen Gotzen. Fie
len podmetnyje die Briefe, haben die Zanke … Wie angefangen es bemuhte sich Sinaida Nikolajewna zu halten und, nach Magabe der Krafte zu kampfen, aber der Schwierigkeiten und der Verluste war es zu viel. Aus dem Lieblingstheater, dem sie 38 Jahre des schopferischen Lebens zuruckgegeben hat, musste die Schauspielerin in 1992 weggehen. Sondern auch «der Tempel der Kunste», das Armeetheater des russischen Dramas mit der guten Geschichte, hat ohne S.Dechtjarewoj kurz durchgehalten. Und leider zur Zeit existiert er tatsachlich nicht.

Ist aus dem Leben S.N.Dechtjarewas nach der schweren Krankheit am 19. Juni 2004 weggegangen. Sie haben auf dem Lytschakowski Friedhof neben dem Mann begraben, wie sie und wollte.