Das Entbindungskino. Interessant zu gebaren!

Dass dort die extremen Skiabstiege von den Bergen Norwegens oder das Windsurfing auf den Wellen der Insel Mauis! Schon kann man vom einem-einzigem Kampf alle Schneegipfel und die Unterwassertiefen der Welt zugleich sehen, und, woruber zu horen sagten Vater Warlaam mit dem grischkoj-Usurpator auf der litauischen Grenze». Mit einem Wort, den Zustand des geanderten Bewusstseins in der Einheit aller Farben und der Laute.

Aber dieser spontan entstehenden Erscheinungen sehen und horen ausschlielich die Gebarenden.

Selb, wer sich nebenan zu diesem Moment befindet, beobachten die vollkommen objektive Realitat – das Entbindungsboxen, die Liege, und auf ihr hin und her laufend und schreiend (es ist oft unflatig) die zukunftige Mutti.

Und diese Beobachter – ganz und gar nicht die Manner, unvorsichtig soglassiwschijessja auf das Abenteuer der Anwesenheit bei der Geburt. Die Manner meistens nach dem ersten Kampf supruschnizy setzen aus und erblinden. Und temetschko erscheinend erschaut, ist nicht durch die Eingangstur, des Kindes offenbar, und gar verlieren der Besinnungen, als wjaschtscheje die Unzufriedenheit der Mitarbeiter des Kreisaals herbeirufen.

Sie sind die Werktatigen und truschenizy rodtruda – ganz geschehend nehmen adaquat den Besonderheiten ihrer spezifischen Tatigkeit wahr. Es bedeutet, dass das Sakrament des Erscheinens auf das Licht des neuen Lebens – fur sie wenn auch und verantwortlich, aber nur die Arbeit, deren Ausgang nicht nur von den eigenen Fahigkeiten und den Bemuhungen abhangt, sondern auch davon, inwiefern sich die Gebarende gut oder in der Geburt schlecht benimmt.

Es ist die Formulierung gerade dies – «benimmt sich in der Geburt». Gut fuhrt ist bedeutet: geduldig wartet, bis der Arzt medkartu im Moment ausfullt, wenn das Kind nach drauen reit, atmet auf Wunsch der Hebamme heldenhaft nicht, bedroht nicht, alle Umgebung zu toten, schwort niemals nicht mehr nicht, mit dem Mann das Ehebett zu teilen. Das heit, gebart richtig, und der Ruhm dem Gott. Nicht sie erste, nicht sie letzt.

Aber wenn sich die Gebarende schlecht benimmt, es ist besonders unerwartet – dann entsteht das Sujet zum Thema «Wie ich diese Geburt durchgefuhrt habe», der als auch zur Verfilmung gebeten wird. Meine Freundin, die im Kreisaal der Jahre funfzehn, arbeitet wird die Vorgabe einem beliebigen ekschn-Drehbuchautor geben – sie aus dem professionellen Gepack zieht solche Geschichten heraus, was, sie nicht zu erzahlen einfach sundhaft ist.

Fast Ljuk Besson… Zum Eingang regional perinatalnogo des Zentrums fahrt das Taxi ungestum heran. Nicht schneewei «Pescho 407» – unsere, einheimisch. Aber fahrt wie das Supercar heran, fur zehn Minuten fruher auf dem Umzug gerade vor der Nase des Lastzuges vorbeigelaufen.

Der Schlagbaum ist schon geschlossen, die Dame-storoschicha im Hauschen ist bdit professionell. Nass durch und durch den Fahrer erblickt, der schreit: «Offne (die Mutter!), sie bei mir (wieder die Mutter!) jetzt hier wird (die Mutter-peremat gebaren!)», die Dame-storoschicha wirft die Augenbrauen unruhig hinauf. Und durch das Fenster des Taxis den urwuchsigen Dialog gehort, («gebare ich Aller!» – «Olja, was zu machen» – «Dass-dass Die Feiglinge auf mir zerreie!» – «wie zu zerreien» – «Wie zum ersten Mal – erinnerst du dich nicht, vielleicht!»), die Dame-storoschicha entscheidet sich fur das amtliche Verbrechen – und offnet den Schlagbaum zum Erstaunen der ubrigen Autofahrer.

