Die Linien des Schicksals

Warum uns an das Schicksal, darin zu glauben, dass alles im Voraus vorherbestimmt, entschieden ist, es ist auf unseren Handflachen bestuckt und aufgezeichnet, es ist in den Blumenblattern der Kamille verborgen Wir erstrecken uns zur Karte der Karten, um die Zukunft zu erkennen, wir fragen die Blumen uber die Liebe.

Denn denken wir uber das Erraten der Zukunft, wenn alles fein und warm nach Aber man braucht, den Zweifeln, den Fragen zu erscheinen, die Trauern – ist der Ausgang: des festen Kaffees zu trinken, die Patience umherzuwerfen, die Kamille zu enthaupten…

Nicht darin wird sich die Sache, erfullen oder nicht. Insgesamt muss man irgendwohin die Gedanken hintun, die Fragen vorzulegen. Sich fur den offenen Dialog mit dem Schicksal zu entscheiden.

Wenn uns der Trost notwendig ist, werfen wir uns auf die Suche des Schicksals. Chiffriert, verloren – aber wo Sagen, man darf nicht zukunftig wissen ist eine Einmischung in die eigene Vorausbestimmung. Und es ist schlecht.

Mag – mag nicht… Wieviel haben die Kamillen die hellen Kopfe fur die fremde Liebe zusammengelegt. Sicher nicht zu erkennen. Wir hoffen bis zum Letzten immer, wir ergehen uns in Vermutungen wir glauben nicht, was ohne Wahrsagen klar ist. Als was ist es einfacher, wenn ich liebgewinnen werde – ich werde nicht wahrsagen, ich werde den Armvoll der Kamillen, pachutschich, juli- zusammennehmen, und ich werde dem Geliebten bringen. Die Liebe nicht zu erraten. Meine schneeweie Kamillenverliebtheit bleibt zelenkoj.

Nach der Hand. Wenn wir uns in die Reise nach den Handflachen begeben, was wir beabsichtigen, zu sehen Jeden Tag schmieren wir das Handschicksal von der mildernden Creme, uber die Linien nicht nachdenkend. Und spater bestreichen wir mit ihm plotzlich mit dem Blick, wir glauben, dass sie die Entratselung, die nah ist, sehnlich. Die Linie des Lebens – werde die Lange bis zum Handgelenk Ich ewig leben Und die Linie der Liebe Wo sie Solche seltsame, kleine Schiefe.

In einem Herbst bin ich in den eigenen Handflachen versunken, versuchend, dort etwas zu bemerken. Nebenan sa der Fremde und erzahlte, dass die Handflachen und die Finger nur die Abdrucke, bei jedem, eigenartig sind. Durch die Dammerung, durch die Septemberabschiedsfeinheit schaute ich die zitternden Hande. Und es ob dort die Linie der Liebe gibt Oder dort, wo sie sein soll, – die Leere

Auf dem Kaffeedickicht. Furs erste – den Kaffee zu schweien. Der Bittere-leckere Geist nach dem ganzen Haus. Hat nicht aufgepasst – ist auf die Platte fortgelaufen. Also soll als auch sein. Doch bei uns das Melodrama. Alt, sakoptschennaja des Turken, das blaue Gas, die Eisluft in schtschelku des offenen Fensters, die Einsamkeit. Alle Bedingungen sind beachtet. Eilig, sich verbrennend, trinken wir, stehend, operschis uber der Rand des Tisches. Die alten Jeans, lochmatost – die Nostalgie-Trauer. Die umgewandte Tasse, die Momente der Erwartung. Wir sehen das Kaffeemuster. Was dort Das Wesen darin, dass du ins Gesicht den Gedanken hineinschaust, du siehst, dass du willst. Es wird leichter sein. Die Blume – ist es zum Gluck unbedingt. Die Hand – zum Treffen. Der Weg – zu den Veranderungen. Insgesamt ist man notwendig, eben erraten, was gesehen wird.

Dort der Schlamm irgendwelches.

Nein. Dort – mein Schicksal…

Auf den Karten. Vor sehr langer Zeit ist es nichts von der Langeweile, von zu machen, ich habe dem Wahrsagen gelernt. Dort sowohl uber die Liebe, als auch uber die Zukunft, sowohl uber die Vergangenheit, als auch uber das ganze Ubrige. Die Patience geraumig, und lege ich es auf dem Teppich aus. Ich komme nebenan zurecht. Abgeschabt, gadalnaja die Karte. Ich bin eine altertumliche Wahrsagerin. Freilich, wurden die Bedeutungen der Karten vergessen, aber nicht diese Hauptsache. Die leise, bezaubernde, kaum gefahrliche Einigkeit mit dem Schicksal. Sie schwebt viel zu nahe. Mir wird die Liebe, die unendlichen Wege, der Brunette mit den grunen Augen, das Geheimnis und die Freude gesehen. Im ubrigen, sich darf nicht wahrsagen. Ich menge die Karten in den bunten Haufen, ich werde auf den Rucken umgewandt und ich schaue nach oben. An der Decke werden die Veilchen entlassen. Die Traume von der Zukunft.

Die Munze. Die Munze kann die Fragen vorlegen. Sie antwortet: ja oder nicht. Wir fuhrten, die Munze und mich, die langen Gesprache. Ich warf sie nach oben hinzu und fragte, fragte. Er mag mich Ja. Sich mit ihm zu treffen Nein. Du verhohnst Ja. Du sagst die Wahrheit Nein. Und so bis ins Unendliche. Und ich mag es Die Munze wird unter das Sofa gerollt. Ich verfolge sie, um die Wahrheit endlich zu erkennen.

Nach dem Buch. Ich offne das Buch. Ein Auge zugedruckt, fuhre ich vom Finger nach der Seite. Die Zeilen, der Zeile. Ich sehe. Er die Antwort. Unklar, nicht ins Thema. Aber ich fuhle: darin gibt es den verborgenen Sinn. Putanyj, unerwartet und attraktiv.

Die Traume. Mir priwidelas der Traum. Vom Himmel hingen die Lianen, grun, fest herunter. Und wir standen mit jemandem unklar-schon auf dem Balkon seit langem des verlassenen Hauses und lachten. Wir hatten ein Geheimnis und den Abgrund der Gefahren. Ich war Pappelflaumchen, warm, gut. Und er hat mich fur die Hand genommen. Ich bin aufgewacht. Hat die Atmung ubersetzt. Hat auf den Fuboden das Kissen fallen gelassen. Der Traum, welchen Traum… Nur der Traum. Die Entratselung Es ist hochste Zeit, aufzustehen.

Wenn in etwas uberzeugt ist, es werden keine Linien auf den Handflachen helfen, die Wahrheit darin, um es an der Hand zu halten, ihm der Kaffee und sorglos zu kochen, die Tassen zu waschen, mit ihm das Pokerspiel zu spielen, das Lieblingsbuch zu besprechen, die Munze auf den Streit – der Adler oder reschka hinzuzuwerfen.

Und keiner Fragen zum Schicksal. Eine Dankbarkeit.