Die Insel der Liebe Sakinf

Da aus Moskau! Hierher ich nicht mehr der Fahrer.

Dem Lauf, ich werde mich nicht umschauen, ich werde gehen, nach dem Licht zu suchen,

Wo es verletzt dem Gefuhl den Winkel gibt!.

Die Kutsche mir, die Kutsche!

A.S.Gribojedow

Gribojedow, naturlich, sogar konnte, sich nicht vorstellen, welchen Nachklang in meiner Seele es seit langem die geschriebenen Zeilen finden werden. Und Tschazki ist es hier unbedingt es ist nichts., Weil er von einem, und mich ganz von anderem lief. Er – von der Gesellschaft, die es nicht versteht, mich – von der Eile der Stadt, der Arbeit, der unzahlbaren Schaffen, der unlosbaren Wohnungsprobleme sowohl erschopfend von der Kalte als auch den Winden des Matschwetters. Er bat, ihm die Kutsche zu reichen, und ich habe mich an Bord des Flugzeuges gesetzt und hat auf Sakinf (Sakintos, Sante), sudlichste sieben Inseln des Ionischen Meers und dritten nach der Groe die Insel unweit von den Kusten beruhmten Peloponnes gerissen.

Warum gerade dorthin Ja, weil dort nur 30 Tausend Menschen – nicht mehr lebt, als man sich in meinem Moskauer Wohnkomplex, aus den Touristen – hauptsachlich die Englander, mit denen man leicht umgehen kann, und nicht umgehen kann – niemand wird zwingen, es gibt keine Deutsche uberhaupt – sie halten hauptsachlich die Turkei an, die russischen Touristen haben diesen Rand noch nicht den Geschmack empfunden – nur ist vor einem Monat der gerade Flug Moskau – Sakinf, aber erschienen, wenn Sie die Nostalgie qualen wird, viele Ortsbewohner mit der Freude werden mit Ihnen russisch – doch einst sie reden oder ihre Eltern waren die Burger der Sowjetunion, sonst und Russlands …

Noch, weil die Anordnung Sakinfa leicht erlaubt, bis zu anderen Ionischen Inseln (Korfu, Paksi, Lefkas, Itaka, Kefalonija, Ketira) und sogar bis zu Athen zu gelangen, wenn man auf das Festland plotzlich schwingen will.

Jedoch wurde ein Hauptgrund meiner Auswahl, dass ich von Sakinfe bis zu dieser Zeit die Noblesse nicht wusste, und wenn die Fotografien der Insel gesehen hat, hat verstanden, dass es der unglaublichen Schonheit der Winkel der Welt ist, wo es verletzt dem Gefuhl den Winkel gibt.

Offenbar, gerade dieses Gefuhl hat der relikten Schildkroten Karetta-Karetta und der seltensten mediterranen Robbe Monachussa-Monachussa obljubowat fur sich diesen Flecken – als im ubrigen die Insel gezwungen und ist beruhmt. Ach, bis zu wem es sch ihnen hier gut ist! Noch, hier tscherepaschi die Suppe nicht in der Ehre, und auf die Schalen der Robbe, wie auf das exklusive naturliche Material und den Traum der Modellierer und der Designer, niemand und posaritsja wagt. Sogar fuhlen sich im Gegenteil – sowohl der Schildkrote, als auch die Robben, sowohl die Delphine, als auch die Stachelschweine, und iguany hier als absolut geschutzte vor den Eingriffen der Zivilisation, doch ist Sakinf ein nationales naturliches Naturschutzgebiet, das von den Okologen sorgfaltig beschutzt wird.

Die riesigen Meerschildkroten die Kutsche-karetta (ihre Groe erreicht anderthalb Meter, und das Gewicht – 90 Kilogramme) pflanzen sich auf einer der unbewohnten Inseln, die Sakinf umgeben, wie die Satelliten, – Marafonissi fort. Durch jede 2-3 Jahre verschieben sie hier die Eier, nach dem Umfang um dem Tennisball, sie in die Vertiefungen – bis zu hundert Stucken in jede eingrabend! Eingraben und werfen auf die Willkur des Schicksals. Deshalb lebt tscherepaschek nicht viel eben uber – nur ihr kleiner Teil gelangt, aus dem Ei, bis zum Meer aus dem Ei gekrochen, wo schon ruhig leben kann.

