Der Weg zur Harmonie. Die Magie der Waage

WENN die Waage die Bemuhungen auf den Erwerb der Materialwerte richtet, so verhalten sich zum Problem genug emotional. Die Waage wei: das Geld – das Mittel fur die Befriedigung der korperlichen und geistigen Bedurfnisse. Sie haben gern, zu verdienen, zu sparen, aber man ist noch mehr – zu verbrauchen. Die Waage ist fertig zu riskieren, aber, nur, um sich die sichere Zukunft zu gewahrleisten. Sie arbeiten im Kollektiv, aber immer stammen aus den eigenen Vorstellungen uber das personliche und offentliche Wohl. Sie schauend «erwurge die schonen Stoe», wofur wirst du nicht nachprufen, dass sich dieser Schonheit von den auerst praktischen Grunden ergeben hat.

WENN die Waage von den alltaglichen Geschaften nachgegangen ist, so verzetteln sich ofter und begeistern sich. Es stort sie nicht, den Preis und die Stelle den Haushaltsproblemen zu wissen. Die Lebenslogik bei der Waage die Eiserne. Sie zahlen an den Fingern her, wie, dass, wo. «Dem Casaren – kaiser-, ubrig – ist wer wie dazugekommen». Deshalb, wenn sich die Waage auf hoffentlich verlasst, hoffentlich fuhrt selten sie zu, und wenn die Rechtlichkeit verteidigen, so uberlassen nicht selten: das Leben ist variantenreich, der Losungen genug. Um oberflachlich nicht auszusehen, bevorzugt die Waage, unter die Handlungen die ideologische Basis zuzufuhren.

WENN die Waage an das Haus denkt, so sind ernst und besonnen. Hier bei ihnen die Schonheit, die Gemutlichkeit und die Ordnung, die Lage freundlich, aber zur auch Zeit ziemlich kuhl.

Die Waage mag die Behausung – die Stelle, in der sie die Stutze finden konnen, den Schutz, das Ausruhen, wo fahig sind, das besondere psychologische Klima zu unterstutzen. Vom Unbefugten dort nicht die Stelle.

Wenn ihre Taten und die Gedanken bezuglich des Lebens-bytja hauptsachlich vor Augen, so sind die Emotionen unter der Maske der Gelassenheit und der Anstande oft verborgen.

WENN die Waage verliebt ist, so vergottern, sich im Zentrum der Aufmerksamkeit zu befinden, aber sind selbst in den Vorlieben und den Begeisterungen unbestandig. Sie sind fertig, zu riskieren, lieben die Veranderungen und die hellen Taten. Der Wunsch der personlichen Freiheit wird bei ihnen mit dem Luftzug kombiniert, das Objekt der Gefuhle zu befehlen oder, sich bis zu ihm herabzulassen. Die Feinheiten der Werbung besorgen ihrem mehr andere, und die auerliche Seite geschehend ist des inneren Inhalts des Ereignisses manchmal wichtiger. Das gegenwartige Gefuhl tauscht ihre Vorstellung uber sich und die Welt ernst. Was es die Liebe gibt Das geistige Bedurfnis oder die sinnliche Anhanglichkeit Das Schaffen der Waage spekulativ, aber ist originell. Die auerst pragmatischen Bestrebungen fuhren sie zu den geistigen Hohen und den Idealen der Harmonie unerwartet-negadanno.

WENN die Waage die obligatorische Arbeit erfullt, so bevorzugen allen und selten freien Lauf zu lassen initiieren. Die Waage versteht die Notwendigkeit des uninteressanten Werkes oder der Opfer undeutlich. In dieser Hinsicht sie die selbstverleugnenden Faulenzer: oder werden dem Automatismus und der Genauigkeit anvertraut, in die Arbeit nicht beseelend, oder zeigen das Pflichtgefuhl. Die Waage ist zu sich nicht kritisch, aber sind und melotschny zu allem pedantisch, was ihren personlichen Komfort und die allgemeine Harmonie verletzt. Die Waage wei: das schwere Werk schadet ihrer Gesundheit sehr, und immer halten an der goldenen Mitte fest.

