Die Kristallstimme. Bela Rudenko

Es ist diese Ausnahmefrau am 18. August 1933 in der Ukraine, in der Siedlung das bokowo-Anthrazit des Gebiets Lugansk geboren worden. Sie hat den Namen zu Ehren der Heldin des Romanes M.Lermontows von Hera unserer Zeit» bekommen.

Der Grosse Vaterlandische Krieg hat die Familie in der Stadt Sumy angetroffen. Sich von den faschistischen Eroberern, Bela mit den Verwandten perebralasw Stalingrad rettend. Dort ist sie zur Schule gegangen, und ihre Mutter arbeitete im Spital. Aber der Feind aller trat. In 1942, wenn die heftigen Kampfe gingen, und schon schien es, dass es keine Hoffnung auf die Rettung gibt, es gelang doch, durch den Don zu befordert zu werden. Die Bombenangriffe, Bela hat sich den Hunger und andere Schrecken des Krieges, die man erleben musste, furs ganze Leben gemerkt.

Die Mutter des Madchens ist auf die Front weggegangen, und sie hat sich mit der Gromutter in der Evakuierung in Fergana – in Mittelasien erwiesen. Dort hat Bela das Studium, und fortgesetzt da sie buchstablich mit roschdenja vergotterte, zu singen, so trat zusammen mit anderen Leuten vor den Verwundeten regelmaig auf, die sich im Hinterland auf der Behandlung befanden. Einer der Kampfer, die junge Sangerin gehort, hat geprophezien, dass sie von der groen Kunstlerin obligatorisch sein wird. Jedoch hat die ernste Musik das Madchen spater – dann ergriffen, wenn sie zur Opernvorstellung zum ersten Mal geraten ist und war von der Schonheit der Marchenwelt der gegenwartigen Kunst geschuttelt. War es in Odessa, wo die Familie rechtfertigt wurde – nach der schweren Verwundung der Mutter des zukunftigen Sternes haben die Arzte vorgeschrieben, beim Meer zu leben.

Bela hat entschieden, was ins Konservatorium handeln wird. Aber die Komplexitat war darin, dass sie hinter den Schultern nur eine Schule und die Beschaftigungen im Chor hatte, wahrend andere Studienbewerber die musikalische Bildungseinrichtung beendet haben.

Jedoch ist das Madchen die Wettbewerbstests sehr gut gegangen und war ins Odessaer Konservatorium aufgenommen. Schon war in den Aufnahmeprufungen von den Padagogen ihre ungewohnliche Kristallstimme bemerkt.

Es lernte Bela nicht einfach gut, und ist ausgezeichnet. Nach ihrer eigenen Anerkennung, ihr war es einfacher, zu erlernen, als sich wegen der Lucken im Wissen zu beunruhigen und, die Spickzettel zu benutzen. Mit der Dankbarkeit erinnert sie sich an den Padagogen O.N.Blagowidowu, die ihr den breiten Weg auf musikalischen Olymp geoffnet hat.

Wenn B.Rudenko den dritten Kurs des Konservatoriums beendete, gingen im Odessaer Oper- und Balletttheater die Proben der Oper G. Verdis Rigoletto. Aber die Einzelsangerin, die verkorpernde Gestalt Dschildy, ist unerwartet krank geworden, und man hatte niemanden sie, zu ersetzen. Und hier ist dem Hauptdirigenten des Theaters die rettende Idee gekommen – die junge Begabung einzuladen. Fur die Woche hat Bela die ganze Partei erlernt und debutierte auf der professionellen Szene. Sie hat auf dem Ministerprasidenten erfolgreich gesungen, und das Publikum hat sie warm ubernommen. So ist die groe Kunstlerin, eine der besten Sangerinnen des XX. Jahrhunderts geboren worden, deren coloratura Sopran die Zuhorer der ganzen Welt schuttelte.

In 1956 haben Belu Andrejewna zum Kiewer Oper- und Balletttheater von ihm eingeladen. T.Schewtschenko. Diese Jahre erinnert sie sich mit der besonderen Warme.

1957 wurde fur B.Rudenko triumphierend. Sie wurde ein Preistrager des Vokalwettbewerbes beim VI. Weltweiten Festival der Jugend und der Studenten, der in Moskau ging. Der Vorsitzende der mageblichen Jury, beruhmter italienische Tenor Tito des Forderkubels so war von der Erfullung der jungen Vokalistin geschuttelt, dass trotz den Regeln ihr applaudiert hat, und spater sang mit ihr vom Duett. Infolge Belu haben best zweihundert Bewerbern gewahlt und haben den 1. Preis und die Goldene Medaille verliehen. Dann war der Internationale Sangerwettstreit in Toulouse, wo die Aktion der ungewohnlichen Sangerin aus der UdSSR die Furore gemacht hat.

In 1960 nahm Bela Andrejewna an der Dekade der ukrainischen Kunst, die in Moskau ging teil. Durch einiges nach dem Rundfunk hat sie plotzlich gehort, dass ihr der Titel der Volkskunstlerin der UdSSR verliehen ist. Ihre Reaktion war eigentumlich – die ganze Nacht sie proplakala, da berucksichtigt hat, dass sie einfach alt gemacht haben, doch wurde gewohnlich solche Belohnung in der Vollendung des schopferischen Weges gegeben, und ihr in jenen Moment war es nur 27 Jahre. Spater bewies sie von den Aktionen, dass hoch und der Ehrentitel so fruh ihr nicht umsonst gegeben war.