In der Nacht ist es hier verboten, den Flugzeugen sogar zu fliegen – plotzlich wird es der zukunftigen Nachkommenschaft beschadigen! Aller des Mauerwerkes der Schildkroten sind weschkami bezeichnet und werden streng grinpissowzami beschutzt. Doch tscherepaschi die Eier — in vielen Landern die Delikatesse. Das Fleisch karett auch wird in die Nahrung irgendwo angewendet, jedoch wurde ich nicht riskieren — je nach einer Ernahrung des konkreten Individuums kann es giftig werden!

Ehrlich einzugestehen, der Schildplattsuppe versuchte ich uberhaupt Mal auch den eigenartigen Wunsch ich erprobe nicht. Mit dem viel groen Vergnugen bestellte ich in sympathisch tawernach ganz andere Suppen. Kotossupa oder psarossupa – Ihnen ist was nach dem Geschmack mehr Und ich flehe Sie – nur ohne hysterische Anfalle an! Es ganz und gar nicht die Suppe mit dem Kater oder dem Hund! Das einfach lustige Spiel der Laute. Hier zwingt aller so auf Sakinfe – aller zu lacheln und, sich zu freuen.

So erklare ich speziell fur slabonerwnych, kotossupa ist eine Suppe huhner-, und psarossupa – fisch-. Meine Leidenschaft – kotossupa. Es, mit Sakinfa zuruckgekehrt, koche ich auch die Hauser.

Es ist ziemlich einfach. Bereiten Sie die Huhnerbruhe vor. Das Huhn nehmen Sie heraus, salzen Sie die Bruhe, erganzen Sie die Abb. Dann ruhren Sie zwei Eier, erganzen Sie den Saft einer Zitrone, drei Suppenloffel der Bruhe und gieen Sie in die vom Feuer abgenommene Suppe aus, standig ruhrend. Ubrigens ubernehmen fur die besonderen Falle die Griechen kotossupa wie das Medikament – bei den Erkaltungen, den Vergiftungen und den Erkrankungen des Magens. Unbedingt werde ich auf die Ausrustung nehmen – und es ist lecker und es ist nutzlich.

Aber wir werden auf die Insel zuruckkehren. Nach kotossupa ich upletaju fur beide Wange die lokalen Delikatessen, makaja naresannyj von den grossen Schnitten das Weibrot mit der knirschenden Kruste in aromatisch mit pertschikom und den Grasern das Olivenol: endlich schmecke ich den gegenwartigen Griechischsalat; dolmadakju, oder dolmu, – golubzy aus den Weinblattern; die zartlichste rosa Paste aus dem Fischkaviar; gebraten in kljare, die knirschenden Ringe der Kalmare mit zaziki; winzig tscheburetschki mit dem Spinat; die Wassermelone mit dem pikanten Kase ladotiro, wonnevoll mandolato mit der Mandel, ungesalzen misitru mit dem Honig – die ganze Lunge, lecker – der wahrhafte Genuss …

Der Tisch, naturlich, geht ohne reziny – des eigentumlichen Griechischweines mit dem leichten Beigeschmack des Nadelwalds nicht um, das die Ortsbewohner als die Liebe vom dritten Schluck nennen.

Ich habe mich – der dritte Schluck entscheidend uberzeugt! Nach ihm verlieben Sie sich in rezinu fur immer, also, werden Sie … oder andere Weine – das Wohl trinken, ja wird darin des Defizits in der Heimat des Gottes der Weinbereitung genau nicht beobachtet.

Aber was ich aller uber das Essen Ach ja bin ich unter dem Eindruck einfach – obwohl ich auf Sakinfe was mir nicht absagte, von der Versuchung nicht widerstanden ist su und salzig, gebraten und mehl-, ich bin und pomolodela abgemagert, von der Seefahrt festgezogen geworden und goldig, wie der Pfirsich, der Braunung abgedeckt geworden. Doch zu schwimmen und braun zu werden es ist dort unendlich angenehm!

