Die erste Feministin. Der Stolz Christina halt Pisan

Die Zeitgenossen konnten zur Einmutigkeit in der Einschatzung ihrer Personlichkeit nicht kommen. Ein hielten fur ihren Emporkommling, andere – sokruschitelnizej der Pfeiler, dritte – den mutige Kluge, wurdig jeglichen Entzuckens. Nach den Jahrhunderten werden nach ihrem Tod ein sie als die erste professionelle Schriftstellerin Frankreichs, der ersten Frau nennen, die vom Schriftstellerwerk einem Broterwerb nachging. Andere – die erste Feministin, dem gegenwartigen Ringer fur die Rechte und die Freiheit der Frauen …

Christina halt Pisan ist am 24. September 1364 in Venedig geboren worden, wenn die Sonne das Zeichen der Waage besucht hat. Ihr Vater, der ehemalige Student der Bolonski Universitat, der und erfahrenen in den Astrologien gebildet ist, hat das Horoskop der neugeborenen Kleinen selbst gebildet.

Geboren in diesen Tag wird die Freundinnen von der Klarheit des Verstands ubertreffen, von der Vernunft und der Redekunst … – mit dem Stolz hat er am nachsten Tag geschrieben. Jedoch leuchtete, was weiter laut der Lage hinausging, hat gezwungen, sogar jenen gebildeten und die Vorurteile entzogenen Herrn nachzudenken. Weil, wie die Aspekte erlautere, und stand seiner Tochter der laute Ruhm bevor, der mit dem literarischen Schaffen verbunden ist.

Unseren Zeitgenossen hatte die Voraussage des militar-kosmischen Weges fur die Tochter weniger verwundert. Aber Tommaso halt Benwenuto ja Pisano war Mensch sachkundig und menschlich nicht umsonst. Er hat uber die seltsame Zukunft des Kindes verschwiegen, aber, ergeben dem Willen der Sterne, fing an, sich um die Bildung kleiner Christina zu sorgen.

Die Mutter Christina war gegen solche Erziehung, einschlielich das Lernen eine ganz unnutze Beschaftigung fur die zukunftige Frau und die Mutter. Um die Mutter zu beruhigen, bemuhte sich das Madchen, darin voranzukommen, was wurdig der hoheren Tochter angenommen wurde: in der feinen Handarbeit, die Tanze und die Fahigkeit zu reiten.

Die Waage – die Natur nachdenklich und romantisch, verfugend uber den feinen Geschmack und die unubertreffliche Eleganz. Sie mogen die Streite nicht und gern gehen auf die Kompromisse.

Linda Gudmen

Zu jener Zeit ist die Familie zu Paris gefahren: der Vater Christina war zum Hof des Konigs Frankreichs Karls V eingeladen und hat das Amt des koniglichen Astrologen, des Beraters und des Arztes bekommen. Die Familie wurde in Louvre angesiedelt, schon in funf Jahre war das Madchen dem Konig vorgestellt, der versprach fur ihre gute Bildung und die Stelle beim Hof, gleich anderem demoiselle der edlen Familien zu sorgen.

Aus den Buchern der Christina – poetisch und geschrieben in der Prosa – ist es bekannt, dass sie die gute Bildung bekommen hat. Dank dem Willen des Vaters und seiner Lage beim Hof hat das Madchen die Werke der klassischen Autoren Roms in 14 Jahre kennengelernt, schrieb die Gedichte franzosisch.

Wenn sich Christina 15 Jahre erfullt haben, hat der Vater ihre Ehe mit vornehm hof-, dem Notar und dem Gelehrten veranstaltet. Ungeachtet alles, was in der popularen Literatur uber das Mittelalter schreibt – dass starben die Menschen durchschnittlich in 30 Jahre, und deshalb, die Kindheit nicht wissend, betraten fruh das erwachsene Leben, die Mehrheit der Frauen jener Zeit heirateten bis zur Errungenschaft des 20-jahrigen Alters nicht. Die Heirat des Madchens im fruhen Alter zeugte von ihrer hohen sozialen Lage, und ganz nicht uber den muhsamen Anteil …

Der Mann Christina – Etjen halt Gastel – der Adlige aus Picardie, ist als sie auf 9 Jahre alterer – war ein gebildeter Mensch, klug und gut. Anlasslich der Hochzeit hat der Konig ihm das Amt des koniglichen Sekretars geschenkt.

Die Ehe mit der Waage findet wenn nicht glucklich statt, so spart die Sicht dieser auf. Die Waage ist in allen Erscheinungsformen feinfuhlig, was ihnen nicht zulasst, die Beleidigungen des Partners, besonders den Offentlichen zuzulassen. Bei ihnen ist das Pflichtgefuhl und die Verpflichtungen in Bezug auf nah sehr entwickelt.

Frensis Mun

Die Ehe Christina und Etjena war sehr glucklich. In den Verfassen beschrieb Christina den Mann nicht nur wie den weisen, hoflichen und gebildeten Mann, aber – was fur sie – auch als richtig, mogend, aufmerksam sehr wichtig war, der im Laufe von ihrer Ehe ihre Lekture nicht behinderte, ermunterte ihre literarischen Beschaftigungen. Bei ihnen wuchsen zwei Sohne und die Tochter.