In 1972 hat der Hauptregisseur des Bolschoi-Theaters B.A.Pokrowskis Belu Rudenko auf die Rolle Ljudmila in der Oper M.Glinkas Ruslan und Ljudmila» eingeladen. Ihr Partner – richtiger Ruslan – wurde J.Nesterenko. Die Vorstellung hat sich prachtig ergeben, und in 1973 ist Bela Andrejewna in die Truppe des verherrlichten Theaters eingegangen und ist nach Moskau gefahren.

Fur die Jahre der schopferischen Tatigkeit, mit der Erfullung von Dschildy begonnen, hat Bela Andrejewna das groe schopferische Gepack angesammelt. In ihrem Repertoire waren solche Parteien, wie Jolan und Jarina aus den Opern Mailands und das Arsenal G.Majborodys, Natascha Rostows («der Krieg und die Welt S.Prokofjews), Ljutschija (Ljutschijadi Lammermur G.Donizettis), Wioletta (Trawiata G. Verdis), Rosina («der Sevillaer Barbier» G. Rossini), die Zarin der Nacht («die Zauberhafte Flote» das Jh. A.Mozarts), Marfa («die Zaristische Braut» N.Rimski-Korsakow), des Wolchows in Sadko N.Rimski-Korsakow u.a.

Die Tatigkeit Bely Andrejewna wurde von den Opernvorstellungen nicht beschrankt. In ihrem Aktiv waren die einzigartigen Konzertprogramme, fur die sie des Staatlichen Preises (1971 gewurdigt war). Sie furchtete nicht, die seltenen, wenig bekannten und unpopularen Werke zu erfullen, ihre Schonheit bis zum breiten Publik denunzierend.

Bela Andrejewna immer teilte sich das Talent freigebig. Die Kunstlerin hat mit den Gastspielen nicht nur die Sowjetunion bereist, aber tatsachlich wiege die Welt, und ihr ist es einfacher, jene Winkel der Erdkugel zu nennen, wo sie nicht auftrat, als jene Stellen, wo war und sang. Mit dem besonderen Gefuhl trat Bela Andrejewna vor den Militars, in den fernen Garnisonen und dem Grenzstreifen auf, weil wusste, dass sich diese Menschen auf dem Wachter des ruhigen Lebens ihrer Heimat stehen.

Die weltweiten Massenmedien uber B.Rudenko mit dem Entzucken schrieben, dass ihr Sopran die schwindelnden Passagen, und die Erfullung sicher und leicht erfullt. Und obwohl alle Kritiker die virtuose Technik B.Rudenkos bemerkten, sie betont, dass man nicht die Noten, und des Gedankens und des Gefuhles singen muss. Bele Andrejewna immer gelang, das Kunstlertum, die Ganzheit und den Lakonismus der Weise zu kombinieren. In Japan, wo die Sangerin zehn Male einige Zeit war, uber B.Rudenko auerten sich so: «Wenn Sie horen wollen, wie die Perlen nach dem Samt gerollt werden, – horen Sie zu, wie Bela Rudenko singt».

Zur Stimme B.A.Rudenkos verhielt sich nicht so vorsichtig, wie es fur die Sanger gefasst wird. Sie konnte sich sowohl das Eis, als auch andere Freiheiten gonnen. Jedoch trainierte die kostbare Gabe, dargebracht ihr von der Natur, unermudlich und scharfte, die speziellen Ubungen taglich erfullend.

Bela Andrejewna hat sich von der Szene nach dem eigenen Willen getrennt – pewtscheskuju hat sie die Karriere in 1995 beendet. Und obwohl die Stimme bei ihr sehr gut tonte, sie richtete sich nach dem Prinzip: «Es ist Besser, von der Szene fur das Jahr fruher als fur die Stunde spater wegzugehen». Sie wollte vor den Zuschauer seltsamerweise und lacherlich in den Parteien nicht aussehen, die fur jung die Kunstquelle vorbestimmt sind. Ihre Abschiedsvorstellung wurde Iolanta P.I.Tschajkowskis.

In der zweiten Halfte 90 Jahre leitete B.Rudenko von der Operntruppe des Bolschoi-Theaters. Es ist viel Krafte Bela Andrejewna gab zuruck und gibt der Lehr
tatigkeit zuruck, sich mit den Studenten Moskauer kgossudarstwennoj die Konservatorien mit ihm beschaftigend. P.I.Tschajkowskis. In den Schulern schatzt sie die ernste und ehrliche Beziehung zum Beruf, die Musikbegabung, die Hartnackigkeit, das Flei und die Sorgfaltigkeit. Und immer freut sich uber ihre Erfolge, wie den Eigenen.

Das weibliche Gluck entging Belu Andrejewna auch nicht. Bei ihr zwei Kinder und die schonen Enkel. Uber den Vater des Sohnes – den bekannte Komponist und Sanger Polade Bjul-Bjul ogly – erinnert sie sich mit der Warme verbirgt nicht, dass wenn auch von vornherein die Beziehungen hell und leidenschaftlich waren, aber dann die Ehe ist nach dem gegenseitigen Einverstandnis zerfallen.

Von der Kraft der Personlichkeit Bela Andrejewna trifft – in ihr in der merkwurdigen Weise der Realismus, wohnen der gesunde Menschenverstand und die erstaunliche herzliche Feinheit an. Sie machte der plastischen Operationen niemals und ist uberzeugt, dass man geschickt altern muss, das Selbstbewusstsein aufsparend.

Bela Andrejewna ruft die Zuschauer: «Sie haben die Musik gern. Besser gibt es als Musik nichts auf dem Licht, horen Sie der klassischen Musik … zu. Und noch hofft sie, dass die klassische Oper in der urwuchsigen Art erhalten bleiben wird, und die trendy Wehen werden gehen.

Und woran man nicht bezweifeln kann, so es darin, dass der Name Bely Rudenkos in der Geschichte der weltweiten musikalischen Kultur fur immer bleibt.