Die Insel der Schatze. An der Station Mark

Unter den Markten des Plunders waren zwei verherrlichte Fuhrer: die Tischinski und Ismajlowski Markte. Tischinka spezialisierte sich nach dem Retro auf dem Gebiet der Leichtindustrie grosser: die Kleider, der Schuh, die Stiefel, der Handtasche, gingen den Schmuck der Zeiten der Gromutter und der Urgromutter unter der stilvollen Jugend reiend schnell und der beginnenden Modellierer, hier suchten das Requisit fur theater- und der Filmerrichtungen. Der Ismajlowski Markt war von teuerere und elite-, hierher fuhren die auslandischen Gaste, das Porzellan und die Ikone, die Gegenstande des Kultes der sowjetischen Epoche, den Juwelierschmuck und das Vorrevolutionstischsilber zu kaufen.

Es ist schade, aber die Zeit der beruhmten Flohmarkte Moskaus ist es in die Vergangenheit fur immer weggegangen. Sie hat der kommerzielle Handel und die schamhafte Migunst der Stadthauptmanner zum unschonen Handel in der Hauptstadt verdrangt. Den Liebhabern des Retro war die geputzte und polierte alte Zeit aus den Antiquitatenladen, die Ende das vorige Jahrhundert pootkrywalos die Vielzahl angeboten.

Jedoch kann des Eifers der Suche des Perlenkornes im Mullhaufen, der Moglichkeit, die Sache mit der Geschichte, ja dazu fur die wahren Kopeken zu kaufen, kein Antiquitatenladen, geben.

Und der Flohmarkt hat vollkommen vorhersehbar wieder aufgelebt. Getrieben zur am meisten Ringautostrae, neben der winzigen Eisenbahnstation Mark, der zwischen der Tankstelle und von den Lagerbunker zugedruckt ist, eingezaunt vom demutigenden Zaun aus den eisernen Ruten, lebt er fast vom vorigen sturmischen und lustigen Leben, zweimal in der Woche die Unzahl interessantest barachla auf fanernyje die Ladentische geduldig ausstellend oder ist es auf die Erde einfach.

mnogorukaja und mnogonogaja der Trodelmarkt aus den Verkaufern und den Kaufern, die belebten Verhandlungen, der erbitterte Handel. Beim Jager hinter den Schatzen das scharfsichtige Auge – er natrenirowan, von den Dutzenden der Nippsachen, die nicht der Aufmerksamkeit stehen zu entreien, die kostbare kleine Sache – das! Beim Jager hinter den Schatzen die schnelle Reaktion und die zahen Hande – muss man von der leichten Bewegung dazukommen, wie zu anderer Seite schauen wurde, die kostbare kleine Sache buchstablich von der Nase bei anderen Jagern wegzubringen! Dabei gut die Gleichgultigkeit auf der Person aufzusparen, damit der Verkaufer nicht nachgedacht hat, dass seine kleine Sache so gut ist, hat … nicht verteuert

Aber worin die Komplexitat: die Mehrheit der Verkaufer und die Jager hinter den Schatzen. Doch kann nur wahrhaft kladoiskatel die altertumliche kupferne Fensterklinke unter zehn Schichten der Farbe sehen, wird oblasit alle Stockwerke des umgesiedelten Hauses auf der Suche nach den bemerkenswerten hinter der Unnotigkeit geworfenen Sachen nicht faulenzen, wird vom Krematorium des Mullhaufens jemandes familiare Alben mit den Fotografien der schutzlosen Vorfahren … retten

So dass den wahrhaften Wert des alten Grammophons, des silbernen Untersatzes und der kleinen Reiseikone-skladeschka auf diesem Markt sowohl der Verkaufer, als auch der Kaufer wissen.

Vom abgesonderten Klan halten sich die Verkaufer der Bucher. Die Personen bei ihnen wichtig, fuhren die intellektuellen Gesprache untereinander. Es ist am meisten arm und fleiig den lokalen Geschaftsleuten: die Bucher stehen die Kopeken, die Raritaten werden selten, und die Ware schwer, ungeeignet in der Beforderung gekauft. So dass es schneller der Klub der Bucherfreunde, sie so weit grosser fur die Seele ankommen – umzugehen, von den Eindrucken uber gelesen mitzuteilen, von den Buchern zu wechseln. Im ubrigen, unter ihnen gibt es den Menschen-Legende, auf dessen Unternehmungsgeist die Mitmenschen, wenn auch nicht ohne Neid stolz sind. In den Jahren der nachsten Aufdeckung der Kulte der Personlichkeiten hat er aus einigen Moskauer Bibliotheken die abgeschriebenen Versammlungen der Verfassen I.W.Stalinas und die Jh. I.Leninas spottbillig aufgekauft – und nach dem Jahrzehnt handelt mit ihnen immer noch vorteilhaft. Sagen, hat das befriedigende Hauschen auf “den Stalinpreis” aufgebaut.

Die Elite des Marktes – die Verkaufer der Phototechnik. Alt lejki und FEDy sehr lacherlich, aber lacherlichst – dass arbeiten diese sperrigen Apparate grotenteils auch!

Bei diesen Ladentischen der Kaufer ist es ein wenig, viel groer wunschend zu blattern die alten Photoalben. “Die Arten des Kaukasus” 1909 – und aufgeklebt auf tolstennyj die Pappe die Schwarz-Weifotografien solche deutlich und frisch, als ob am heutigen Morgen gemacht sind!

Der lustigste Ladentisch – musikalisch. Die alten Platten auf 33, 45 und 78 Wendungen werden naperegonki gestartet, zischen aufeinander, bemuhen sich perepet und, zu uberschreien.

Die Verkaufer wissen die oft lachelnden, gutmutigen, alle Lieder auswendig hier und, mitzusingen genieren sich nicht, und die Platten geben mit dem sichtbaren Bedauern zuruck – selbst gefallen sehr. Schauen Sie an, welchen schonen Sinatra auf dem Briefumschlag! Fruher hangten die Briefumschlage von den Schallplatten an die Wand, um, deshalb in allen vier Winkeln dyrotschki von den Knopfen … zu liebaugeln