Aus dem Jahrhundert im Jahrhundert. Die familiare Tradition

Bei uns mit den Freunden die Tradition: jedes Jahr am 31. Dezember gehen wir in die Sauna – diese Phrase aus dem Film die Ironie des Schicksals, oder Mit der Lunge ruft die Fahre das Lacheln bei allen herbei, wer den Film selbst wenn einmal pro Leben sah. Fur viele wurde er und an und fur sich Tradition – ohne diese Komodie und oliwje nicht jenen Geschmacks, und die Uhrzeiger viel zu langsam dwischutsja, und blinzelt die Tanne von den Lampchen irgendwie nicht lustig.

Als auch es entstehen nett dem Herz die Brauche – der Mensch strebt, zu wiederholen, was die Seele erfreut und gibt die Empfindung der Richtigkeit des Geschehenden. Die frohen Momente des Lebens will man aufsparen und wiederholen wieder, ist also, und, wenn zu wiederholen unmoglich, so innerlich selbst wenn zu reproduzieren. Und wer wei, moglich, gerade solche, kleinen von uns geschaffenen Brauche sind uberhaupt nicht weniger wichtig, als die Brauche, die aus dem Jahrhundert im Jahrhundert beachtet werden.

In einigen Landern geben es die Brauche, in deren Beachtung fertig sind bei weitem aller – viel zu ja die groe Stutze auf die Aberglauben zu bekennen, und, den Glauben in jenseitig viele anzuerkennen genieren sich. Und es geben auch solche Traditionen, an die du nicht sofort und nachprufen wirst. Wenn ich zum ersten Mal gehort habe, dass in Italien in die Neujahrsnacht gefasst wird, die rote Wasche anzuziehen, damit das Jahr erfolgreich und lustig war, war ich uberzeugt, dass es die erfundene witzige Geschichte fur den Reisefuhrer ist. Die allgemeinbekannte Tradition am Feiertag etwas neu, wenn nicht das Kleid oder die Schuhe anzuziehen, so schien selbst wenn der Schmuck oder die Strumpfe, mir naturlich und klar, und die Variante mit der roten Wasche… Wenn ich die Freundin-Italienerin, die ich nicht auch deren Wortern ein Jahr wei glaube, hat mich nicht uberzeugt, dass diesen Brauch sie und selbst immer beachtet.

Zu jedem Neuen Jahr ist es in meiner Familie ublich, neu jelotschnuju das Spielzeug zu kaufen: die Glaskugel, die bemalte Figur oder den Gipfel auf die Tanne. Das kleine Geschenk dem neuen Jahr und das bruchige Gedachtnis uber den Feiertag, dessen Erwartung des Feiertages manchmal wichtiger ist. Geht die Zeit, und manchmal ist es fast unmoglich, sich zu erinnern, in welchem Jahr bei uns rot mit den goldenen Tropfen die Kugel oder blau mit dem Silber jula erschienen ist, dafur das Jahr, wenn auf die Tanne das rosa Spielzeug in der Wortklauberei des feinen Drahtes aufgehangt haben, wurde sich genau gemerkt. Aber selbst wenn das Gedachtnis verzichtet, das genaue Datum zu finden, jelotschnyje erinnern die Spielzeuge an die Hauptsache – der Feiertag war in jenes Jahr, und die Freude war auch.

Welches mein Erstaunen war, wenn ich erkannt habe, dass diese Idee den Menschen aus verschiedenen Stadten und den Landern einfiel, es anderte sich nur das unbedeutende Kleingeld. Zum Beispiel, bei einer meiner Bekannten aus England es nicht der familiare Brauch, und zwar freundschaftlich: drei Freundinnen, die einander von der Kindheit wissen, haben sich auf jedes Weihnachten einmal entschieden, einander gerade jelotschnyje die Spielzeuge zu schenken. Jede kauft auf drei Glas- Kugeln – ein gibt sich auf das Gedachtnis ab, und zwei schenkt den Freundinnen. Die Sammlung jelotschnych der Kugeln wachst das Jahr vom Jahr, die Freundinnen der Kindheit mit zunehmendem Alter nur naher einander machend.

Die hauslichen und freundschaftlichen Traditionen bilden sich immer wie von sich aus, und manchmal scheint es, dass sie immer existierten. Die Ironie des Schicksals am Tag dreiig ersten, oliwje und napoleon auf den Neujahrstisch, sdobnyje die Brotchen mit dem Zimt in den ersten Tag des Jahres. Dieser Kleingeld schafft die Empfindung des Feiertages und die wohl Empfindung des Lebens, das vorbei nicht voruberrennt, aber lasst uns zu, die Neujahrsgeruche der Nadel und der Mandarinen, lustig-stachelig pusyrki des Sekts und den Geschmack des Neujahrsbackens zu fuhlen. Es kommt der unbedeutenden Kleinigkeiten nicht vor, weil gerade aus den Kleinigkeiten und unser Leben besteht. Eben es ist manchmal sehr wichtig, fur den Augenblick stehenzubleiben und, nachzudenken, welche Momente aus der Vergangenheit ein kleiner Brauch des freundschaftlichen oder hauslichen Mastabes werden konnten, welches Kleingeld ein das Gewurz werden kann, das in unserem Leben fehlt.

Weil das Leben nicht wartet.

Du wirst dich – und die Weihnachtszeit nicht umschauen.

Nur der Abstand kurz,

Du siehst, dort und das Neue Jahr.

B.Pasternak, geht den Schnee

Unter das Neue Jahr ist es ublich, das Fazit zu ziehen – diese Tradition hat die Wurzeln in irgendwelchem bestimmtem Land nicht, sie existiert uberall, wo die Menschen leben. Ein beliebiger Meilenstein – ob die Neujahrsnacht, den Geburtstag oder den Abschluabend – zwingt uns, sich und wenn auch auf kurze Zeit umzuschauen, uber die Vergangenheit – gerade nachzudenken, um die vorigen Fehler in der Zukunft nicht zuzulassen und, auf die neue Etappe des Lebens nur das Gute mitzunehmen.

Jemand strebt zu neu und bemuht sich, sich auf die Vergangenheit nicht umzuschauen, jemand verhalt sich zu den Teilchen der vorbeihuschenden Zeit mehr vorsichtig und bewahrt die Fotografien der Fahrten und der Treffen, den Brief, die Postkarten und das lustige Kleingeld, deren Wert sie sich nur in einem – jene Momente erinnern, in die es uns gut war. Erinnern sich selbst und sind zu jeder Zeit fertig, an uns zu erinnern.