Der Abschlussball. Der Tag und die Nacht der Freiheit

Der heutige Feiertag davon, uber die das Kinderverschen:

“Von der roten Farbe ist nicht bemerkt

Dieser Tag im Kalender,

Und den Fahnchen ist nicht geschmuckt

Neben dem Haus, im Hof …“

Oj, es scheint, gestern paukte ich es mit dem zukunftigen Schulanfanger. Regten sich auf, ich erinnere mich, beider … Heute rege ich mich eine auf.

Und ihm wessen aufzuregen, sich ziklitsja, samoratschiwatsja, Dampfbad zu nehmen Welche trably Die Prufungen hinten, das Zeugnis, halt, in der Tasche, die Tagebucher-Hefte sind hinausgeworfen, die Spickzettel aus dem Walkman und dem Handy sind gewaschen. Der Schule – das Ende!

Abschlu- – schon nicht die Schule. Solch ein unerforschte Abstand zwischen gestern und morgen. Etwas kann ahnlich der Geburt oder dem ersten Kuss – und nichts eigenartig, aber es kommt einmal pro Leben vor.

Heute ehemalig detki – die Helden des Balles. Die Madchen, klar, haben den Morgen in den Reihen der Salons der Schonheit durchgefuhrt, die Jungen – bei den Telebildschirmen, in die Peripetien TSCHM nach dem Fuball eindringend sich und in napusknom faul pofigisme verbergend. Das beste Mittel gegen die Euphorie.

Heute scheint es ihnen, dass sie auf die Freiheit – aus den engen staubigen Wanden ausgerissen wurden, aus denen, wo sie, wie der Kinder unterrichten seit langem gewachsen sind, und wo sie die Zeit etwas jemandem sollen.

In der Schule ist leise, “bei den Menschen die Ferien; hinter der Schulschwelle – das Leben …

Und sie setzten fort, hinter diesen niedrigen Kinderschulbanken, wo eng und wild vollkommen laichreif (und sogar mehr als) den Menschen mit ihrer vollkommen erwachsenen Liebe und den Ambitionen zu halten. Und deshalb antworteten sie manchmal, nach der Gewohnheit, noch verstrichen auf die Lehrerbemerkungen (einige – den Bass), und andere, wohlerzogen, bescheiden nach den Wangen die Tusche von den flieenden Wimpern.

Doch dass krankend ist. Sie werden wofur nicht nachprufen – versuche wir von ihm heute, zu sagen, – was allen irgendwelcher zwanzig Jahre gehen wird, und die uberdrussige Schule wird sich in die schone Insel verwandeln. Die gluckselige Insel der Verantwortungslosigkeit, wo alles einstellig und bestimmt, wo aller einander etwas sollen, so, jemandem notig sind. Und es wo – einfach gut war, weil es in siebzehn Jahre uberall gut ist. Freilich, verstehst du es nur in die Elstern. Auch dann beginnst du, die Schule zu mogen.

… Da gehen sie auf den Ball – die Gangart vom Schenkel, die Kavaliere in den elegantesten Jackettanzugen und den Fraulein auf den schwindelnden Absatzen. Schon sind sie nicht 11-klassniki – aus den engen kleinen Rahmen dieses rauhen Wortes gewachsen, wie aus den Schulbanken, – die Absolventen.

Heute sie die freisten Menschen auf dem Licht. Wenn Sie erkennen wollen, was ist Freiheit Sie, sie, der Besitzer der Bander mit der Aufschrift der Absolvent-2006 sehen. Es, die Person der Freiheit.

Es bei mir, der Abschlumutter-2006, den ganzen Tag die Augen auf der nassen Stelle. Es bei mir nach der Woche die Aufnahmeprufungen in die Hochschule, es mir nach einem halben Jahr leuchtet die Armee. Und bei meinem Sohn ist das alles einst, spater. In anderem Leben.

Heute leuchtet fur ihn die Sonne (oder geht den Regen, ist unbedeutend), vor der Abschlu- Abend und die unendliche Abschlunacht. Die Nacht der Freiheit.