Die unbelastete Salve der Aurora. Gestern war Merimee

Die Umwandlungen

Wospitanniza des Awgustinski Nonnenklosters Awrora Djupen hat sich in die Aurora Djudewan verwandelt, nachdem Mager-, elegant, mit der Militarhaltung, dem auerehelichen Sohn Barons Djudewana – Kasimiru die Hand furs Leben gereicht hat. Nach der kirchlichen Trauung jung sind aus Paris in den Stammlandsitz Djupenow abgefahren, aber das Familienleben wurde von Anfang an nicht wiederholt. Die Aurora beunruhigten die religiosen Gefuhle, die Musik, die Poesie. Kasimir war trocken, neemozionalen und von den hochgelegenen Sachen lief wie der Teufel vom Weihrauch, die Jagd und den kleinen Schmaus mit den Freunden dem Zeitvertreib mit der jungen Frau bevorzugend.

Die Geburt Sohnes Morissa, und dann hat und Tochter Solansch in nicht des ausgepragten Familienlebens kaum etwas geandert. Die Aurora blieb kalt zur physischen Seite der Liebe.

Kasimir, nicht geschaffen, in ihr der Sinnlichkeit zu wecken, suchte den Trost auf der Seite. Bald sind die Liebhaber bei ihr erschienen. Es reifte der Bruch heran, aber niemand stotterte uber die Scheidung. Herr Djudewanu hatte keinen Platz, aus Noana hingetan zu werden – Frau Djudewan passt die vom Mann gewahrte Freiheit.

Alles hat sich in einen schonen Morgen geandert, wenn sie die Aufzeichnungen Kasimira zufallig aufgedeckt hat. Der Mann im Tagebuch lie sich aus – sich uberhaupt nicht zuruckhaltend, bestreute er von ihren bosen Vorwurfen und beschuldigte aller Todessunden. Die Losung ist augenblicklich gereift und es war endgultig – sie fahrt zu Paris, die Kinder bleiben mit dem Mann in Noane. Sie hat Uber die Losung in sie wahnsinnig verliebten Kleinen Sando mitgeteilt – er war als sie auf sieben Jahre junger.

Das Leben in Paris war Weg, die Liebhaber haben sich entschieden, vom literarischen Werk zu verdienen. Sie haben den Roman zusammen geschrieben, haben es «der Rosen und Blansch» genannt und haben von seinem Namen S.Sandos unterschrieben.

Der Kleine hat sie zum Leben zuruckgegeben. Sie hatten identische Geschmacke und die Sympathien, die Zukunft schien wolkenlos. Es war die freie Liebe zwei freier Menschen. Manchmal forderten die Schaffen die Anwesenheit der Aurora in Noane. Dort lenkte sie nichts ab, sie arbeitete wie besessen. Im Fruhling hat 1832 sie in die Hauptstadt das Manuskript Indianas angefahren. Schjul hat den Roman gelesen und hat sich wie der dankbare Leser begeistert. Aber wie der edle Literat und der Liebhaber, es zu unterschreiben wie auch fruher – mit dem allgemeinen Namen – hat verzichtet. Die Aurora redete zu, aber die Anstandigkeit hat triumphiert. Nach den kurzen Nachdenken hat sie uberlassen, und, um sich wieder einmal mit dem Mann und der Schwiegermutter – sie nicht zu zanken gegen das Erscheinen auf dem Umschlag des Familiennamens Djudewan sein konnten, – um das Missfallen der Mutter – sie nicht zu erregen konnte gegen die Unterschrift des Stammnamens Djupen sein, – hat sich die Aurora entschieden, das Pseudonym Sand aufzusparen, aber dabei hat den Namen auf manner- – Schorsch ersetzt.

So hat der Schriftsteller Schorsch Sand das Licht der Welt erblickt, der es suschdeno den Ruhm der franzosischen Literatur zu konsolidieren war.

Propowedniza der freien Liebe

Ihr seit langem schon gefiel ganz manner-. Noch hatte sie in der Jugend gern, in den Manneranzug in Noane zu jagen. Umgekleidet worden, nahm einige Mannergewohnheiten uber und fuhlte sich um vieles sicherer, als im weiblichen Kleid.

In der Ehe enttauscht geworden, predigte sie in Paris die freie Liebe, suchte die absolute Leidenschaft und den sinnlichen Genuss. Aber niemand aus den Mannern, mit wem sie, sogar Kleine Schjul war, konnte ihr es geben.

Die Zeiten Schorsch schienen, dass an allem sie selbst schuldig ist, dass sie von der Natur minderwertig ist.

Einmal hat sie im Theater Mari Dorwal – die enge blasse Person, die brennenden mandelformigen Augen gesehen, die feine Figur … Mari war nicht einfach bezaubernd, sie war entzuckend, ganze Paris traumte, nach ihrem Wohlwollen zu streben.

Die hervorragende Schauspielerin auf der Szene spielte der leidenschaftlichen, scheuen Heldinnen. Im Leben – sich. Temperamentvoll, sinnlich, allen die sehende und erprobende Frau, die sich nicht vor den Lastern und ausstellende sie auf die Vorfuhrung genierte. Sie strebte, wie auch Schorsch, nach der Absolute. Und Sand hat ihr diese Absolute … gegeben

Die zarten Beziehungen zwei hervorragender Frauen waren so feurig und heiss, dass der Liebhaber der Schauspielerin, der Rubriken halt Wini, sie zur Freundin verzweifelt eifersuchtig war. Er nannte Schorsch ungeheuer, emporte sich uber die Auswahl Mari, jene beruhigte es, zu verschiedenen weiblichen Beuten und den Schlauheiten herbeilaufend, und setzte … sehr eng fort, sich mit Schorsch zu umgehen.

