Der Schlussel vom Leben

Das Treffen ist der Sturmischen nach der von den Urlauben herbeigerufenen Sommerpause hinausgegangen. Maschka erzahlte von der Exotik Marokkos und uber die Anmut der sexuellen Reise mit dem eigenen Mann, mit dem sie sich zum ersten Mal fast fur 12 Jahre, die nach dem Erscheinen ihres Tochterchens Polinki vergingen, begeben haben, sich zu zweit, und nicht zu dritt zu erholen. Ich teilte den Freundinnen mit, welcher Eindruck auf mich jenes die Strandkrimis erzeugt hat, die ich nach ihren Empfehlungen vor der Abreise kaufte. Nastja reichte mir nicht erkannt von Mascha und Ksjuchoj, aber, abgelesen von mir die Zeichen, benachrichtigend, dass uber ihre neu das Leben ohne Sex sich zu erstrecken nicht kostet.

Und nur schwieg gewohnlich temperamentvoller Ksjucha heute seltsamerweise. Sa hinter dem kleinen Tisch mit den halbbedeckten Jahrhunderten, und es schien, wird gleich einschlafen.

– Die sturmischen schlaflosen Nachte! – hat Maschka standardmaig gespasst.

Ksjucha hat die Augen geoffnet. Aber Maschkin den scherzhaften Ton hat nicht unterstutzt.

– Schlaflos. Und die teilweise Sturmischen. – hat Ksjuscha ungewohnlich fur sich ernst geantwortet. Eben hat erganzt. – aber es ganz nicht, dass denken Sie.

– Und dass wir noch denken konnen, – hat Nastja gegrinst. – verschwindest Du auf zwei Monate. Auf die freitaglichen Spinngesellschaften bist du nicht, du antwortest odnosloschno und unpassend telefonisch. Schlielich erscheinst du mit dem jenseitigen Ausdruck, mit den Kreisen unter den Augen, du erkennst das Vorhandensein schlaflos an und ist der sturmischen Nachte teilweise und noch behauptest du, dass es nicht jenes! Und was

– Ganz anderes … – hat Ksjucha unbestimmt geantwortet, und hat in die Handtasche hinter der Puderdose gegriffen. – wirklich, wirklich, sind die Kreise unter den Augen erschienen!

– Du, Ksjusch, weiche nicht aus! Den Zeiger auf die Kreise unter den Augen ubersetze nicht, – wurde an Maschkinym den beharrlichen Forderungen Nastja angeschlossen, wenn nur die Freundinnen ihr die Frage uber ihr Privatleben nicht aufgaben haben. – hat intrigiert – gespalten! Was in deinen schlaflosen Nachten ganz anderes

– Ich habe das Madchen udotscherila, – plotzlich Ksjuscha gesagt. – Klein. Aljussju.

Zu sagen, dass nemaja die Szene im Geiste des bekannten Werkes Gogols weiter gefolgt ist, bedeutet, nichts, zu sagen. Wir sind drei, Mascha, Nastja und mich, der naturlichen Weise keines Wortes machtig gewesen. Nur sahen Ksjuchu, daran immer noch nicht glaubend, dass die Freundin nicht scherzt.

– Wessen schweigen Sie – Hat Ksjuscha nicht ertragen. – Denken Sie, ich spiele

Wir haben zu dritt synchron – die Mole genickt, als auch wir denken.

– Ich spiele nicht, – hat uns Ksjuscha versichert. – Denken Sie, ich bin vom Verstand ausgestiegen

Wir haben wieder synchron den Kopf – die Mole geschuttelt, wir denken nicht.

– Und auf jener Danke, – hat die Freundin gedankt. – denken Sie, die Zeit mein geht weg, ich, gebaren kann nicht, deshalb es hat sich fur die durchgreifende Massnahme entschieden

Und sich wieder wir zu dritt, nicht verabredend, haben von den Schultern – die Mole hochgezogen, wir wissen nicht.

