Das Essen spart die Liebe auf. Darija Zwek

Es ist Darija Jakowlewna Markewitsch am 10. Oktober 1909 in der Familie galizkich der Intellektuellen in der Siedlung Grimajlow des Gebietes Ternopol geboren worden. Dann war es das Territorium Osterreich-Ungarns. Der Vater des Madchens arbeitete als der Inspektor im Ministerium der Finanzen, fuhr viel und hatte eine breite Palette des Verkehrs. Er nahm das Tochterchen in die reichen Hauser auf die aristokratischen Aufnahmen ofter mit, und sie betrachtete dort genau, wie sich in der Gesellschaft und welche Regeln der Etikette wahrend des Mahles zu benehmen.

Die Hauser zogen das Madchen gro so, wie in den guten Familien jener Zeit anstand, wenn die Frau die Hauswirtin und die Beschutzerin des Herdes in erster Linie sein sollte. Spater hat Darija das Gymnasium beendet und zu alledem hat die Geige und die Flote angeeignet. Jedoch der Wunsch, in die Universitat Lwows zu handeln es misslang, – die polnischen Behorden, «lenkend den Ball dort damals zu realisieren, nicht wollten in die angesehene Bildungseinrichtung der Ukrainer sehr ubernehmen. So dass sie die naturlichen Wissenschaften in der padagogischen Hochschule in Kolomyi studieren musste. Und jenes musste der Vater die Beziehungen anschlieen und, fur das Tochterchen ein gutes Wort einlegen.

Die entsprechende Bildung bekommen, wurde Darija Biologe. Es ist viel Jahre sie hat als der Lehrer in den ukrainischen Schulen und an der Station der jungen Naturforscher durchstudiert. Fur die Ergebenheit den Kindern und dem Beruf des Padagogen ihr war der Ehrentitel «der beste Schuler der Volksbildung» verliehen. Aber kam es viel spater vor.

Solange sich junger Darija in den Kollegen-Lehrer, des Philologen nach dem Familiennamen Zwek verliebt hat, und hat ihn geheiratet. Mit dem Mann sind sie in die Stadt Stanislaw hinubergekommen (heutzutage haben Iwano-Frankowsk), zwei Tochter gezuchtet und es haben in der Liebe und dem Einverstandnis fast 50 Jahre gewohnt. Darija Jakowlewna erinnerte sich, welcher schoner Mensch ihrer Ehegatte Lew – mogend, feinfuhlig, sorgsam, ruhig und besonnen war. Er war immer fertig, die Frau zu unterstutzen. Offenbar, deshalb sagte Frau Zwek, dass besonders glucklich jene Frau wird, die mit dem Mann Gluck haben wird. Eben erganzte, dass jener Damen, die die Krafte noch auf irgendwelche Sache auer den alltaglichen Bemuhungen finden, jenen besonders schatzt, «die mit dem Guten in die Welt gehen».

Das Haus Zwekow, wie einst und das Elternhaus Darii, fur die Gaste immer geoffnet war, und die Hauswirtin verstand in der merkwurdigen Weise, die Menschen fur sich einzunehmen. Sich deshalb alle, mit wem ihr hingefuhrt wurde zu umgehen, auerten sich uber sie begeistert.

Noch nahm als die Schulerin, Darija buchstablich von den Handen die Rezepte allerlei Platten bei der Gromutter und der Mutter – ausgezeichnet kulinarok und chlebossolnych die Hauswirtinnen ab. Die Anfangsgrunde der Meisterschaft begreifend, zeichnete sie die Rezepte sorgfaltig auf und akribisch ubersetzte die Prisen, auf der Spitze des Messers, nach Augenma und nach dem Geschmack in die Loffel und die Gramme. Und dann trainierte, vorzubereiten, was war es ist nicht nur in ihrem Haus, sondern auch uberhaupt in Galicien ublich, das von den kulinarischen Traditionen seit langem geruhmt wurde. Erfahrungsgema geltend, vervollkommnete jung powaricha die bekannten Platten und erdachte die Neuen.

Ihr Motto in der Kochkunst war es: «Schwidko, garno und ist eigennutzig», das heit ist es, schon und vorteilhaft schnell. Aber sie propagierte die Einsparung vernunftig, betonend, dass das leckere Essen das familiare Gluck vergrossert und spart die Liebe auf.

