Die Frosche und die Straue. Uber die Gleichberechtigung der Fuboden

Es gibt keine Gleichberechtigung in der Natur des Menschen. Aber wir sind nicht einsam – es gibt es bei vielen Arten der Tiere nicht – doch ist der Konflikt der Fuboden lange vor dem Erscheinen der Primate entstanden. Und allen, weil bei sehr vielen Tieren wird das Weibchen in die Nachkommenschaft grosser, als das Mannchen angelegt. Also, wie bei uns, bei den Menschen, der Mann in der Empfangnis teilgenommen hat und hat sich beruhigt, und der Frau, auer wynaschiwanija und der Geburt, noch mindestens das Viertel des Lebens, fur die Erziehung des Sprolings zu verbrauchen.

Aber es geben in der Natur die Arten, bei denen es keinen Konflikt der Fuboden gar gibt oder er ist auf Minimum zuruckgefuhrt. Wie ihre Weibchen ausgeschraubtwerden, als die Gleichberechtigung erreichen

Die Fische. Viele Arten der Fische haben keinen Konflikt der Fuboden, weil der Beitrag an die Nachkommenschaft beider Eltern fast identisch ist. Aber dabei haben sie keine innere Befruchtung. Das Weibchen wymetywajet etwas Tausende ikrinok, das Mannchen begiet sie molokami, und die Eheleute verschwimmen zu verschiedenen Seiten, sich mehr um die Nachkommenschaft nicht sorgend: aus einigen Tausenden wird jemand ja uberleben. Und, moglich, wird von den eigenen Eltern nicht aufgeessen sein.

Unter jenen Fischen, bei denen der Konflikt der Fuboden anwesend ist, es ist ikrinok gewohnlich weniger, und es ist auch die Sorge um die Nachkommenschaft bei den Eltern geauert. Einige Arten bauen die Netze, andere beschutzen die heranwachsende Generation – und das alles machen oder beiden Elternteils zusammen (gurami), oder der Vater (der Dornfisch). Und kein Dornfisch-Weibchen wird auf das Wiedersehen zum Dornfisch-Mannchen kommen, bis er ihr die festen, gegestalteten Krippen fur die zukunftigen Kleinen vorlegen wird. Dann wird sie vielleicht zustimmen (wenn wird in der Nahe das Mannchen nicht, der die Krippen habe mehrere und mit der Euroreparatur), wird dorthin den Kaviar verschieben und wird schwimmen, den Geschaften nachzugehen, sich weiter um die Nachkommenschaft nicht sorgend ist eine Pflicht des Vaters.

Bei den Arten mit der inneren Befruchtung und schiworoschdenijem mit der Gleichberechtigung ist es – zum Beispiel, bei guppi das Weibchen Males in anderthalb mehr Mannchen schlechter. Wofur Um nur vom Geliebten zu gebaren. Und das Mannchen hat einen langen schonen Schwanz noch, der nicht nur das Weibchen heranzieht, sondern auch dem Mannchen ist es schnell, zu schwimmen stort. Nicht beliebt dlinnochwostomu dem Mannchen wird das Weibchen die Schnauze anfullen, kann sogar toten. Damit es seiner nicht vorkam, beschneiden einige Fabrikbesitzer guppi den wertvollen Mannchen den langen schonen Schwanz, und schwimmt das Mannchen, das Weibchen ohne Gepack zu verfuhren.

Die Frosche. Die Frosche gewohnlich solche verantwortlichen Eltern, wie auch die Mehrheit der Fische. Das heit den Kaviar nach dem Fruhling fegten weg – und haben vergessen. Mama-Frosch – das Wesen so nachlassig, dass den Kaviar und ohne jedes Mannchen verschieben kann, und ja was dieses Kaviars nichts herausgefuhrt werden wird, sie beunruhigt nicht. Die Mannchen mussen in beide Augen auf das Weibchen folgen, um jenen Moment nicht zu verpassen, wenn das Halbfabrikat fur die Bildung ihrer Kinder das Licht der Welt erblicken wird. Und es ist leichter, auf das Weibchen gerade vom Weibchen am meisten zu folgen – deshalb man muss nach dem Fruhling ljaguschatschjej der Frau auf sich das Mannchen tragen.

Bei einigen Arten der Kroten verhalt sich das Mannchen zum Kaviar noch otwetstwenneje – wickelt sie sich auf die Hinterbeine auf und tragt bis zum Erscheinen der Kinder auf das Licht. Und dem Weibchen dass Hat den Kaviar auf die Erhaltung zuruckgegeben – und ist frei, wie der selbe Frosch.

Die verantwortlichen Mutter unter beschwostych der Amphibien treffen sich auch, das Beispiel jenem suriname- pipa, die ikrinki auf dem eigenen Rucken durchdenkt. Aber es ob in der Natur jenen pip, im Vergleich zu den gewohnlichen Froschen viel ist

Der Kuckuck gewohnlich. Der bekannteste Nestparasit. Dieser Art nicht bis zum Konflikt der Fuboden – reichen die Konflikte mit den potentiellen Erziehern zukunftig detok aus. Das Mannchen des Kuckucks lebt nach dem Prinzip der Mehrheit der Mannchen – hat das Weibchen befruchtet und zu laufen, und fast lebt ebenso seine Ehefrau – hat die Eier verschoben und zu laufen. Und wenn beider identisch denken – welche die Konflikte sein konnen

Das Weibchen des Kuckucks kann fur die Saison neben 10 Eiern – und allen in die fremden Netze verschieben. Aber es noch dass! Die Eier des Kuckucks klein sind zu otkladke nur dann eben fertig, wenn der Kuckuck das herankommende fremde Netz gefunden hat. Wenn das herankommende Netz plotzlich verlorengehen wird oder werden seine Wirte von der Brust der Behausung eine Lanze einlegen, wird der Kuckuck das Ei verschieben und ist es auf die Erde einfach, und wird – nicht kukuschkino diese Sache nicht sitzen.

Der Strau nandu. Selbst baut das Netz und ladt zu ihm die Weibchen ein. Die Weibchen verschieben die Eier und mit der mehr Kinderfrage beschaftigen sich nicht: zu sitzen, zu beschutzen und die Nachkommenschaft groziehen es muss dem Mannchen. Selb geschieht und in der Familie straussoobrasnogo emu.

Im Allgemeinen, der Strategien bei den Arten mit der Gleichberechtigung der Fuboden nur zwei. Erste: die leichte Geburt, die reichliche Zahl der Nachkommen und voll oder fast die volle Befreiung die Pflichten des Futterns und der Erziehung der Nachkommenschaft bei beiden Eltern. Manchmal wird dieses Modell und in der menschlichen Gesellschaft realisiert. Nur ruft die Achtung aus irgendeinem Grunde nicht herbei.

Und die zweite Strategie verdient unseres Interesses: die Auswahl vom Weibchen des mogenden und verantwortlichen Mannchens mit tschadoljubiwym vom Charakter, der alle Sorgen (oder selbst wenn ihren groen Teil) nach gnesdostrojeniju, dem Futtern und der Erziehung der Kinder ubernehmen wird. Die Hauptsache, damit die Auswahl zwischen tschadoljubiwymi von den Mannchen mit den Netzen war – gerade in solchen Bedingungen kann das Weibchen auf die gleichen Rechte rechnen. Und uns, den Frauen, man muss zwischen dem Playboy und dem Tyrannen, welches ja hier die Gleichberechtigung oft wahlen.