Zu bekleiden sich oder auszuziehen

Die Frauen im Grundri uberholen die Manner, sich wesentlich auszuziehen. Diese Erscheinung kann man das ganze Jahr uber beobachten. Gleichzeitig haben die Manner, ungeachtet beliebiger Launen des Wetters, grosser gern, die Frauen, als sich auszuziehen.

Es geben auch solche aktiven Frauen, die sich von erstem werfen, die ganze Kleidung vom davon gefallenden Mann abzunehmen. Der Mensch noch von der Arbeit ist nicht dazugekommen, zu kommen, noch ist bis zum Haus nicht gefahren, und die Frau hat das leckere Abendessen schon vorbereitet, hat sich gewaschen, hat sich geschminkt und hat sich zu bevorstehend rasdewaniju des geliebten Menschen vorbereitet.

Die Strae fur diese Handlungen kommt weniger heran, als die verwandten Wande der Wohnung. In der Strae irgendwie nicht von der Hand offentlich, natelnyje die Gegenstande der Kleidung abzunehmen, von belastigend fur den Winter ispodnego befreit worden. Die Strae – sie doch damit nach ihr zu gehen und, und zu fahren, sich nicht auszuziehen. Also, spucken es kann auf den Fuweg, jedoch ist es nicht ganz anstandig. Andere Sache der Fruhling, den Marz und die warmen Tagesstrahlen der Fruhlingssonne. Sie tragen dazu bei, dass im menschlichen Organismus begonnen haben die speziellen Hormone in der erhohten Zahl produziert zu werden. Von der Wissenschaft ist es nicht bestimmt, in welchem der Organismen – weiblich oder manner- – ihrer grosser produziert wird, aber die Frauen irgendwie zeigen sich auf diesem Arbeitsgebiet heller. Deshalb gerade im Marz, wenn es anscheinend schon fast ganz der Fruhling, in den Straen der Stadte und der Siedlungen der ausgezogenen Frauen, und nicht der Manner lnym-voll ist. Gerade die Frauen machen alles Mogliche, damit in den ersten Fruhlingsmonat zu beginnen die klassische Anlage anlasslich der doppelten Hosen des Typs portok zu vernachlassigen. Dabei vernachlassigen einige es ganzjahrig, und einige, nichts vernachlassigend, fahren irgendwohin etwas weiter ab. Dorthin, wo eigentlich, die warmen Hosen nicht sehr eben notig sind, und im Meer fallt das Wasser niedriger als achtzehn Grad nicht herab. Ist die Creme von der Braunung und terpki der junge Mann in den kurzen Badehosen dort notiger.

Wir, naturlich, gegen voll marz- offentlich rasdewanija in den besonderen Klimabedingungen unserer Strae. Es, nach unserer Meinung, die Ubergebuhr. Dafur schlielich konnen die Vertreter der Rechtsschutzorgane mit der numerierten Blechplatte auf der Brust und in mentowku zu sich, zu fegen. Jedoch konnen wir dem Wunsch der schonen Frau kaum etwas entgegensetzen, aus dem Haus in der sehr leichten Kleidung und in dieser leichten Kleidung hinauszugehen, durch «die Stadt der aufwachenden Natur» spazieren zu gehen. Es scheint, dass auch in der Frau die Natur stark aufgewacht ist, und sie bewegt sich nach den Straen und den Gassen in solchem legtschajschem den Gewand jetzt, das auf einen Gedanken bringt: «Und ob sich fruh du, die Narrin, so ausgezogen hat».

Konservativste unserer Burger meinen, dass fruh. Ich wei eine Orthodoxmutter, die die progressive Tochter aus dem Anlass rasdewanija sehr schilt. Die Worter der Mutter sind und fast die Groben sehr grob. Sie will nur Gut, nichtsdestoweniger (bei ihrer ganzen Grobheit und der Grobheit), wie auch schreit eine beliebige Mutter, dem Tochterchen ist, deshalb und: «du Wirst krank werden, ich werde dich nicht behandeln. Wenn auch der Vater dich behandelt». Und das Tochterchen sagt ihr: «Ja gut dir, die Lieblingsmutter waschend. Du bist und selbst so gegangen, ja nicht die Jagd dir vorerst mit den Reithosen zu trennen», sich.

Wir treten, ubrigens gegen die Altersbeschrankungen im Sinn marz- rasdewanija auf. Die Frau in einem beliebigen Alter, wenn normal aussieht, ist schon am Anfang des Fruhlings berechtigt, von sich ganz uberflussig und diese uberflussig abzunehmen, im Schrank abzugeben. Aller wosrasty sind dem Fruhlingsstriptease ergeben, und es ist wichtig, dass er aussieht, wie auch die Frau, fein und attraktiv. Sonst trifft sich doch anderes Mal auch solche Ubergebuhr, dass sich besser nicht treffen wurde. Anderer einmal pro Marz wird solches geraten werden, dass wenn auch vom Schrei schreie. Und gut nur in Moskau! Manchmal kann man und weit auerhalb Moskaus solche Vertreterin der weiblichen Halfte der Bevolkerung verstehen, dass sie sich besser nicht ausziehen wurde. Im Marz, uberhaupt niemals.

«Die Augen wurden meine solches» auch nicht sehen kommt zur gegebenen Erscheinung, sehr charakteristisch fur nicht in allem der harmonischen menschlichen Natur heran. Ist und, grober sagen, aber wozu und. Wir treten doch doch fur etwas schon und positiv – selbst wenn auerlich ein. Wir hoffen und auf die innere Schonheit, die und in den hellen Strahlen der Marzsonne nicht sehr bemerkenswert ist. Damit sie zu bemerken, ist man notwendig sei gesund welch die Sehkraft, zu haben, es sich nicht bei jedem ergibt. Nicht wird sich jeder bei uns offentlich, damit sie ausziehen, vorzufuhren. Es ist fur dieses keines eigenartig rasdewanija notwendig. Es ist genug, sagen wir, sind «der Fruhlingsrhapsodie» Ferenza des Blattes oder des Bildes Malers Sawrassowa die Saatkrahen» angeflogen, so ist in der Avantgarde unbedingt es wird sich diese innere Schonheit erweisen, die mit der Schonheit auerliche … harmonisch kombiniert wird

Und so, sich bildlich auspragend, kann man Ferenzem Blatt sich nicht sehr laden, wie auch den anfliegenden Saatkrahen.

Wird uns und ausreichen, dass in den heiteren Marztag in den guten Schuhen, aus dem Haus auf die Strae und in der Schirmmutze kaum nabekren nach dem feuchten Fuweg hinauszugehen spazieren zu gehen.

Und aller wird solchen gewohnheitsmaig, wie auch im vorigen Jahr, und in vorvorig, und vor einigen Jahren erscheinen. Die Madchen in den sehr kurzen Rocken, die hellen Jacken, die gelosten Haare, die stark zugefuhrten Augen, die angenehmen leichten Stiefel. Die Ausverkaufe; die hellen Stimmen; die Lacheln des Gluckes; uberall die Polizei; und solche mordachi in der Metro. Ganz modisch, stilvoll, gegenwartig. «Der Fruhlingsstriptease der Seele» in der Massenerfullung.