Das furchtbare Marchen uber die arbeitende Mutter

Einmal saen am dunklen, dunklen Abend, in der dunklen, dunklen Stadt in der dunklen, dunklen Wohnung zwei Jungen – Mischa und Petja, 14 und 9 Jahre. Sie waren ein in der Wohnung, und niemand war neben ihnen: weder des Vaters, noch der Mutter, der Gromutter mit dem Grovater. Die armen, armen Jungen! Sie saen, der Freund zu den Freundchen in der vollen Einsamkeit gedruckt geworden.

Mischa las irgendwelches Buch, und Petja fuhrte auf dem weien Stuck Papier das Gekritzel traurig heraus. Zu irgendwelchem Moment ist Petja sachnykal klagend: er war hungrig. Dann ist Mischa aufgestanden, hat aus dem Kuhlschrank des Wurstchens, die Makkaroni erreicht, es ist ein wenig tertogo den Kase und ziemlich geschickt hat das alles in mikrowolnowke aufgewarmt, obwohl die Milch, die er sich entschieden hat, fur den Bruder aufzuwarmen, immerhin fortgelaufen ist.

Der Stunden in neun Abende, die armen Kinder haben getrennt sich nach den Betten, namlich dabei nicht vergessen, fur die Nacht subki zu reinigen. Aber wo ihre Mutter Wo der Vater Wo schlielich die Gromutter mit dem Grovater Die Antwort: der Vater in der Dienstreise, die Gromutter mit dem Grovater zu Hause, und die Mutter bleibt heute auf der Arbeit stehen: bei ihr die wichtigen Verhandlungen. Welcher Schrecken!, – werden wir ausrufen! – wie kann man so die Kinder ein werfen! Wie man von ihm das Buch fur die Nacht nicht achten kann! Wie man die Kinder vom Abendessen nicht futtern kann und, ihren selbst sich gewahren Doch ist den Kindern die gegenwartige sich um sie sorgende Mutter, und nicht irgendwelcher Kuckuck auf den Verhandlungen notig! Und uberhaupt, warum uns diese traurig und die Gruselgeschichte

Das Wort beatoterapewta. Diese Geschichte ist, um notig auf die Frage zu antworten: inwiefern die Arbeit der Mutter besonders wenn sie viel Zeit einnimmt, stort die harmonische Entwicklung und das gluckliche Erwachsenwerden ihrer Kinder.

Dieses Problem nicht solche einfach und eindeutig, wie oft sie versuchen vorzustellen. Aber andererseits nicht solche und kompliziert, um die wurdige Losung nicht zu finden. Es ist die sprichwortliche Redensart gut dort bekannt, wo es uns nicht gibt. Diese sehr richtige Beobachtung: wir sehen die Vorteile und die Vorzuge im Leben anderen Menschen viel lieber, als in eigen immer. Gerade deshalb werden wir die Hausfrau beneiden, die die Moglichkeit zu beschaftigen mit den Kindern hat, es ist ihr sablagorassuditsja wieviel, dabei nicht verdachtigend, dass wir ein Objekt ihres Neides selbst sind.

Wir werden probieren es ist objektiv, die Plusse und die Minus jener und anderer Situation zu bestimmen.

Der Plusse hat die arbeitende Mutter viele.

Die Erstens arbeitende Frau wird sich als die Selbstrealisierte schneller fuhlen. Es wird ihr die Uberzeugung in den eigenen Krafte, das Gefuhl der Unabhangigkeit und der Nachfrage geben, dass, unbedingt, auf dem hauslichen Klima und auf den Kindern gunstig gesagt werden wird.

Zweitens wird realisuja das Bedurfnis nach dem Verkehr, die Frau auf den Kindern nicht stecken bleiben, ihm ermoglichend, erwachsen und unabhangigen zu werden.

Drittens, von einem bestimmten Alter, den Kindern ware es wunschenswert, zu sehen, dass ihre Mutter etwas im Leben erreicht hat, auch kann von ihm uninteressant werden, sich mit dem Menschen zu umgehen, wessen Interessen nur in der taglichen Ernte und dem heissen Mittagessen bestehen.

Das alles ist die riesigen Plusse, aber auch die Minus.

Erstens kann viel arbeitende Frau beginnen, die haufige Abwesenheit von teueren Geschenken zu kompensieren oder, was oft stattfindet, der Abwesenheit der gehorigen Strenge und der ubermaigen Nachsicht.

Zweitens wenn die Frau uberhaupt aufhort, auf die Kinder zu folgen, so werden sie sich, naturlich, sehr langweilen, sich zu entrusten, Ubel zu nehmen. Ihr Erwachsenwerden wird der Mutter vorbeigehen, und Ergebnis konnen die kalten, distanzierten Beziehungen werden.

Jetzt uber die Plusse der nicht arbeitenden Frau.

Erstens hat sie viele Zeit fur die Beschaftigungen mit den Kindern.

Zweitens sie im Bilde uber allen, dass mit ihnen geschieht, und, wenn sich was, rechtzeitig einmischen kann.

Drittens, in Augen von Umgebung sieht sie die anstandige Mutter der Familie immer aus.

Das alles ist schon, aber wir werden die Frage stellen: inwiefern in diesem Fall bewusst sein wird, die Rolle solche Frau zu erfullen Ob fur sie das Eigenheim vom Friedhof der nicht realisierten Ambitionen wird Ob sie insgeheim wird oder, was schlechter sind, offenbar vorzuwerfen des Mannes und der Kinder darin, was ihnen das ganze Leben gewidmet hat Ob von beginnen wird ist es nichts wstrewat in die geringsten Details des Privatlebens der Kinder zu machen

Jetzt werden wir zur Hauptsache ubergehen. Wir werden auf die Frage antworten: welche Mutter besser ist Die Antwort ist offensichtlich. Die beste Mutter – die gluckliche Mutter. Das Gluck und die Befriedigung der Mutter – das einzige Kriterium des richtig gewahlten Weges, des positiven Klimas in der Familie und der richtigen Erziehung der Kinder.

Alle obenangefuhrten Minus der arbeitenden und nicht arbeitenden Mutter gehen von ihrem inneren Unbefriedigtsein, vom Gefuhl der Schuld, der Krankung und der ubrigen negativen Emotionen. Doch wenn sich die Frau glucklich fuhlt, die Arbeit mit der Familie vereinend, werden so ihre Kinder in Ordnung immer, weil das Gluck und die gute Stimmung der Mutter und ihrer Familie immer ubergeben werden werden.

Wenn sich die Frau glucklich fuhlt, zu Hause bleibend und die Hinterlande nah gewahrleistend, wird so wieder die ganze Familie in Ordnung. Es ist wichtig nur rechtzeitig, sich der Bedurfnisse und ehrlich in ihnen sich bewut zu sein, einzugestehen, nicht auf die sozialen oder familiaren Stereotype, und auf den inneren Wunsch orientierend.

Aber es wenn keine offenbare Antwort in der Seele gibt, wenn die Frau desorijentirowana und verloren ist, so soll einzig und allein ihre richtige Losung die Arbeit an sich werden (es ware wunschenswert, mit Hilfe der Fachkraft), dank der die Frau den inneren Ruf horen kann, erkennen sich, bewusst, und, also glucklich zu werden!