– Nein, damit bei mir alles ist es in Ordnung sein, – ist geeilt, uns Ksjuscha zu versichern. – Ist Richtiger, ich wei nicht, ich versuchte noch nicht, zu gebaren, aber es gibt keine theoretisch keine Probleme. Vom medizinischen Standpunkt bei mir aller in aschure. Ich bin bis jetzt noch einfach Mal unternahm die Versuche nicht, … schwanger zu werden

– Dann hast du warum … so sofort … und selbst … – prolepetala getroffener am meisten viel Maschka nicht probiert.

– Wahrscheinlich, hat bis jetzt nicht begegnet, wer mir den Sohn oder das Tochterchen gebaren wollten. Im ubrigen, noch das Treffen – welche meine Jahre! – hat den schonen Kopf Ksjuscha stolz erhoben.

Eben war recht – ihre Jahre fur potentiell detoroschdenija nach den modernen Maen waren ganz noch jung. Wenn jede dort die Britinnen und die Rumaninnen und in den sechzig zwei, und in den sechzig sechs gebaren, so ist im Vergleich zu ihnen Ksjuschi wenige pubertatnyj das Alter haben.

– Aber, wenn du dich des Kindes … noch versammelst, … e-e-e … zu gebaren – es ist nicht weniger feinfuhlig, als sich Mascha, die Frage bemuhte, Nastja, – jenes warum so sofort … udotscherjat … abzufassen

– Und Sie, teuere meine, denken bis jetzt, was die Kinder nur von der Unfruchtbarkeit oder von den ubrigen Noten nehmen, wenn das eigene Kind, der Gott nicht bringe, ist umgekommen, oder etwas in diesem Geschlecht! – hat uns von solcher einfachen Frage Ksjucha getroffen. Und, unsere Reaktion nicht erwartend, hat geantwortet. – gibt es. Die Kinder nehmen, weil zu einem die Kinder durch eigen der Schwangerschaft kommen, und zu anderem kommen sie nicht aus dem Bauch, und aus dem Herz.

Ksjuscha erzahlte, und, wir schweigend horten, getroffen von allem zu, dass es, schien, so wird mit dem auerlich leichtsinnigen Charakter der Freundin nicht gestrickt.

In der Mitte des Fruhlings hat sich nach den Schaffen irgendwelchen wohltatigen Projektes, das ihre Gesellschaft unterstutzte, Ksjuscha in einem der Kinderheime erwiesen. Wobei, nicht im verhaltnismaig gunstigen Moskauer Kinderheim, und im Krahwinkel. Wo die Wande jasselnogo die Abteilungen von solcher druckend Sumpffarbe gefarbt sind, was leichter sind, sich zu erdrosseln, als zu leben, wo die Kleinen in etwas sastirannoje, ungeheuer ungeeignet und furchtbar, und aus den Spielzeugen auf allen etwas Wurfel, den gebrochenen Traktor ja drei mit der Halfte schon des zerrissenen und abgelutschten chinesischen Hasen, genaht den verdachtig giftigen Materialien bekleidet sind.

Das kleine Madchen, gerade auf dem Fuboden sitzend, schleppte diesen Hasen in den Mund, Ksjusche ist beim Madchen des Hasen kaum dazugekommen, abzunehmen, getauscht, damit nicht weinte, auf den sich in der Handtasche zufallig herausstellenden Bonbon. Und mit dem Schrecken hat nachgedacht, dass man nach ihrer Abreise giftig chinesisch barachlo aus kinder- rotika herauszuziehen hat niemanden.

Nach dem ersten Besuch den ganzen Ruckweg nach Moskau Ksjuscha prorydala. In Moskau selbst wenn fur die kosmetische Reparatur es ubogo des Obdachs hat tatiger Ksjucha die Mittel sofort gesammelt, der Spielzeuge, der Kleidung und der ubrigen notigen Sachen fur die Kleinen hat zusammengekauft, ins Kinderheim hat gebracht und mit dem schweren Herz ist abgefahren. Und fuhlte wieder, dass in diesem Kinderobdach etwas wichtig vergessen hat. Als ob das Teilchen sich vergessen hat.