Durch 14 Jahre, wenn sie voneinander genug fern sein werden, wird Sand ins intime Tagebuch aufzeichnen: «Sie ganz selb, und liebbehalte ich sie. Es ist die prachtige, schone Seele, gromutig, zart; es ist der gewahlte Verstand; ihr Leben ist der Irrtumer und der Schwierigkeiten voll. Uber, Mari Dorwal, ich mag dich, ich respektiere dafur noch grosser …!»

«Gestern hatte ich Merimee … wenigen kostet …»

Er hat begonnen, fur Schorsch am Anfang 1833 zu sorgen. Es hat ihre Schonheit herangezogen, hat den nicht weiblichen Verstand verwundert. Ihm gefiel, dass sie so jung ist und ist schon beruhmt. Er wollte ubernommen in ihrem Haus sein. Sand versprach, seiner Beharrlichkeit uberlassend. Aber zum am meisten letzten Moment sagte ab, die fehlenden Vorwande erfindend. Ihr jetzt war es bis zu jemandes Werbungen. Sie befand sich in smjatennom den Zustand des Geistes. Es war Lelija schon geschrieben, wo sie von den Liebesemotionen aufrichtig erzahlt hat. Uber den Bruch zwischen korperlich und geistig. Uber die Enttauschung in der fleischlichen Seite der Liebe. Der Heldin des Romanes war aller, dass auch ihrer Schopferin eigen. Lelija war schon, edel, woswyschenna und ist kalt, wie der Marmor. Ihr gefiel, mit jungem in sie verliebten Dichter Stenio zu liebaugeln, es, wie des Kindes zu liebkosen. Sie war einverstanden, den Genuss dem Mann zu geben, aber selbst war nicht es imstande, zu teilen. Niemand aus den Liebhabern kann an sie die erwunschte Befriedigung liefern, darin steckt ihre Tragodie … dahinter

Merimee gab die Versuche nicht ab, nach dem Wohlwollen Sand zu streben. Dann hat sie ihm die Freundschaft-Liebe angeboten. Er hat geantwortet, dass die Liebe fur ihn nur ein, ganz ubrig – die Literatur bedeutet. Der Bewunderer war so beharrlich und uberzeugend, dass sie nachgepruft hat – kann sein, fur sie nicht ist alles … Zu dieser Zeit Schorsch schon verloren hat sich von nettem Kleinen Schjulem getrennt und hat sich zu Merimee in der Hoffnung gereckt, dass er schaffen wird, ihre erstarrende Sinnlichkeit … zu wecken

Sie hat es zum Abendessen eingeladen. Dann hat begonnen, umgekleidet zu werden. Dabei. Bei ihm nichts es sich ergab. Es kommt – nicht nur von Prosperom Merimee vor. Aber einem beliebigen Mann, der das Fiasko mit der Frau erlitt, um Held selbst wenn in den Augen zu bleiben, wird die Selbstfertigung gefordert. Besonders solchem Mann wie dem Autor Carmen. Wenn die Geschichte herausgekommen ist, er, versuchend, das Gesicht nicht zu verlieren, wird nachlassig abwinken – hat sein Wunsch die Abwesenheit bei Schorsch jede stydliwosti … wahrend der Veranderung der Kleidung getotet. Der bemerkenswerte Schriftsteller konnte und besser … erfinden

Beim Scheiden, den Arger verbergend, hat er beiend gespasst. Eine geblieben, hat sie vom Kummer, der Abneigung zu sich und der vollen Hoffnungslosigkeit geweint. Sie brauchte die Liebe, das Verstandnis und die Beruhigung, und uber neju haben gelacht. Es war und ist bedauerlich bedauerlich – sie fuhlte sich schuldig … als Schorsch nicht hat dem mitgeteilt, was, viel mehr vorkam, es kam nicht vor, mit Dorwal. Mari, als die wahrhafte Frau, wurde nicht festgehalten und
nach dem Geheimnis hat von allem Alexandra Djuma erzahlt. Jener hat sich das Vergnugen nicht abgesagt, den Mitmenschen nach der Abteilung … Sie zu kranken horten, was unser verfuhrerischer Schorsch gesagt hat Gestern hatte ich Merimee … wenigen kostet …

Und Schorsch litt.

Ihre Suche der absoluten Liebe hat sich erwiesen sind erfolglos.

Wahrscheinlich, dieser findet und ganz und gar nicht auf dem Licht statt. Ihre Vorstellungen uber die Liebe, geheimnisvoll, erhoht und veredelnd den Mann und die Frau, haben den Bankrott erlitten.

Sie konnte sich nicht entscheiden, was, – der Schrecken des Selbstmordes oder die ewige Klosterruhe zu wahlen.

Sie hat das Leben gewahlt. Irgendwo setzte im Innersten nach allen Unfallen und den Katastrophen fort, der Glaube an die Liebe, die von oben herabgesandt ist zu leben.

Dieser Glaube hat sie eben gerettet.