Der Tag des Meteorologen. Vergessen Sie den Regenschirm nicht!

Wir sehen immer klar, wie das Wasser, das abhob, fallt wieder herab. Selbst wenn die selbe Zahl im Laufe des Jahres und gerade in diesem Land nicht zuruckkehren wird, so durch eine bestimmte Frist aller, was nach oben getragen war, wird zuruckgegeben sein.

Der Vater der Meteorologie Aristoteles

Am 23. Marz wird der Weltweite meteorologische Tag bemerkt. Die Mehrheit von uns verhalten sich zur Meteorologie mit dem gemischten Gefuhl …, Wenn ehrlich einzugestehen, jener wahrscheinlich wir ist der Meteorologen von Zeit zu Zeit gescholten. Und zur gleichen Zeit man darf nicht nicht bemerken, dass die Genauigkeit der Prognosen mit jedem Jahr wachst. Noch sagten in 70 Jahre des vorigen Jahrhunderts im Volk: versprachen den Regen – es wird die Sonne, versprachen das trockene Wetter – vergiss nicht, den Regenschirm zu nehmen.

Das erste Buro des Wetters in Russland hat beim geophysikalischen Hauptobservatorium in St. Petersburg in 1872 Akademiemitglied Heinrich Wild geoffnet. Die internationale meteorologische Organisation war in 1873 geschaffen. Und am 23. Marz 1950 war die Weltweite Meteorologische Organisation (WMO) gegrundet.

Der weltweite meteorologische Tag war in 1961году zum ersten Mal bemerkt. Aber fing aller viel fruher … an

Im tiefen Altertum haben die Menschen in der Einbildung Gotter, die fur dieser oder jener atmospharischen Erscheinungen antworten geschaffen. Es ist Zeus, Perun, Daschbog und andere. Aber die Menschen nicht nur beteten und hofften auf die Wohltaten der Gottheiten, sondern auch fuhrten die meteorologischen Beobachtungen. Von hier aus sind sowohl die Volksmerkmale, als auch die ersten wissenschaftlichen Vorstellungen uber das Klima entstanden.

Diese oder jene meteorologischen Erscheinungen konnten die Priester Altertumlichen Agyptens voraussagen, die Erkenntnisse fur die Demonstration der Macht nicht selten verwendend, den Schrecken sogar auf die Pharaos einholend.

Die Beobachtungen des Wetters wurden in Altertumlichem China und Altertumlichen Indien gefuhrt.

Daruber, dass das Wetter auch die altertumlichen Griechen beobachteten, man kann aus den Poemen Gomera verstehen. Als der Vater der Meteorologie kann man den groen Griechischdenker das IV. Jahrhundert bis zu unserer Zeitrechnung Aristoteles nennen, da gerade er das erste Werk uber die atmospharischen Erscheinungen – Meteorologika geschrieben hat (vom Griechischausdruck jene des Meteors – die Gegenstande in der Luft). Aristoteles hat Auf diese Gegenstande die Regen, den Hagel, den Regenbogen, den polare Glanz, die Kometen und die Meteore gebracht.

Naturlich, vieles war in den Vorstellungen Aristoteles falsch. Zum Beispiel, er stammte daraus, dass die Sterne … die Wissenschaft bewegungsunfahig sind besteht aus der Beobachtung, des Experimentes und der Theorie. Leider, Aristoteles zu jenen Zeiten zu experimentieren es war sehr kompliziert. Er stammte nur aus den Beobachtungen.

Freilich, fuhrte er einige Experimente immerhin durch. Zum Beispiel, wunschend, zu erkennen, ob die Luft das Gewicht hat, Aristoteles hat die aufgeblahte und leere Stierblase abgewogen und hat aufgedeckt, dass die aufgeblahte Blase grosser Leeren wiegt. Von hier aus hat der Gelehrte die Schlussfolgerung gezogen, dass, die Luft das Gewicht hat. Gleichzeitig schwimmt die aufgeblahte Blase auf dem Wasser, und weggeweht versinkt. Und Aristoteles entscheidet, dass das Gewicht bei der Luft … Uber die variabele Dichte der Luft dann noch nichts fehlt es war bekannt.

