Das Mosaik. Der Himmel in den Diamanten

Aber einmal habe ich mich in Nordafrika erwiesen und buchstablich hat den Himmel in den Diamanten ’ gesehen!

Die gegenwartige Erschutterung fur mich wurde der Besuch grot in Afrika des Museums des Mosaiks – des Palastes Bardo.

Auf dem mauretanischen Dialekt, wie ich spater erkannt habe, bezeichnet dieses Wort “den schonen Garten”.

Im Hauptsaal, wo fruher die Feiern allem Anschein nach gingen, befindet sich groter erhalten bleibend das Fragment des Mosaiks – 56 Quadratmeter. Dieses Mosaik war in den Umgebungen der Stadt Sussa gefunden. In das Museum sie lieferten nach den Teilen. Die Decke in diesem Saal farbig – grun geht in den Goldenen fliessend uber. Wie bekannt, die grune Farbe fur alle Moslems ist ein Zeichen des Paradieses, der Zugehorigkeit dem Islam und der Nahe von Propheten Muhammed. An den Wanden der folgenden Sale kann man kleiner moisaiki sehen, aber von ihrer Pracht ergreift den Geist auch. Wobei auf ihnen nicht die Paradeszenen aus dem Leben des Sultans-Vaters, und das gewohnliche Leben der einfachen Stadter, die Heldentaten der Helden und der Vollziehung der Gotter dargestellt sind. Diese Bilder kann man Stunden betrachten, und die Fuhrer-Araber, allen wie ein die schonen Manner, erzahlen detailliert, wer schuf und aus welchem Anlass sie. Tatsachlich allerlei Mosaiken hier Tausende und Tausende.

Ich bin aus dem Museum Bardo, buchstablich verblufft vom Reichtum seiner Sammlung hinausgegangen. Es Zeigte sich, was nicht ich ein solche. Mein Weg lag zu das Atlasgebirge, und dort, in den Bergen, ich habe bekannten Moderator Pawel Lobkowa begegnet, der an den Ausgrabungen der altertumlichen Mosaiken teilnahm. Fur sich oder fur die Kunden – verschweigt die Geschichte daruber.

Das Museum Bardo fur meine Liebe hat mir schon in Moskau vergolten – am Spiel Wer teilnehmend will Millionar werden” Mit Maksim Galkinym, ich habe die Frage uber dieses Museum bekommen und ist auf ihn wurdig hat geantwortet. Und auf den nach dem Spiel folgenden Tag ist zu Tunesien, zum Lieblingsmosaik wieder fortgeflogen.

Seit dieser Zeit bin ich an das Mosaik buchstablich krank geworden. Es Zeigte sich, dass sie viel Jahrhunderte existiert, vervollkommnet sich auch alles standig wird schoner sein. In Nordafrika kann man das Geschirr mit den Elementen des Mosaiks, die Fensterrahmen, die Fliese fur die verschiedensten Zimmer – auf die Decke, die Wande und den Fuboden kaufen. Der Varianten des Ornaments – Millionen! In Tunesien wird die Fliese mit der Darstellung Ruki Fatimy – des mohammedanischen Heiligtums geschatzt, das von den Arabern fur die Wunder besonders geachtet wird, die sie und bis jetzt … schafft

Also, auf heute, auer arabisch, unterscheiden noch etwas Arten des Mosaiks.

Das byzantinische Mosaik ist in III-IV die Jahrhunderte erschienen, wenn die Byzantiner anfingen, smaltowyje die Wurfel nach der romischen Technologie der Herstellung des Glases zu machen. In die Glasmasse erganzten sie das Gold, das Kupfer und das Quecksilber, es schien auch dann, dass sie aus den Edelsteinen gemacht ist, die von innen leuchten. Die Wurfel die Byzantiner machten manuell, deshalb ihre Form war ungleichmaig, und der Farbe primitivst.

Das florentinische Mosaik. Sie machen nur aus den wertvollsten Arten des Steines. Haben diese Art in Renaissance erdacht. Die neue Zeit hat die realistische Darstellung der Welt gefordert, und smaltowyje waren die Wurfel sofort vergessen. Die Muster fingen an, aus den feinen Platten des Marmors, des Rhodonits, des Lapislazulis auszustellen, die der Meister der Freund zum Freund anpasste. Die Idee hat sich auerst erfolgreich – die Technik und jetzt, nach siebenhundert Jahren erwiesen, es bleibt vorig ubrig.

Das venezianische Mosaik. Zum XVIII. Jahrhundert machten die Venezianer das dekorative Glas und das Know-How besonders geschickt haben sich entschieden, bei der Produktion der Smalte zu verwenden, in die Losung entlehnten sie die Technik des Hineindruckens der Wurfel bei den Byzantinern, aber nach der Form war die venezianische Smalte byzantinisch, und der Farbe – gesattigter viel ebener. Besonders haben sie seit dieser Zeit die Juweliere und die Designer der Mobel liebgewonnen.

Das romische Mosaik. Die Romer haben begonnen, die Fuboden von den Stuckchen der farbigen Steine in IV-II die Jahrhunderte v.u.Z. Im Laufe von anderthalb Tausend Jahre die romischen Fuboden regelmaig auszustellen finden in Europa. Diese Technik mochten immer, und im XIX. Jahrhundert haben sogar erdacht, mit ihrer Hilfe des Einschubes in den Juwelierschmuck zu machen. Heute stellen vom romischen Mosaik, naturlich altertumlich und modern, die Fuboden die Liebhaber der Archaik aus.

Das keramische Mosaik wird aus den keramischen Fliesen mit rapportnym vom Muster. Es ist am meisten altertumlich mosaik- technik, durch sie war der Palast Zaren Artakserksa in Susach im V. Jahrhundert v.u.Z. In Russland diese Technik geschmuckt ist vom XVII. Jahrhundert bekannt. Zu jenen Zeiten rapportnoj von der Fliese kleideten die Tempel a la Barockstil, und heute – die Kuchen und die Badezimmer aus.

Aus Afrika zuruckgekehrt, habe ich auf neue Weise auf die eigene Wohnung geblickt. Es Zeigte sich, dass im Badezimmer bei mir der Mosaikspiegel hangt, im Kabinett kostet mosaik- napolnaja die Vase, und sogar ist in der Kuche der Korb der Fruchte im Einschub uber der Platte verschnorkelt steklyschkami ausgestellt.

Und doch bemerkte ich fruher es … nicht es Zeigt sich, um man etwas liebzugewinnen – es in der besten Art sehen muss, und es ware etwas weiter vom Haus wunschenswert. Wie der Dichter, von Angesicht zu Angesicht die Personen sagt, nicht zu sehen, wird gro auf rasstojanje gesehen. Als auch mir – wurde es benotigt, fur Tausende Kilometer, zu Afrika abzufahren, um die Schonheit im Eigenheim, voll der wunderlichen kleinen Sachen und der Seltenheiten zu sehen.

Ja gedeihen das Mosaik und die Liebe zum Schonen!