Berta Moriso. Die weibliche Person des Impressionismus

«Das, was in der Gruppe der Impressionisten die Frau war, wird heute Symbol und offnet, dass im Kreis der Maler die Revolution geschah, und war sie nicht nur malerisch», — hat irgendwie franzosischer kunstlerische Kritiker Jean-Domenik Rej gesagt.

Berta Moriso ist am 14. Januar 1841 in der franzosischen Stadt Bursche, in der sehr kulturellen und gewahrleisteten Familie geboren worden. Die Eltern waren die gut ausgebildeten Menschen, und der Vater bekleidete das Amt des Prafekten der Stadt. Ubrigens fiel Berta von der Gronichte dem bekannten franzosischen Maler und Graveur Jean Onore Fragonaru.

Von der Kindheit Berta und ihre Schwester Edma haben die Fahigkeiten zum Zeichnen aufgedeckt. Erstens beschaftigte sich mit ihnen Maler Gischar, der wenn auch und die groen Fahigkeiten der Schwestern bemerkte, und doch auerte den Eltern die Unruhe bezuglich ihrer Zukunft. Doch war es dann irgendwie nicht es ist ublich, dass die Madchen aus der anstandigen burgerlichen Familie die Malerinnen werden. Aber bald hat Berta des Lehrers uberholt. Auch dann ist die Bekanntschaft mit bekanntem Maler Kamilem Karo geschehen, der nicht nur ubernommen hat von ihr zu leiten, sondern auch wurde ein Freund der Familie, ungeachtet der naturlichen Menschenscheu. Gerade hat er Bertu gelehrt, das Spiel des Lichtes in den Bildern zu ubergeben und, die Landschaften, als ob podernutyje dymkoj zu schreiben. Seit dieser Zeit fing das Madchen viel an, auf plenere zu arbeiten. Schon in 1864 waren etwas Landschaften 23-jahrigen Berty im Salon, der offiziellen jahrlichen Exposition der Pariser Akademie der feinen Kunste ausgestellt.

Mit der Zeit hat Schwester Edma den Meeroffizier geheiratet und hat jede Beschaftigungen von der Malerei eingestellt, und Berta blieb in dieser Welt fur immer.

In 1868 ist ihr Zeichentreffen mit Eduard Mane geschehen, zu dem sie schon das Gefuhl des Entzuckens seit langem erprobte. Das Treffen hat in den Salen Louvre stattgefunden. Sie hat einander Maler Fanten-Latur vorgestellt. Mane hat sich fur das Madchen ernsthaft begeistert, aber, ungeachtet der Freiheit der Beziehungen und des Verrates der Frau, beachtete die Anstande. Berta, die vom Maler nicht nur wie vom Schopfer bezaubert war, sondern auch wie vom Mann, auch auf dem auerlichen Niveau die Gefuhle geschickt unterdruckte. Wenn er sie gebeten hat, fur das Leinen der Balkon zu posieren, war das Madchen auf die Sitzungen in Begleitung von der Mutter unveranderlich., Nachdem dieses Bild auf dem Salon 1869 war, hat Berta den Titel der schicksalhaften Frau erworben.

Im selben Jahr hat sie auf dem Salon das Bild «der Hafen in Lorjene» ausgestellt, sich unterscheidend die merkwurdig vollkommene Technik — hat sie sogar in etwas an diesem Plan des Lehrers ubertroffen.

Zwischen Bertoj und Mane entsprang die Geheim-, nicht ausgesprochene Liebe, die von der Notwendigkeit der Beachtung der weltlichen Anstande erdruckt ist. Berta war Mane sogar eifersuchtig, wovon ihren Brief die Schwester vom 1870, gewidmet der Schulerin Malers Ewe Gonsales zeugt. «Mane halt mir die Vorlesungen, und als Beispiel bringt diese ewig madmuasel Gonsales… Sie kommt angeblich voran. Inzwischen nimmt er sich ihrem Portrat — schon in zwanzig funften Male wieder vor! Sie posiert ihm jeden Tag, und am Abend muss sie das Haar von der weichen Seife waschen: was sie zwingt, ihm zu posieren».