In Moskau, den Werbeprospekt wenig bekannt dem russischen Touristen der Griechischinsel gelesen, lachte ich nur: Karetta-Karetta, Monachus-Monachus – die Insel fur otupewschich von der Arbeit der Menschen – wiederholen alle auf zwei Malen dort! Aber, auf den grunen Teppich in der Umgebung der Olivenbaume, der lockenden Weingarten und der Mandelwaldchen, selbst nur geschritten, darin sich den Bericht nicht zuruckgebend, hat gesagt: die Schonheit-Schonheit-Schonheit! Die Blumen, die Blumen! Das Meer, das Meer! Und hat, warum einst diese Stelle obljubowali fur sich die antiken Gotter Apollo und Artemida sofort verstanden, und spater haben die Venezianer, denen diese Insel im Mittelalter gehorte, Sakintos von der Blume der aufgehenden Sonne genannt.

Es ist die Wahrheit – die Sonne hier zart und immer als ob morgen-. Die Lufttemperatur seit April bis Oktober 20-30 der Grad – niemand friert stirbt von der Hitze. Also, sah ich und … Solchen Meeres wirklich fruher das Meer nicht. Es ist absolut durchsichtig eben in die deutlich begrenzten vielfarbigen Streifen ausgemalt: hell-blau, kornblumenblau, turkis
-, dunkel-blau. Ein Streifen warm, andere kalt, dritte – fast heiss.

In den ersten Tagen ging ich auf der Insel, naplawawschis genug in diesem Wundermeer, auf die Kuste und hinaus, wie in der Kindheit, beim Wasser die verschnorkelten Schlosser aus dem Sand baute. Und spater tauchte wieder ein, sowohl wieder schwamm, als auch wieder wurde auf dem Sand gewarmt, slisywaja von der salzigen Hand das auftauende sue Eis … Und schwamm wieder, bis die Sonne begann, zum Horizont geneigt zu werden.

Und spater, sich uber die Leichtigkeit in den Beinen verwundernd, lief in die Nummer durch den in den Rosen versinkenden Garten. Trank die Luft, wie der rosa Aufguss, und erinnerte sich an die Worter des freundlichen Stadtfuhrers aus Solvex Fidelity daruber, dass auf der Insel 7500 Arten allerlei Farben wachsen, die die Atmosphare mit den zauberhaften Geruchen, nicht vergleichbar sogar mit dem am meisten auserlesenen Parfum ausfullen. Und stimmte damit innerlich zu, was zu verschiedenen Zeiten die Insel als das Paradies auf der Erde, dem Strau der frischen Farben, dem Land sladtschajschich der Aromen nannten.

Sagen, einmal hat der nationale Dichter Griechenlands Dionissios Solomos mit dem Stolz erklart, dass Sakinf aus dem Gedachtnis sogar die Jelissejski Felder wascht! Gerade hat hier, in der gleichnamigen Hauptstadt der Insel, auf dem Hugel Stranissa, Solomos beruhmt die Ode der Freiheit geschrieben, die eine Hymne Griechenlands wurde.

Uberhaupt nicht ist merkwurdig! Sakinf kann nicht nur dazu begeistern. Nicht zufallig es halten fur die Erde der Dichter, der Maler, und noch sagen, dass in den Sehnen sakinfjan anstelle des Blutes die Musik fliet! Noch war im XVII. Jahrhundert hier solche Blute der Malerei, dass einzigartig sakinfskaja die Schule daraufhin entstanden ist. Heute Sakinf – eines der bedeutendsten kulturellen Zentren Griechenlands. Auf der Insel gibt es kein Kino – und es nicht verwunderlich: wer wollen im dunklen Saal sitzen, wenn ringsumher solche Schonheit, dafur hier die Konzerte und die musikalischen Feiertage, und beruhmt die Griechischnachte satscharowywajut von den Tanzen unter wspolochow des Feuers und den romantischen Liedern jahrlich unterkommen.

Ich wollte und am meisten hier die ganze Zeit und tanzen singen, ich kampfte mit dem Wunsch standig, jenes bei der Feder gefasst zu werden, so schnalzte ich fur die Hand, aber aus dem Mangel onych und schnalzte vom Verschluss des kleinen Fotoapparates.

Die scharlachroten Mohne obsypali den Straenrand, ist das Rudel der Delphine uber dem Wasser emporgestiegen, Karetta-Karetta ist aus den Meertiefen, um der Luft einzuatmen, die geheimnisvollen Hohlen aufgetaucht, die von den Wellen in den Felsen ausgewaschen sind, – leuchtet das Wasser in ihnen von den silbernen Funken, und eine beim Eingang bewacht Possejdon – Sie werden nicht nachprufen, aber mir gelingt es, sein Profil einzupragen!