In 1389 Etjen, den neuen Konig – Karls VI begleitend – ist in Bowe, unerwartet gestorben. In 25 Jahre blieb Christina Witwe mit drei Kindern, der Mutter und den kleinen Brudern auf den Handen. Christina schrieb: Meinen glucklichen Tagen ist das Ende gekommen. In Verzweiflung fallend nach dem Tod des heigeliebten Menschen, fing sie an, vom Tod zu traumen, wollte sich das Leben nehmen, aber und die Verpflichtungen in Bezug auf nah haben die Vernunft gesiegt, und der Ausgang hat sich von sich aus befunden.

Die Frau-Waage kann sich in die Seide und die Spitzen verkleiden, leicht, wie das Flaumchen, und fein zu sein, wie die Porzellanstatuette, aber in ihr unauffindbar dennoch sein wird, der gewisse Manneranfang anwesend zu sein.

Astrologe L.Gudmen

Und ich wurde Mann … – sie hat uber sich geschrieben. Man muss nicht denken, jedoch dass sie die Hosen gespannt hat und hat sich auf die Suche der Abenteuer … Zu jenen Zeiten das Tragen der Kleidung des anderen Geschlechts begeben konnten kriminalisieren. Insbesondere war es aufgenommen und in die Anschuldigung gegen Schanny d’ark … Gibt es, naturlich, sie meinte, dass die gerichtlichen Rechtsstreite und der Kampf fur das Erbe erzwangen, die Beharrlichkeit, die Hartnackigkeit, die Selbststandigkeit zu demonstrieren.

Sie hat in sich die Krafte und die Fahigkeit, sich aufgedeckt um sich, die Familie und den Zustand zu sorgen; im offentlichen Bewusstsein jener Zeit wurde solches Verhalten wie manner- wahrgenommen. Trotz dem Brauch, der die vornehmen Damen eilig verpflichtete, den neuen Mann zu finden, sie hat bevorzugt, die Familie mit Hilfe des Schriftstellerwerkes zu enthalten. Naturlich, sie zog sich den Angriffen, den Spotten unter.

Notig, jedoch nicht haltend, die Stirn uber die Wand zu zerschlagen und in den Alleinstehenden der offentlichen Meinung entgegenzustehen, Christina hat weiblich gehandelt: es hat sich den Beschutzer im Namen des Bruders des Konigs die Rubrik Burgundisch gefunden. Er nicht nur hat Christina in den Rechtsstreiten unterstutzt, hat sie mit den einflussreichen Menschen bekannt gemacht und hat mit den ersten Bestellungen gewahrleistet, sondern auch wurde, tatsachlich, dem Emfangsvater fur ihren jungeren Sohn, die Sorge um die Erziehung des Jungen ubernommen. Es hat eine Menge der Geruchte bewirkt, aber sie bedruckten Christina nicht. Sie war hoher sie.

Eben setzte fort, vom Geliebten dem Geschaft nachzugehen: schrieb die Bucher ab, machte zu ihm die Illustrationen, beschaftigte sich mit der notariellen Arbeit, sowie schuf sich die Reputation wie die Schriftstellerin. Die Nachfrage benutzten ihre Poeme zu Ehren der koniglichen und vornehmen Personen (fur die herangebrachten Verfassen ist es ublich war zu zahlen). Eine professionelle Schriftstellerin geworden, fing sie an, die Bestellungen, einschlielich die Bestellung zu bekommen, die Biografie des Konigs V. zu schreiben.

Das Element der Waage – die Luft – schenkt ihnen die Fahigkeit zur Ausbildung und dem Behalten des Erkannten. Selbst zu lernen und, andere – die wahrhafte Neigung der Kinder der Luft zu unterrichten.

Dem leise halt Dunnbier

Das, was sie geschrieben hat, trifft von der Zahl und der Vielfaltigkeit: unter ihren Verfassen – die lyrische Poesie, der Paraphrase der lateinischen Autoren (sehr mageblich im Mittelalter der Werke Seneki, Plutarcha, Walerijs Maksimussa), moralisatorskije die Vorschriften, die literarische Kritik, der Instruktion fur die Ritter und der Instruktion fur die Damen, die die Wirtschaft fuhren (
wie den Landsitz zu verwalten).

Sie hat eine Serie der Traktate nach den wichtigen offentlichen Problemen jener Zeit geschrieben: uber den Schaden der Spaltung in der Kirche und meschdoussobnych der Zwietracht in Frankreich, uber die Reformen in der Armee, uber den Burgerkrieg, uber die Bildung der Prinzen, uber die politische Okonomie (Le Livre de Police).