Im ubrigen, Moriso posierte dem Maler viel mehr, manchmal mit ihm schon allein bleibend, aber, fortsetzend, sich im Rahmen des strengen Anstandes zu halten. Wahrend dieser Sitzungen sagten sie uber allen auf dem Licht, aber ist als es weiter ging nicht. Mane hat Moriso auf 16 Leinen eingepragt, wo sie in der Regel in der traurigen Art immer erschien. Letzt von ihnen ist es 1874 datiert. Gerade hat in diesem Jahr Berta jungeren Bruder Mane Eschena geheiratet. Seit dieser Zeit posierte sie niemals nicht mehr Eduard. Warum hat sie Eschena geheiratet — es bleibt die Frage ubrig. Moglich, sie wollte die Verbindung mit Eduard oder vielleicht aufsparen es wurde das Alter gesagt – Berte war zu jenem Moment 33 Jahre, und in solchem Alter damals der Frau verlie sich nicht, einsam zu sein. Die Mutter redete sie auf diese Ehe aktiv zu, obwohl des potentiellen Schwiegersohnes auf drei Viertel fur den Geisteskranken hielt. Ungeachtet dessen alles, die Ehe hat sich vollkommen erfolgreich erwiesen. Eschen Mane stellte die eigenen Arbeiten nicht aus, dafur auf jede Weise unterstutzte Bertu und bereitete ihre Bilder auf die Ausstellungen vor. In ihrem Haus waren die Dichter, die Musiker und die Maler — Renuar und Dega, Claude Monet und Renuar, Henry halt Renje und Stefan Mallarme standig zu Besuch.

Im Jahr der Hochzeit Berta hat sich die Gruppe der rechtlosen Impressionisten, die von Sesannom geschaffen ist, Dega, Mone, Pissarro, Renuarom und Sislejem angeschlossen, und hat an ihrer ersten Exposition im Studio des Fotografen Nadara teilgenommen.

Diese Ausstellung hat das Leben Paris — doch 165 Arbeiten gesprengt, ausgestellt von den 30. jungen Malern, unterschieden sich davon stark, dass die Zuschauer fruher sahen. Um den Impressionismus haben die sturmischen Streite angefangen, und die Zeitungsverkaufer haben bemerkt, dass sich unter den Autoren auch eine Frau, als Berta Moriso, wobei geschehend der sehr geehrten und anstandigen burgerlichen Familie erwiesen hat. Im ubrigen, zu ihr der Anspruche war es weniger, als zu anderem. Immerhin war ihre Thematik sehr familiar, sentimental und gefuhlvoll: «Bei der Wiege», «das Spiel in prjatki», die Lekture.

In 1878 ist bei den Eheleuten Tochter Schjuli geboren worden, die von nun an ein Hauptthema des Schaffens der Malerin wurde. Sie bemuhte sich, jeden Augenblick des Lebens des Madchens — im Ol, des Aquarells, des Pastells einzupragen. Gern verwendete sie als Modelle auch den Ehemann, der Schwestern, der Nichten. Uberhaupt, Moriso war otraschatelnizej der Klasse der Gesellschaft — die Menschen auf ihren Bildern leben in den schonen Hausern und essen auf dem eleganten Geschirr, musizirujut und spazieren mit den Hunden, begieen die Blumen und liebaugeln mit den Untergangen. Und, die naturlich Hauptthemen sind Themen der hauslichen Gemutlichkeit, der Mutterschaft, der Warme und des leisen familiaren Gluckes. Und zugrunde alles lagen die allumfassende Harmonie und die heisse Liebe zum Leben. «Mane und seine Tochter im Garten, «Lesend mit dem grunen Regenschirm … Schuf sie sowohl die Landschaften, zum Beispiel, gefuhlvoll als auch zart «die Meerlandschaft».

