Die Arbeit: dann und jetzt

Jemand beriet, dorthin zu gehen, wo die Eltern arbeiten, weil dort alles klar ist. Jemand beriet, zusammen zu handeln, weil fur die Gesellschaft klasse ist. Jemand beriet, etwas nebenan zu suchen, und jemand versicherte, dass die entfernten Rander best im Leben ist. Aber waren auch, wer beriet, sich, das Herz und die Vernunft zu horen.

Wie wir wahlen Wir machen es selbst oder wir vertrauen den Verwandten und den Freunden an Wir folgen der Mode auf den Beruf und die Bildung oder wir gehen dazu, wovon noch von der Kindheit traumten Wir gehen unterwegs des kleinsten Widerstands oder wir wahlen den kompliziertesten Weg zu unserem Ziel Alle Antworten auf diese Fragen charakterisieren unsere Reife und die Stufe unserer Verantwortung.

Aber wie wir uns auf jenes erwachsenes Leben vorbereiteten, wie wir uns verantwortlich und konsequent zu unserer Auswahl auf der Arbeit verhielten, dort begegnet uns einige Enttauschung.

Dort ist ganz nicht so romantisch, so ist es einfach so, wie wir wahrend der Auswahl wahrnahmen. Und die guten Kollegen und die Leiter auf dem professionellen Weg begegnen bei weitem allen.

Und es doch wie wunschenswert ware und wurde getraumt! Wie uns das erwachsene Leben vorgestellt wurde! Wie wir uns auf sie auch als vorbereiteten traumten, der Geburtstag in den Gedanken nahernd, fugte jemand sich des Jahres bis dazu 18-20 Jahre sogar hinzu. Und dort zeigte sich in jenem erwachsenem Leben aller bei weitem so, wie wir … dachten

Aber es gibt unter uns und jenen wen doch, ungeachtet der professionellen Schwierigkeiten, passt sich auf der Arbeit sehr gut an und geht dorthin mit der Freude, lebt von ihr, allen auf spater verschiebend. Wobei die Vertreter dieser Kategorie nicht so das Geld verfolgen, ist es hinter der Selbstrealisierung und hinter der Zufriedenheit von der Tatigkeit wieviel. Sie bemerken nicht, wie trudogolikami oft werden, es ist immer weniger und weniger umgehen sich mit den Freunden und den Bekannten. Die Kollegen werden die einzigen Freunde und die Gleichgesinnten irgendwie unmerklich. Und traumten ein wenig nicht davon … doch

Ungeachtet des Weges, der mit uns gewahlt ist, irgendwo tritt in 21-26 Jahre bei uns die Enttauschung oft. Uns scheint es, dass wir den Fehler gemacht haben, dass wir jung waren sind zur richtigen Auswahl nicht fertig oder uns haben erzwungen, und wir haben auf den umsonst nicht bestanden. Kann sein, schon spat Und hier bei uns, wie im Marchen, auf dem Weg «jener Stein» entsteht: gerade wirst du gehen – schnell wirst du gehen, aber neu wirst du nicht finden; nach links wirst du gehen – vom Weg wirst du dich verwirren, aber dich wirst du finden; und nach rechts wirst du gehen – dich wirst du verlieren, aber die Arbeit wirst du aufsparen. Wie zu handeln Es ist schnell, vorteilhaft und lustig wunschenswert. Und wir machen die zweite Auswahl in unserem Leben und wir empfinden sich in irgendwelchem Ma von den Glucklichen. Und hinter dem Rucken schimmert schon jenes furchtbar wenn». Wir kehren zu «jenem Stein» gleich manchmal innerlich zuruck, sich auf anderer Bahn vorstellend.

Etwa verringert sich durch 15-20 Jahre die Zufriedenheit von der Arbeit wieder. Wir erreichen den Professionalismus schon und allen finden wir etwas neu und ergreifend in jener Sphare schwieriger, wo wir arbeiten. Uns ofter wird es langweilig eben ofter sein, und wir machen allen schneller automatisch, schon war nicht mit jenem Enthusiasmus wie es in 30, sowohl unsere Weisheit als auch die Erfahrung lasst uns schon zu, nicht zu hasten. Aber nach 40 Jahren, den Beruf nicht so einfach zu tauschen und etwas schon zu andern ist furchtbar. Und plotzlich nicht jenes Dann beginnen wir, zu ihr die Beziehung allmahlich Schritt fur Schritt wobei am meisten uns furchtbar sie zu tauschen wird verlieren, aufzuhoren einfach zu arbeiten und, ohne Einsatz zu bleiben.

Selbst wenn wir uns zu trudogolikam brachten, verstehen wir, was es, einfach von der Arbeit zu leben verboten ist, verstehen wir, dass wir uns allmahlich in «den Sklaven der Lampe» verwandeln und muss man etwas machen.

Dann erinnern wir uns mit der Freude uber das Hobby, uber die Traume der Kindheit und werden wir von sich aus … einfach