Wenn die Ukraine die Faschisten, das Leben der Familie Zwek okkupierten, wie auch hat sich andere, auffallend geandert. Und nach dem Abschluss des Krieges fiel es kompliziert. Und dann ist das kulinarische Talent Darii – sie nutzlich gewesen, als der Koch in der Krankenhausgaststatte arbeitend, wo sich sogar die hochgestellten Offiziere ernahrten, wurde Amme fur nah. Und da sie strjapnja und die originelle Abgabe der Platten den Kunden gefielen, das hat sie die Beruhmtheit schnell erworben – sie riefen, im kulinarisch-nationalen Stil die Aufnahmen fur die wichtigen Gaste und die Parteipersonlichkeiten zu gestalten.

Nach einer Weile haben D.Zwek eingeladen, in den Kursen fur die Offiziersfrauen zu unterrichten. Sie erklarte ihnen die Regeln der Etikette, fuhrte vor, wie den Tisch zu servieren und in der Zubereitung unterrichtete. So haben ubereingestimmt zusammen zwei Sache, die ihr nach dem Herz – die Kochkunst und die Padagogik am meisten waren. Und in der Schule hat sie utschitelstwowat fortgesetzt. Und dann haben ihrer eingeladen, die Verfasser-Rubrik auf dem Rundfunk zu fuhren. Im Allgemeinen, D.Zwek hat sich reiend schnell erwiesen. Aber dabei kam sie und im Eigenheim dazu, die gehorige Ordnung zu richten, sowie, die Tochter in der kulinarischen Wissenschaft auszubilden.

D.Zwek unterrichtete die Hauswirtinnen ratschitelnosti, der Sparsamkeit und den hauslichen Schlauheiten. Zum Beispiel, erzahlte, wie die Vorrate gemachlich zu machen, damit in der Kuche die Grutzen, das Mehl und die Makkaroni nicht ubersetzt wurden. Oder offnete das Geheimnis des Dorrkringels der Apfelsinenschale, die man spater in der Konfiture und die Kompotte fur das Verleihen von ihm des besonderen Geschmacks erganzen kann. Wenn sich bei jemandem aus ihren Schulerinnen etwas nicht ergab, beruhigte sie lustig: «macht nichts, wenn verbrennen wird. Bedeutet, jemand mag dich stark, verbrennt von der Liebe» gerade.

Man sagt, dass man von weisem D.Zwek die Rate fast auf alle Falle des Lebens horen konnte – wie die unerwarteten Gaste zu ubernehmen, wie mit dem Mann versohnt zu werden, wie die Beziehungen mit den Nachbarn, wie obichodit das Kind einzustellen, wie die Behausung zu verschiedenen Feiertagen zu schmucken, wie die Hochstimmung zu schaffen, als und, wenn der Familienangehorigen zu bewirten, wie die Gaste … zu vergnugen und zu beschenken

Die gerieten, wem irgendwann in die Hande die interessanten-wissenswerten, farbenreich aufgemachten kulinarischen Bucher D.Zweks, sparten uber sie das gute Gedachtnis fur immer auf, und oft ubergaben aus der Generation in die Generation. Es ist bemerkenswert, dass der Autor die Platten fur die Illustrationen selbst vorbereitete und auserlesen machte sie auf. Spater erzahlte D.Zwek, dass die Fotografen mit ihr gern arbeiteten, doch fiel nach der Arbeit von ihm gefuhlvoll vorbereitet ugoschtschenje zu.

Es ist interessant, dass zum literarischen Schaffen Dariju Zwek andere ukrainische Beruhmtheit – die Schriftstellerin Irina Wilde veranlassen hat. Diese Frauen waren noch von den fruhen Jahren bekannt und fur immer haben die guten Beziehungen aufgespart. Und Wilde, wie einige Forscher ihres Schaffens behaupten, hat die altertumliche Freundin den Prototyp einen der Heldinnen sogar gemacht.