Ach ja, habe ich vergessen, uber die Stadt zu sagen! Die Hauptstadt, die ebenso, wie genannt ist auch die Insel, sie und seinen einzigen Hafen, hat sich am Fu des Hugels unter der venezianischen Festung ausgebreitet. Sakinf hat mich von den unzahlbaren Kaffeehausern und den kleinen Geschaften mit den vielfaltigen Waren – von original- europaisch – bis zu lokal souvenir-, den Hausern, die im Jasmin versinken, sakinfjanami, jeschewetscherneje spazieren gehend entlang der Uferstrae, nach das Stratum Marina, des Fugangerpflasters, das sich vom Tempel des Heiligen Dionissija erstreckt – des Beschutzers der Insel, bis zum Ende der Mole bestochen.

Diese kleine Stadt hat mich leise gemutlich ulotschkami und der Flache Heiligen Mark, die das angenehme Deja-Vu herbeirief einfach unterworfen: ich werfe, umschlungen mit dem Geliebten, auf der gleichnamigen Flache korn- kroschki den venezianischen Tauben.

Ich sa im Cafe unter dem roten Regenschirm, trank den schwarzen Griechischkaffee und lachelte den Erinnerungen. Aller geht in dieser Welt, und aller wird … wiederholt

Und spater habe ich mich in die Bucht Nawajo, mit den schneeweien Abhangen ihrer Felsen, deren Gipfels begeben, wie die auf dem Sand verstreuten Smaragde, in der Sonne vom frischen Kraut, mit ihrem erstaunlichen Strand glanzen, der einen der schonsten Strande in der Welt rechtlich angenommen wird.

Ich schwamm auf dem Promenadenboot, das die Exkursionen fahrt, aber leider hat das Meer uns nicht zugelassen, auf den Festland hinauszugehen, und ich konnte nur von weitem klein handels- sudenyschkom, noch in 1983 ertragen auf die Kuste auch als als ob speziell abgegeben hier mehrerfahren landschafnym vom Designer liebaugeln.

Ich habe seiner die Behorden Sakinfa sogar verdachtigt., Weil dieses Schiff meine Phantasie geweckt hat. Ich habe den vollen Sturm, der Schmuggler, die Kasten mit den Schmuckstucken, langsam herabfallend auf den Grund … Aber das Wasser hier solche durchsichtig vorgestellt, dass der Grund ganz nebenan scheint, und keiner Schmuckstucke darauf zeigte es sich, obwohl ich mich verzweifelt nicht damit zufrieden geben wollte. Auch dann habe ich mich davon beruhigt, dass es in diesem Wasser anderen Wert gibt.

Das Wasser in der Bucht heilsam, weil aus den Felsen die unterirdischen Schlussel der Mineralwasser schlagen. Erzahlen, dass sie den hell geausserten junger machenden Effekt hat, die Haut nahrend und die Falten glattend.

Und nach der Tiefe bluhe ich das Meer eben als ob mit dem Himmel streitet: Gibt es, ich bin schoner! – gibt es, mich! Alle Schattierungen blau und grun, in verschiedenen Proportionen vermischt worden, schaffen das Bild des gottlichen Werks, das das felsige Ornament und die Golde des Sandes geschmuckt ist.

Und ich beginne gleich nach dem Meer und dem Himmel, an dieser marchenhaften Stelle, sich als die Schone zu fuhlen! Und ich will von hier aus nicht abfahren. Ich beginne, meine jenen Landsmanninnen zu verstehen, die hier zu leben bleiben und, zu arbeiten, die hier heiraten und gebaren die sympathischen Griechischkinder, die um vieles fruher als ich diese Insel der Sonne und der Liebe … erkannt haben Und ich bin fertig, ihre Zahl zu erganzen. Also, oder mindestens – hierher so bald wie moglich zuruckzukehren!

Mit der Dankbarkeit zur Gesellschaft Solweks-Trewel, die fur mich die neuen Horizonte offnet.

Im Artikel sind die Fotografien des Autors verwendet.