WENN die Waage mit den gemeinsamen Handlungen beschaftigt ist – und ist die Waage fast immer mit ihnen beschaftigt, – sind jenes aktiv, sicher, fuhlen sich hier, wie die Fische im Wasser. Jedoch darf man nicht sagen, dass sie die geoffneten, offenbaren Fuhrer. Versteht die Waage die Fuhrung wie die Fahigkeit in erster Linie, die Interessen zu vereinbaren und, die Harmonie der Beziehungen zu unterstutzen. Sie bevorzugen, in der Mitte von den Ereignissen zu sein, aber, nicht vom Zentrum der Handlungen, auf die fremden Schultern jenen geheim umlegend, was selbst nicht machen wollen. Die geschaftlichen Grunde bei der Waage gehen nach, und in erster Linie – das Aussehen, der Manier des Partners. Die Waage hat gern, die Ehe einzugehen und machen es periodisch. Jenes nach dem Leichtsinn, so fur die Gesellschaft.

WENN die Waage die kranklichen Veranderungen der geistigen Ordnung erlebt, so steht vor ihnen die Notwendigkeit der Taten sofort auf. Aber die Waage beeilt sich sie nicht, zu begehen. «Die Ruhe und die Gemutlichkeit ist teuerer». In dieser Hinsicht ist die Waage unbiegsam, furchten vor den Veranderungen und ertragen bis zum Letzten. Nichts wunschend, zu unternehmen, sie rufen in sich noch bolschi das emotionale Unbehagen und die Senkung des Befindens herbei. So wird das von der Waage beliebte Gleichgewicht verletzt. Die Waage mussen wissen: die inneren Probleme sie konnen nur auerlich, wenn auch sogar von den unbewussten Bemuhungen, aber nicht von den logischen Uberlegungen aus dem Anlass und ohne korrigieren.

WENN die Waage mit der Selbstentwicklung beschaftigt ist oder lernen, so wird ihnen leicht gegeben. Das Mosaik der neuen Tatsachen bildet sich in ihrem Kopf ins erledigte und ideale Bild von sich aus. Die Waage nimmt die neuen Informationen begeistert wahr. Aber es stort sie nicht, die Realisten und die Pragmatiker zu bleiben. Hinter dem Wort bei der Waage geht die Sache, die Tat sofort. So dass die Waage nicht vom bekommenen Wissen, und von der erworbenen Erfahrung kluger wird. Die Reise fur die Waage ist der wissenswerten Exkursion des belustigenden Charakters ahnlich. Es ist die Nahrung fur den Verstand und das Ausruhen des Herzes.

WENN die Waage des sozialen Erfolges, so nehmen die Aufgabe emotional wahr, mit dem Flammchen erzielen will, aber gelten sparsam. Die Waage wird auf roschon nicht greifen, und werden sich bemuhen, zur Situation verwendet zu werden oder, die Situation zu sich, damit zu verwenden, von ihr Maximum des Nutzens herauszuziehen. Uber den Erfolg oder den Mierfolg des Unternehmens wird die Waage und nach der Stimmung, und nach den sich erfullenden Berechnungen richten. Auerlich sehen sie naiv, schutzlosen aus. Der Erfolg dreht von ihm den Kopf. Aber die Waage ist vorsichtig. Sie wissen: je hoher ist aufgeflogen, desto kranker ist, zu fallen.

WENN die Waage befreundet ist, so sind in der Auswahl pragmatisch leiden an den Illusionen nicht. Ihre Freunde – entweder die hervorragenden Personlichkeiten, oder die nutzlichen Bekannten, oder die Menschen, angenehm in jeder Beziehung. Aber die Waage lasst den Freunden immer zu, sich zu bleiben, und es ist sehr wichtig. Die Waage die Snobs, die Sybariten, vergottert die Zeichen der Aufmerksamkeit. Sie die Fuhrer des Kollektivs, die oder heimlichen offenbar sind. Aber wenn ihr Gefuhl der eigenen Bedeutsamkeit unterstutzt wird, die Waage ist fertig, bei den abgesonderten Mangeln ein Auge zuzudrucken und es freuen sich die Leben solcher, welche sie ist. Der Waage sind die Beschutzer notig, obwohl sie mit dieser Rolle leicht zurechtkommen.

WENN sich die Waage in der erzwungenen Einsamkeit aufhalt, so sind von sich unzufrieden und sind sehr kritisch.

Sie versuchen, vom lastigen Problem abzulenken, sich mit der kleinen, muhsamen Arbeit einnehmend, aber bringen diese Bemuhungen zu etwas tauglich selten. Bei der Waage nichts wird auch aller geklebt geht nicht von der Hand.

Schlielich, die Waage versteht, dass es einfach ist, viel nutzlicher abzulenken. Das Graben in den Details der Misserfolge schadet ihrer Gesundheit, und das absolut vergebliche Traumen bringt den deutlichen Nutzen: helfen, den Ausgang aus der Sackgasse zu finden.