Der sich vor Entsetzen erstarrende Mann kommt dazu, beim Eingang in die Aufnahmeabteilung nur den Kopf des Erben – zu ubrig zu erschauen es kommen die Arzte zurecht. Es sich – spodobilsja ergibt, und doch wie bei der Geburt nicht anwesend sein wollte… Durch die Eisenbahngleise in drei Metern von der Kabine heranruckend teplowosa erinnert er sich im Durcheinander schon An die Fahrt nicht ist ein Kleingeld.

Es kommen auch die glamourosen Geschichten, die die Quellen in der neuen Wirtschaftspolitik der modernen Medizin nehmen – die Uberlassung der gebuhrenpflichtigen Dienstleistungen der Geburtshilfe vor.

Die Damen, deren Manner diese Geburtshilfe bezahlt haben, es ist heilig sind uberzeugt, dass ihnen nicht nur die abgesonderte Kammer mit allen Bequemlichkeiten gewahrt sein wird, sondern auch wird fur sie jemand anderen – aller Wahrscheinlichkeit nach, selbst leitend Kreisaal gebaren. Deshalb nach der Pferdedosis epiduralnoj die Anasthesien (obwohl die ofter wohlhabenden Damen auf den Kaiserschnitt bestehen, zur medizinischen Aussage zu dem straft muschnin der Geldbeutel dient) die glamourose Gebarende, in der komfortabelen Kammer erwacht, wird in erster Linie von der Manikure, dem Make-Up und den Telefongesprachen verblufft, dabei das Bein die Wiege mit dem vom Schrei zerrissenen Kind schuttelnd. Auf den scheuen Vorschlag der Krankenschwester, auf die Minute das Telefon zu verschieben und zu horen, dass man mit dem Kind machen muss, damit hat er vom Schrei, und was nicht gereien, mit dem Kind nach die Ankunft nach Hause zu machen, die junge Mutter wirft gereizt: «Oj, ist nicht notwendig! Jetzt wird diese klein ttenka kommen und aller wird» erzahlen. «Klein ttenka» – die Abteilungsleiterin, sie und wirklich halbhoch.

Wenn klein ttenka, in die Kammer eingegangen, beginnt, die Jalousie zu offnen, zischt die Gebarende emport: «Schlieen Sie sofort und ergreifen Sie es von mir! Bei mir morgen der Auszug, muss ich mich ausschlafen!». Sie bezweifelt der Sekunde, dass vielfaltig klein ttenki ihr Kind das ganze weitere Leben betreuen werden.

Treffen sich auch die Stammthriller. Obwohl es nicht so lustig und ganz nicht hinreissend ist.

Die Damen-bomschichi… Sie gebaren auch, wie seltsamerweise ist. Es ist nicht weniger oft, als alle Ubrigen. Weder auf welcher Berucksichtigung noch in welchen Konsultationen stehen. Gebaren ohne jede Anasthesien. Ihre Kinder in der Regel nedonoscheny, sind vom AIDS und den Geschlechtskrankheiten verseucht, noch sind im Mutterleib der Mutter dazugekommen, die Spirituosen und drogenjene und sogar zu kosten haben sich an diese Speisen gewohnt. Aber die Arzte ziehen grudnitschkow-bomschikow von jenem Licht heraus, befreien von der narkotischen Umgestaltung, obichaschiwajut, waschen, behandeln. Retten fur das Leben. Ihnen fallt nicht ein, sie zu sehen, wie es auf die Abfallstoffe des Geschlechtes menschlich, – und doch mit der Mutter-bomschichoj dem Kleinen schwierig ist, auf die gluckliche Kindheit zu rechnen.

… Kurz gesagt, schrecklich interessant zu gebaren. Wenn der Gott geben wird, werde ich mich fur dieses Abenteuer zum dritten Mal entscheiden. Und ich werde den Werktatigen rodtruda Danke fur das Wunder zum dritten Mal sagen, der sie geholfen haben das Licht der Welt zu erblicken.

Eben ich werde mehr Komodien und weniger Thriller in ihrem Entbindungskino wunschen.