Jedoch legte vieles dem, was beobachtete, dar und es vermutete Aristoteles, hat geholfen, sich der Meteorologie zu entwickeln. Zum Beispiel, seine Eroffnung uber die Verbindung des Wetters mit der Richtung des Windes, die er im Meteorologike beschreibt:

Aparkti, Traski und Argest, die dichten Wolken zerstreuend, bringen das klare Wetter… Argest und Ewr – die trockenen Winde, ist der Letzte nur zunachst trocken und ist am Ende feucht… Der Noten, der Zephir und Ewr sind heiss. Kajki deckt den Himmel mit den machtigen Wolken ab. (Aparkti – der Nordwind, Traski und Argest – nordwestlich, Ewr – sudostlich, der Noten – sudlich, den Zephir – westlich, Kajki – sudwestlich).

Uber die Winde und ihren Einfluss auf das Wetter kann man und in die Odyssee Gomera lesen:

Nach dem Meer so das schutzlose Schiff uberall trugen die Winde, so ist Boreju es schnell warf der Noten hinuber, so larmender Ewr, ihnen spielend, es verriet an die Willkur des Zephirs….

Und russischer Meteorologe B.P.Multanowski nicht nur hat gomerowskije die Beschreibungen gelesen, sondern auch, sie studiert, hat in 1992 die Wetterkarten aufgebaut, die 3000 Jahre ruckwarts beobachtet wurde. Auf sie wurden die Zyklone und die Hochdruckgebiete, die das Luftelement heute und in den Altertumern verwalten deutlich bezeichnet.

Im Mittelalter leider entwickelten sich viele Wissenschaften, einschlielich die Meteorologie, wegen der Verfolgungen der Kirche fast nicht.

Es wird angenommen, dass die moderne wissenschaftliche Meteorologie den Anfang vom XVII. Jahrhundert nimmt, wenn die Grundlagen Physik gelegt waren. In 1610 hat Galilej mit den Schulern das Thermometer, das Barometer, doschdemer erfunden. In der Mitte des XVII. Jahrhunderts war von der Akademie des Experimentierens in Toskana das sehr bescheidene Netz der Instrumentalbeobachtungen, die an einigen Stellen Europas durchgefuhrt werden organisiert.

Die systematischen Beobachtungen des Wetters in Russland haben begonnen, in St. Petersburg in 1722 durchgefuhrt zu werden. M.W.Lomonossow hielt die Meteorologie fur die selbstandige Wissenschaft, deren Hauptvorausbestimmung das Vorwissen des Wetters war.

Spater, wenn auf Initiative der Manngejmski meteorologischen Gesellschaft das Netz der Wetterbeobachtungen ausgedehnt wurde wurden und in Europa 39 meteorologische Stationen, in Russland waren solche drei Stationen geoffnet.

Im XIX. Jahrhundert A.Humboldt und G.Dowe in Deutschland legen die Grundlagen klimatologii. Die ersten Wetterkarten sind im XIX. Jahrhundert auch erschienen, wenn sich G.W.Brandes in Deutschland entschieden hat, auf die Landkarten der Beobachtung des Manngejmski Netzes der Stationen aufzutragen. In diesem Jahrhundert sind die ersten meteorologischen Institute erschienen, es waren die Grundlagen der dynamischen Meteorologie gelegt – die Gesetze der Hydromechanik und der Thermodynamik fingen an, zu den Forschungen der atmospharischen Prozesse zu verwenden.

Im XX. Jahrhundert dauerte die Entwicklung der Meteorologie im schnellen Tempo, es offneten sich die neuen Moglichkeiten, es entstanden die neuen Gerate. Den groen Beitrag an das Gebiet der Forschungen haben auch die sowjetischen Gelehrten beigetragen. Jetzt beschaftigt sich mit den Wettervorhersagen in unserem Land Russischer Gidrometsluschba, deren Ergebnis der Arbeit die Senkung der Drohung das Leben der Menschen und des Schadens der Wirtschaft von den Wetterbedingungen auf 15 – 50 % ist.

Berucksichtigend, dass die Meteorologen nicht die Zauberer und die Zauberer, und nur die Gelehrten, geben Sie werden wir sie weniger schelten und zusammen mit ihnen werden wir ihr Fest begehen, da das Wetter uns betrifft.

… Schon im Glas uns die Barometer

Wollen predwosweschtschat, wenn die Winde bald werden,

Wenn bald der Regen dick auf den Feldern larmen wird,

Oder, oblaki verjagt, wird ihre Sonne trocknen.

Die Hoffnung unsere darin von den Betrugen wird nicht geschmeichelt:

Das Glas wird uns helfen, und die Sache wird geschehen.

Es haben sich genau von ihm die Bewegungen geoffnet leuchtete;

Tschres wird sich jenes sch in den Wettern die Verschiedenheit der Krafte offnen.

Der Brief uber den Nutzen des Glases. M.Lomonossow