Im Folgenden nahm Berta Moriso an allen Ausstellungen der Impressionisten aktiv teil, und nur eine hat wegen der Krankheit versaumt. Sie fuhr mit den Ausstellungen und in andere Rander — zum Beispiel, zu New York aus.

In der Familie bei ihr, es wurde scheinen, alles war gut und ist stabil. Tochter Schjuli ist zu den Eltern gegangen und zeigte das Talent zur Malerei. Aber einmal tauchen im nachsten Brief Berty der Schwester solche Zeilen auf: «Heute fuhle ich mich schrecklich unterdruckt, ermudet, gereizt, es ist nicht im Teller einfach. Es beweist mir noch einmal, dass die Freuden der Mutterschaft — nicht fur mich. Es ist die Last, die du, und, ungeachtet meiner ganzen Philosophie nicht sturzen wirst, es geben die Tage, wenn ich mich die Ungerechtigkeit des Schicksals bitter beklagen will. Die Arbeit geht schlecht bringt mir den Trost nicht. Jedesmal eine und derselbe Geschichte. Niemals wei ich, wovon zu beginnen… Ich mache nichts, sonst klein fast, was gemacht ist, es scheint mir schrecklich».

In 1883 ist Eduard Mane gestorben, der kurz davor die schwere Operation nach der Amputation des Beines verlegt hat. Berta war beim Bett sterbend anwesend, war eine Zeugin seiner Vortodesqualen, und das alles hat sie unermesslich geschuttelt. Nach dem Ableben sie teueren Menschen hat sie zusammen mit dem Ehemann seine retrospektive Ausstellung organisiert.

Und spater hat die Gesundheit Eschena gewankt. Die Familie lebte im Suden Frankreichs. Erstens half im Raum Niz
zas, spater im Raum alpinen Melana, aber dem Ehemann kaum etwas, und er wurde nervos und reizbar. Damals besuchte sie Renuar oft.

Eschen ist in 1892 gestorben. Zu jener Zeit Moriso schon hat auch die Eltern seit langem verloren. Im ubrigen, ihre Malerei, wie seltsamerweise ist, setzte fort, in sich die Ruhe sowohl die leise Schonheit zu tragen, als auch die schweren Leiden und die Emotionen haben den Leinen des Abdruckes nicht auferlegt. Die Frauen und die Madchen in den Ballkleidern, die tanzenden Kinder. Dann waren napissaiy Schjuli Mane mit dem Hund, «Traumenden Schjuli», den Sommertag …

Und in 1895 ist die Malerin selbst an die Grippe schwer krank geworden, dessen Epidemie dann in Paris wutete. Am 2. Marz dieses Jahres ist Moriso gestorben. Ihr waren nur 54 Jahre.

«Ich blieb in Paris, um auf der Beerdigung unseres alten Genossen Berty Moriso — sie zu sein ist von infljuenzy gestorben. Du stellst dich nicht vor, wie wir vom Tod dieser bezaubernden Malerin getroffen und betrubt waren, mit solchem anmutigen weiblichen Talent schmuckend unsere impressionistitscheskuju die Gruppe», — schrieb dem Sohn Kamil Pissaro.

«Aus dem Telegramm uber ihr Ableben erkannt, wir, die Hande weggeworfen, haben sich auf den Bahnhof geworfen. Mir schien es, dass ich ein in der Wuste blieb», — wiederholte damit Renuar.

Ins Gedachtnis uber Berte Moriso in der Galerie Djuran-Rjuelja hat die groe retrospektive Ausstellung der Malerin, die die 300 Leinen aufnahm stattgefunden. Das Vorwort zum Katalog hat der franzosische Dichter und der nahe Freund der Familie Stefan Mallarme geschrieben.

Stefan Mallarme wurde ein Vormund ihrer Tochter. In 1900 hat das Madchen den Sohn Malers Henry Ruara, Ernests geheiratet.