– Ich bin, weder, zu trinken, noch, schlafen konnte nicht. Aller hat zugleich aufgehort, zu bedeuten. Fruher, in der fruhen Jugend bei mir kam solches Gefuhl vor, wenn ich mich sehr stark verliebte. Aber jetzt war es uber die Liebe und die Rede nicht, und ich bin wie aus der Schale hinausgegangen, und, in sie kommen konnte nicht – die Tur wurde zugeschlagen. Und ohne irgendwelchen Schlussel offnete sich nicht. Und dieser Schlussel im Kinderheim blieb.

Durch drei Tage, otmachaw auf dem Wagen etwas Wabe der Kilometer, ging Ksjuscha schon in die die frische Farbe stinkenden Turen wieder ein. Und entgegen ihr sakowyljala das das Madchen. Und, Ksjuschu fur das Bein umarmt, hat plotzlich gesagt: die Mutter.

– Es ist sch notwendig! Hat angesprochen! – hat sich die dicke Erzieherin verwundert, die man nadsiratelnizej grosser nennen wollte. – Seit langem ja zu sagen es ist hochste Zeit, und sie schweigt und schweigt.

Dann hat Ksjucha verstanden, ohne welchen Schlussel ihr, zum Leben nicht zuruckzukehren. Noch anderthalb Monate ist es auf die Gebuhr der Dokumente und die ubrigen Prozeduren nach der Annahme als Kind kleinen Aliny weggegangen. Fur diese Zeit, allen gelesen, dass man im Internet und in den Bibliotheken nach der Annahme als Kind nur aufsuchen konnte, Ksjucha hat d
ie Beziehung zu vielen Menschen getauscht.

– Abgeordneter Mitrofanow, der Stellvertreter Schirinowskis, gefiel mir fruher nicht, und er das Madchen udotscheril. Bei Norkina – erinnern Sie sich, es war solcher Moderator auf alter NTV, jetzt arbeitet auf RTVI – der Kinder zwei, und sie haben mit der Frau den Jungen genommen. Und nach dem Jahr hat oder durch zwei gegenwartige Mutter dieses Jungen noch einen ins Kinderheim abgegeben. So Norkiny und den Bruder haben genommen! – erzahlte Ksjuscha erstaunt.

– Und du denkst, es ist normal! – hat sich Maschka entsetzt. – werden Jede Loser unbestraft der Kinder plodit und in die Kinderheime, abzugeben, wissend, dass sich gut norkiny befinden werden, ihre Kinder in der Not werden nicht werfen!

– Also, jener Mama Norkiny baten, zu ubergeben, was, schon mehr zu nehmen nicht werden. Und betreffs normal – ist es endlich, anormal. Aber, wenn jemand wenn auch eines Kindes aus dem Kinderheim ins normale Haus kann, nehmen, – ist es schon gut.

– Verzeih mich, Ksjuch, dich will ich nicht kranken, aber meiner Meinung nach wurde in letzter Zeit es modisch einfach, – wurde Maschka gefuhrt. – In eine Saison unter den wohlhabenden Menschen modisch, sich in Kurschawele, in anderem zu erholen – Ferrari zu kaufen, und in dritten – die Kinder zu adoptieren. Die Mode wird gehen, und wohin diese Kinder hintun werden

– Aber ich in Kurschawele erhole mich nicht, ich fahre auf Lansere, und die schlaflosen Nachte, wenn bei Aljussi das Bauchlein weh tut, oder der neue Zahn wird geschnitten, oder pampers muss sie tauschen, mit der mythischen Mode wirst du nicht ersetzen, – hat Ksjucha gesagt, die Hande kaum entzundet von nedossypa die Augen reibend. – ihr werde ich den Namen wahrscheinlich tauschen. Allen so machen. Obwohl sich schon gewohnt hat, ihren Aljussej zu rufen. Gut, ich werde nachdenken. Und jetzt ist es mir, die Kinderfrau hochste Zeit, zu entlassen es ist hochste Zeit, und Aljussja wartet. Sie muss sich noch an mich gewohnen, identifizieren, dass die Mutter ich, und nicht das Kindermadchen ist. So dass ich in den nachsten Freitag auf unseren Treff nicht herauskommen kann – kommen Sie selbst an, kennenzulernen.