So. Wissend, wie Darija ungewohnlich lecker ist bereitet, fest nach dem Charakter I.Wildes, selbst vollig entzogen des kulinarischen Talentes vor, hat beschlossen: «Darka, schreibe! Man muss das kulinarische Buch» machen, und spater hat die Freundin in den Verlag abgefuhrt, wo der Vertrag – dem Andrang vornehmen Wilde die Redakteur aufgemacht war, entgegenstehen konnten nicht. So in 1961 das Licht hat das erste Verfassen des zukunftigen kulinarischen Genies «das Sue Geback» gesehen.

Spater waren In die Werktage und in die Feiertage,das Menu auf jeden Tag,Auf den guten Abend»,«die Festliche Kuche,der Platte aus den Eiern,Unseren Kleinen,den Kindern und den Eltern,Fur die Gaste und die Familie, Zum festlichen Tisch , die Fruhstucke und die Mittagessen ». Und dieser Bucher wurden viele Male fur die Jahre der Existenz der UdSSR neu herausgegeben, aber dabei blieben Defizit, weil sie, als ob die heissen Pasteten, die und die erfahrenen Hauswirtinnen raschwatywali mit dem Eifer beginnen, um der Hitze. Nach ihm begriffen die beginnenden und erfahrenen Hauswirtinnen die hohe kulinari
sche Kunst. Und die allgemeine Auflage der Werke D.Zweks hat 5 Millionen Exemplare ubertreten!

Die Bandchen D.Zweks werden und jetzt nachgefragt. Mit dem Buch den Kleinen und den Eltern hat «der Verlag alten Lews» angefangen. Und dann war «das Sue Geback» erganzt und es ist unter dem Titel «Hausliches Geback» neu herausgegeben. Beider wurden sie wieder die Bestseller. Im freien Verkauf und andere populare Sammlungen des Autors in erster Linie «den Festlichen Tisch nicht zu finden.

Welche nur kulinarisch ermittelt bot den dankbaren Lesern Darija Zwek nicht an! Eben dass – viel Platten einfach, von allem der zuganglichen Lebensmittel besonders wichtig ist. Und aus dem minimalen Satz der Zutaten mit ihrer Hilfe immer konnte man das vollwertige Abendessen und sogar das feierliche Mittagessen vorbereiten, was im Laufe des Defizits und der materiellen Schwierigkeiten besonders wertvoll ist. Popularst und gleichzeitig vom beruhmten Essen sind tworoschnyje die Quarkpfannkuchen. Sie noch nennen Lwower.

Die Kenner behaupten, dass die Rezepte D.Zweks vollkommen sind. Und die gewohnlichen Menschen schatzen sie fur die Aktualitat. So dass die Rate D.Zweks sicher auch die Bewohnerinnen anderer Lander gern ausnutzen werden.

Darija Zwek sagte nicht selten: «die Traditionen ist nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft». Sie betonte, was bis zu den Ukrainern die von ihnen vergessenen Brauche denunzieren will und orientiert auf die jungen Leser, um sie nicht nur der Meisterschaft der Vorbereitung der Nahrung, sondern auch den guten Manieren zu lehren.

Die Lebensfreudigkeit, die Energie und den Humor pani Darii verwunderten immer, wer sie wusste. Als uberzeugt in den eigenen Kraften und den Fahigkeiten, sagte sie uber sich ofter: «Ich werde solche Hauswirtin, dass sogar aus der Asche etwas backen». Aber dabei blieb sie Mensch bescheiden und anspruchslos, und wenn zu ihr die Aufmerksamkeit der Massenmedien zeigten, widersprach: «schreiben Sie uber mich viel, mich solche, wie aller nicht».

Dariju Zwek nannten als die Zauberin der Kochkunst», «dem Maler des kulinarischen Genres», «bereginej galizkoj die Kuchen und «der Personifikation der ukrainischen Traditionen». Sie bewahrte nicht nur vorsichtig diese Traditionen, sondern auch aktiv verbreitete.

Arbeitete pani Darija bis zu den letzten Tagen. Sie ist aus dem Leben in Mai 2004 weggegangen, bis zum 95. Jubilaum nicht ein wenig erlebt. In Iwano-Frankowsk auf dem Haus, in dem sie lebte, in ihre Ehre ist die Gedenktafel bestimmt.