Christina hat die franzosische Gesellschaft mit den Verfassen Dante, Petrarki, Bokkatschtscho bekannt gemacht. (Und das alles bis zur Erfindung der Druckwerkbank!). Sie beschaftigte sich mit dem Vertrieb des philosophischen, astronomischen und medizinischen Wissens, den historischen Forschungen auch. Der Meinung Christina lauschten, sie benutzte die riesige Autoritat in der Gesellschaft, ihre viele Verfassen wurden fur die Aristokratie (besonders geschrieben zu Ehren der koniglichen Personen) kopiert, um so mehr, als zur Mode die hauslichen Bibliotheken gehorten, fur die sich die Bucher speziell versammelten.

Zum 1400 waren die Finanzschaffen der Schriftstellerin und des Gelehrten Christina halt Pisan in Ordnung, die Bruder sind gewachsen und sind zu Italien zuruckgekehrt. Ihre Tochter wurde Nonne in einem der angesehensten Kloster, wohin man nur auf Empfehlung des koniglichen Hofes geraten konnte, und der jungere Sohn fing an, in der Familie die Rubrik Burgundisch in England zu leben. Christina hat die Einladung bekommen, in England, beim Hof zu leben, aber hat auf diese Ehre verzichtet.

Aus dem Stolz Aus der Unlust, vollstandig vom Geliebten abzuhangen Und kann, weil zwei Hauptbucher ihres Lebens – die Bucher, die sie auf ganze gebildete Europa verherrlichten und veranlassend von anderem, in ihr die erste Feministin zu sehen, – voran … waren

Im Buch uber die Stadt weiblich , veroffentlicht in 1405, hat Christina die Liste der Frauen, bewundernswert wegen der tugendhaften Striche und des Beitrags an die Entwicklung der menschlichen Kultur vorgestellt. Sie hat die Annahme gemacht, dass infolge der guten Bildung der Frau gleich den Mannern werden konnten.

Das Buch hat die Furore gemacht, uber sie sagten alle gebildeten Menschen. Insgesamt, jedoch waren ungeachtet einiger Skepsis in Bezug auf die weiblichen Fahigkeiten, die Rezensionen positiv.

Und das Buch uber drei Tugenden, oder des Schatzes der Stadt der Frauen geschrieben wie die Fortsetzung die Bucher uber die Stadt weiblich und veroffentlicht in selb 1405, hat den gegenwartigen Skandal herbeigerufen. Im ersten Teil klarte sich die soziale Vorausbestimmung der Koniginnen, der Prinzessinnen und wyssokorodnych der Damen; in zweiter – der edlen Hofdamen; der dritte Teil des Buches war den Frauen des burgerlichen Standes und prostoljudinkam adressiert: den Bauerinnen, den Handlerinnen. Christina gab die Rate fur das Uberleben den Frauen jedes der Gruppen, auch die Gruppen der verheirateten und unverheirateten Frauen, der Witwen aufnehmend.

Wie die Schande, den Geldmangel und die Abhangigkeit von der Manner unwurdig zu vermeiden, die eine Menge, wie der Mannerfallen und der typischen weiblichen Fehler in der Annahme der Losungen – einschlielich die Rate – von zu vermeiden (wie wirtschaftlich-rasporjaditelskich ist, das Gemuse frisch zu bewahren) haben bis zu den Raten, das Vergnugen von den ehelichen Verbindungen zu imitieren – zuerst den franzosischen Hof, und spater ganze sachkundige Europa gesprengt.

Leider, begeistert eine wertvolle Fuhrung der Leserinnen war es weniger, als verstehend zu lesen der Besserwisser, wessen Mannerwurde von den Raten gekrankt war, und zu heucheln die Wahrheiten unangenehm – und den Skandal prima zu verschweigen hat das Leben der beruhmten Schriftstellerin erschwert.

Die bosen Klatschmauler warmten die Geruchte uber die sundhafte Verbindung treschtschotki mit dem Bruder des Konigs auf, obwohl jener schon Frankreich seit langem verlassen hat. Der konigliche Hof hat, bei der ganzen Loyalitat zur viel zu beruhmten Dichterin fur geboten gehalten, ihr zu empfehlen die bosen Klatsche vom wurdigen Verhalten zu widerlegen. Es bedeutete – oder, auf Empfehlung des Hofes zu heiraten, oder, sich ins Kloster zu begeben. Christina hat das Kloster gewahlt. Wen wollte sie vom Einverstandnis auf die neue Ehe nicht verletzen Das Gedachtnis des heigeliebten Mannes Die Gefuhle des fernen Freundes und des Beschutzers Die Frauenuberzeugungen Es als auch blieb das Geheimnis.

Christina hat Paris verlassen und hat 11 Jahre im Kloster durchgefuhrt, wo schon ihre Tochter war. Sie ist von da von der 56-jahrigen Frau hinausgegangen, die kein Objekt der skandalsuchtigen Verdachtigungen sein konnte. Aber setzte die Beschaftigungen fort, die nicht weder vom Klosterleben unterbrochen sind, noch von der verschlimmerten Gesundheit, – schrieb die Gedichte, den Lied, ubersetzte die wissenschaftlichen Arbeiten.

Kurz vor dem Tod in 1430 hat Christina halt Pisan uber Schanne D’Ark erkannt und hat das Poem in ihre Ehre – in die Ehre des Madchens veroffentlicht, das unseren Fuboden verherrlichte.